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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Juli 2009, 18:58 
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Ele setzte sich an den Tisch und schaute Ken an. Allmählich wurde er zu einem offenen Buch für sie in dem sie lesen konnte, wann immer sie ihn ansah.

"Du fragst dich, ob du ein Mutant bist? und ob du hier bleiben kannst, auch wenn du keiner bist?" fragte sie ihn dann. Es war Zeit zum eigentlichen Punkt zu kommen. Bis jetzt war alles nur höfliches Geplänkel.

"Nun, es gibt Möglichkeiten heraus zu finden, ob du ein Mutant bist. Und es muss dir klar sein, dass so ein Test nicht mal fix in Null-komma-nichts passiert. Aber, selbst wenn du kein Mutant bist, bist du hier willkommen. Wir selektieren nicht, jeder der mit uns leben und lernen will, ist hier willkommen und wird aufgenommen. Ich bin kein Mutant und lebe hier. Aber als Nichtmutant hab ich da schlechte Karten, heraus zu finden, ob du einer bist. Aber es gibt Menschen, die dir da weiter helfen können und werden. "

Sie lächelte und deutete auf den anderen Stuhl. "Setz dich, und erzähl mir, was dich bewegt."


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Juli 2009, 19:28 
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Kenneth schaute sie erstaunt an. Konnte sie seine Gedanken lesen? Doch zögerlich setzte er sich zu ihr. Eine Weile brauchte er um seine Gedanken zu ordnen, dann fing er am Anfang an zu erzählen.

"Angefangen hat alles mit Ms. Owens, meiner Englishlehrerin. Sie naja, sie hat irgendwie einen Tick was Mutanten angeht und, sie dachte bloß weil ab und zu Füller ausgelaufen sind und Bücher vom Tisch gefallen sind, naja, dachte sie das ich ein Mutant sein müsste. Sie, sie wurde dann irgendwann entlassen. Dann, naja, der Schulpsychologe hat wohl auch etwas in der Hinsicht vermutet weil da war dieses Sache in der Mall und so."

Schüchtern erzählt er was da aus seiner Sicht passiert ist, und das das doch nur Glück war und er doch gar nichts gemacht hat. Langsam und etwas stockend erzählt er von dem Autounfall, und schließlich von dem Gespräch mit dem Jugendpsychologen.

"Ich wollte nichts Geheimes lesen, wirklich, aber naja, der Ordner lag offen da, und er blieb so lange weg und mir war langweilig und da, da stand drin das er vermutet das ich latente psychokinetische Kräfte hab. Also ich glaube er meint wohl das ich die Füller und Bücher bewegt habe und die Lampe oder so. Hab das habe ich nicht, ganz ehrlich, das müsste ich doch merken, oder?"

Fast schon flehentlich schaute er sie an. Denn was wäre wenn er es wirklich gewesen war? Hätte er denn dann nicht auch seine Eltern retten können?


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Juli 2009, 19:57 
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Ele seufzte. Das immer wieder auftretende Problem. Die ersten Anzeichen und dann die Gewissheit und dann die Fragen. Hätte man helfen können? Warum ich? Was wird nun?

"Ken, das du in der Akte gelesen hast, war sicher nicht so gewollt. Allerdings könnte man auch vermuten, der Psychologe wollte, dass du es liest. Niemand lässt solche Patientenakten offen rum liegen. Aber das ist nun egal. Und was du da erwähnst, sind oftmals die ersten Anzeichen. Die Mutation trifft oft erst massiv auf, wenn die Pubertät voll ausgebrochen ist. Und dann ist der Schock natürlich um so größer. Das du im Vorfeld schon damit Kontakt hattest ist wahrscheinlich hilfreich. Denn dadurch hast du dich schon damit beschäftigt. Und falls es sich bewahrheiten sollte, bist du besser vorbereitet als jeder andere."

Sie legt ihm die Hand auf die Schulter. "Ken, du hättest nichts tun können, gar nichts. Falscher Ort, falscher Zeitpunkt, was auch immer. Mach dich nicht fertig. Und falls du denkst, ich kann deine Gedanken lesen, das kann ich nicht. Aber hier bin ich ... empfindsam geworden für die Probleme und Vorgänge und in dir kann lesen, wie in einem offenen Buch."

