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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Montag 13. Juli 2009, 16:56 
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Horatio ließ sich einen Moment von ihrer Stimme berieseln, sank in den großen Ledersessel hinein und zupfte den kleinen Notizzettel von unter seinem Aktenkoffer hervor. Ein neuer Schüler also? Zwischen zwei Fingern drehte und wendete er das Blatt, aber viel fand sich darauf nicht.

"Gut, ich wäre dann im Büro, falls es Fragen gibt." Es war äußerst ungewöhnlich, dass jemand sich das Institut ansehen wollte. Es erregte immer noch viel Aufsehen. Innerlich hoffte er, dass die Schüler sich zu benehmen wussten. Es hatte genug Presse im letzten Jahr gegeben. Das würde ausreichen, bis zu seinem Ruhestand.

Er legte auf, lehnte sich zurück und rieb sich mit Daumen und Zeigefinger die Nasenwurzel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Montag 13. Juli 2009, 17:15 
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Ele legte auf und schaute nach Kenneth.

"Wenn du magst, könnten wir jetzt mit Direktor McNara sprechen und dort könntest du deine Fragen sicher besser beantwortet bekommen. "

Sie steckte das Telefon wieder an den Rock und schaute ihn lächelnd an. Mmhh.. war ganz schön viel, was er da hat heute gehört hatte. Aber so wie sie ihn einschätze, war er dafür, schnell Antworten zu bekommen. Er wollte wissen, woran er war und wie sich das nun alles für ihn entwickeln würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Montag 13. Juli 2009, 17:18 
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Unwillkürlich musste er schlucken. Doch dann holte er tief Luft und nickte. "Ja, je eher desto besser, oder?" fragte er, und man sah ihm deutlich an, wie unsicher ihn das Ganze doch machte. Oh sicher, er zog es durch, denn das hätten seine Eltern von ihm erwartet. Doch leicht fiel es ihm dennoch nicht. So folgte er der Sekretärin zum Direktor, innerlich zerrissen. Einerseits natürlich gespannt, was herauskommen würde. Andererseits wusste er gar nicht ob er diese Antwort wirklich haben wollte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Montag 13. Juli 2009, 17:27 
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Ele legte ihm die Hand auf die Schulter als sie vor ihrer Bürotür standen und konnte förmlich sehen, wie es in ihm arbeitete. "Wenn du möchtest, bleib ich an deiner Seite, wenn du mit dem Rektor sprichst. Du bist nicht allein."

Dann öffnete sie die und betrat mit Kenneth ihr Büro. Die Tür zum Rektorbüro war angelehnt und so drehte sie sich zu Ken um. "Setz dich, hol tief Luft und dann wird es schon." meinte sie lächelnd. "Ich hol dich dann herein." Zuvor wollte sie noch mit dem Chef sprechen um ihm kurz die persönliche Situation von Ken zu erzählen. Dem Jungen wollte sie ersparen, alles nochmal erzählen zu müssen.

Also drückte sie Ken sacht in einen der Sessel der Sitzecke, holte einen Pott, schenkte Kaffee ein und ging dann nach einem kurzen Anklopfen in das Rektorbüro. Hinter sich schloss sie die Tür und stellte den Kaffeepott auf den Schreibtisch mit einer Serviette als Untersetzer. Nichts hasste sie mehr als Ränder auf dem Schreibtisch. Eine kleine Marotte ihrerseits.

Ihrem Boss nickte sie zu. "Mr McNara..., Kenneth Felicitas, unser Gast wartet draußen." Dann kam der in kurzen und prägnanten Sätzen verpackte Abriss. Der Tod der Eltern vor kurzem, sein Nichtwissen ob er Mutant ist, die Einschätzung des Psychologen die er verbotenerweise gelesen hatte und wo der Psychologe auf eine Möglichkeit dessen hinweist. Dann eine kurze Einschätzung von Ken, angeschlagen ob dem Tod der Eltern, gewisse Schuldgefühle, dass er was hätte tun können und doch eine bereits vorhandene innere Stärke. Und das er nun auf der Suche nach einer Schule wäre, wo er eine Ganztagsbetreuung bekommen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Montag 13. Juli 2009, 19:32 
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Horatio hatte sie kommen hören. Der Klang ihrer Absätze auf dem polierten Parkettfußboden hatten Miss Fraser früh verraten. Sich aus seiner Denkerpose lösend, wandte er sich wieder seinem Schreibtisch zu, zog sich seine Aktentasche auf seinen Schoß und ließ die Verschlüsse aufschnallen. Das gleichmäßige Klopfen wurde kurz unterbrochen, bis es schließlich deutlich näher kam. Seine wachen Augen blinzelten über den Rand des aufgeklappten Aktenkoffers und schienen die Strecke zwischen Miss Frasers Fesseln und dem Saum ihres Rocken abzumessen. Zu lang? Zu kurz? Er entschloss sich zu einem 'genau richtig'.

"Miss Fraser", konnte er gerade noch zu Ende bringen, bevor eine Tasse Kaffe auf seinem Schreibtisch landete und mit ihr die heißen News des Tages. Seine Miene wurde mit einem Schlag unlesbar. Die Stirn zwischen seinen Augenbrauen legte sich in Falten, sein Mund verfestigte sich um seine Mundwinkel herum und irgendwie schien er nicht fündig zu werden in seinem Aktenkoffer. Dann herrschte plötzlich Ruhe und er brauchte eine Sekunde um zu begreifen, dass Eleanora mit ihrer Rede fertig war. Unvermittelt landete der in Leder gebundene Terminkalender und sein elektronischer Organizer auf dem Tisch neben der unangerührten Kaffetasse, bevor der Aktenkoffer in einem Schubfach zu seiner linken Seite verschwand.

"OK", fing er an, nicht ohne dabei kurz in Miss Frasers Gesicht zu blicken. Offensichtlich wollte er prüfen, ob sie noch mehr zu sagen hatte und er hatte nicht vor, diesen Damm sofort wieder aufzureißen. "Felicitas. Hm...", er kratzte sich am Kinn, welches makellos rasiert gewesen war heute morgen, aber irgendwie schien es ihn nicht zufrieden zu stellen. "Dann schicken Sie mir den Jungen bitte herein."

Knarzend gab das Leder nach, als er sich erhob und das Jackett von den Schultern pellte. Immernoch mit dem nachdenklichen irgendwie beunruhigten Ausdruck auf dem Gesicht ging er um den Schreibtisch herum, lockerte sich die Krawatte und hing sie schließlich mitsamt dem Jackett aus einen Kleiderbügel, welcher hinter der Eingangstür in einer kleinen Garderobe seinen Platz fand. Sein After-Shave füllte mit einem Mal