Kurz drückte sie die Schulter, dann nahm sie die Hand zurück. Und sie lässt ihm Zeit, über das Gesagte nachzudenken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Juli 2009, 20:31 
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Stark errötete er. Es war ihm wirklich peinlich das er ... geschnüffelt ... hatte. Doch Neugier gehörte zu ihm einfach dazu. Er interessierte sich eben einfach für alles.

Und natürlich hatte Eleanor Recht. Er stellte sich die Frage, was er hätte tun können. Aber er war auch klug genug um zu wissen das er nichts hätte tun können. Vom Kopf wußte er es, doch was das Herz sagte, war etwas anderes. Und so mußte er die Augen schließen, und lange Zeit konnte er nicht sprechen, so sehr schmerzte sein Herz, so brannte seine Kehle vor Trauer. Schließlich, nach einer halben Ewigkeit hat er sich gefasst und kann die weiteren Fragen angehen.

"Wie kann man überprüfen ob ich ein Mutant bin? Gibt es einen Gentest oder wie wird es gemacht?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Juli 2009, 18:26 
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"Kenneth, ich bin kein Genetiker und auch kein Mutationsforscher, ich kann dir die Frage nicht beantworten. Aber ich bin sicher, wir finden jemanden, der dir helfen kann, da Gewissheit zu bekommen."

Mehr konnte sie wirklich nicht sagen. Sie wusste zwar fast alles, was in der Schule so vor sich ging, aber eben nicht alles und das war eine Baustelle, wo sie sich definitiv nie aufhielt. Schon weil ihr das Wissen fehlte und damit auch die Kompetenz, etwas darüber zu sagen. Sie war immer der Meinung, wenn man nichts über ein Thema wusste, dann besser den Mund halten. Sonst war das, was man sagte, womöglich noch falsch.

Ele erhob sich. "Jetzt hätten wir nur noch den Dachboden, da sind die Räume der Lehrer. Ich denke mal, die lassen wir aus. Gehen wir lieber den Garten anschauen und bischen frische Luft schnappen." Sie hatte so eine Ahnung, dass sie dort den Direktor treffen konnten.

Dann konnte sie Horatio gleich auf das Problem hin ansprechen, er würde sicher eine Lösung finden können. Ele wurmte es doch tatsächlich ein wenig, dass sie nicht wusste, wie sie Ken in dieser Sache der Mutationserkennung helfen konnte. Bisher waren die Kids hier schon angekommen mit ihren Mutationen. Das sie nun so ohne Antwort da stand, ging gegen ihr persönliches Ehrgefühl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Juli 2009, 19:00 
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Er seufzte leise, natürlich hatte er sich erhofft schnell eine Antwort zu bekommen. Nun ja, eigentlich hatte er sich erhofft sofort die Antwort "Nein" zu bekommen, aber irgendwie war das nun ... anders. So ging er nur zu gern auf ihren Vorschlag ein, in den Garten zu gehen.

"Ja, das wäre schön."

erwiderte er dankbar und folgte ihr. Unterwegs schoss ihm aber noch etwas durch den Kopf, als er das Gewicht und die Härte seines Laptops durch den Rucksack an seinem Rücken spürte.

"Darf ich noch etwas fragen? Wie ist das hier mit Internet und W-LAN? Kann man überall online gehen wenn man ein entsprechendes Laptop hat? Ich meine z.B. auch in der Bibliothek oder im Wintergarten?"

Ken hatte so einige Hobbys. Nicht das er ein Computerfreak war, das beileibe nicht. Sehr zum Leidwesen seines Vaters, der selber in der Game Branche tätig gewesen war. Aber sowohl für Musik als auch für Mathematik und vieles mehr war der Computer und vor allem auch das Internet ein wahrer Schatz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Juli 2009, 19:07 
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"du kannst jede Frage stellen Ken. Ich werde sie alle beantworten, wenn ich kann." Seite an Seite gingen sie durchs Haus und in den Garten, der einige wunderschöne Blumenbeete hatte und sonst viel Rasen.

"wir haben eine Computerzimmer und Karl, den du vorhin kennen gelernt hast, ist da ein bischen unser Spezialist. Am besten fragst du nachher ihn wo du überall in´s Netz kannst. Weil .. "und hier musste sie grinsen "mein Computer steht im Büro und der funktioniert. Zumindest sagt er mir das immer beim Einschalten. Bei jeder ungewöhnlichen Meldung oder Error rufe ich laut um Hilfe. Und meist kommt Karl um es dann wieder zu richten."

Langsam spazierten sie auf dem Rasen lang, hohe Bäume standen vereinzelt und boten Schatten und Ruhe. Es war erstaunlich, wie lange Ele sich dem Jungen widmen konnte ohne Ablenkung durch Telefon oder Fragen. Aber im Vorfeld hatte sie alle Termine so gelegt, dass sie sich heute Zeit für ihn nehmen konnte und das Telefon war an ihrem Rock festgesteckt. Aber bislang hatte es keinen Pieps von sich gegeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Montag 13. Juli 2009, 09:46 
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Fernab vom Garten, stieg ein makellos poliertes Paar Halbschuhe aus einem schwarzen Taxi aus und legte die leicht ansteigende Strecke bis hin zur Eingangstür des Institutes zurück. Eine Hand an der Lederaktentasche, die andere nach dem Türgriff ausgestreckt, warf Horatio McNara einen Blick über den penibel gepflegten Rasen. Zurück von einem Termin außer Haus, genoss er für einen Moment den Duft von frisch geschnittenem Gras im Sommer. Ein unvergleichlicher Duft und er lungerte scheinbar überall.

Endlich doch nach dem Türgriff greifend, zog er die schwere Holztür auf und trat in die kühle Eingangshalle des Institutes, in dem er nur kurz verweilte und schließlich zielstrebig in das Schulleiter Büro schritt. Der Tisch von Miss Fraser war leer und einen Moment lang stand er dort, als würde sie jeden Augenblick wieder hinter einem der vielen Winkel hervor kommen.

Nichts.

Seine Lippen verzogen sich kurz und ein prüfender Blick auf die Telefonanlage verriet ihm, dass sie eine Rufumleitung eingerichtet hatte. Sich den obersten Knopf seines Jacket aufknöpfend, schritt er durch das Vorzimmer hin zu seinem eigenen Büro, ließ die Tür einen Spalt weit offen und schickte sich an, von seinem Telefon aus, den Apparat von Miss Fraser anzurufen.

Wohin würde die Rufumleitung wohl gehen?

Die Aktentasche landete auf seinem Schreibtisch, MacNara in seinem Ledersessel und sein Blick aus der großen Glasfront hinaus in den Kunstbereich des Gartens.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Montag 13. Juli 2009, 17:16 
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An Ele´s Gürtel schnurrte das Telefon und ein Blick darauf verriet ihr, wer da anrief. Unwillkürlich legte sich ein Lächeln auf die Lippen und sie nahm den Hörer ans Telefon.

"Mr McNara, schön, dass sie zurück sind. Ich bin im Garten mit unserem Gast, Kenneth Felicitas. Eine kurze Notiz dazu liegt auf ihrem Schreibtisch."
Wie immer hatte Ele ihrem Chef alles ordentlich aufgelistet, damit er sich zurecht fand. Die Notiz besagte, dass Kenneth sich die Schule ansehen wollte und sie ihn auf einen ausführlichen Rundgang mitnehmen würde. Aber sie besagte auch, dass sie nichts über die Hintergründe des Jungen wusste und warum er auf Schulsuche war. Abschließend hatte sie noch geschrieben, dass sie ihm Kenneth dann gern vorstellen würde, sobald er Zeit hatte.

Daneben lag wieder die Unterschriftenmappe, die heute recht mager aussah. Wenig zu unterschreiben also. Keine Änderung in seinem Stundenplan und auch keine weiteren Vorkommnisse.

Und so wartete sie lächelnd auf seine Antwort. Obwohl ihr das Lächeln nicht mal bewusst war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Montag 13. Juli 2009, 17:22 
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Neugierig und interessiert war er ihr durch den Garten gefolgt. Nachdenklich sah er sich um, schrak ein wenig zusammen als das Telefon klingelte. Doch als sie anfing zu telefonieren schlenderte er ein paar Schritt hinüber zu den Beeten um zu schauen, und vor allem um nicht unabsichtlich zu lauschen.


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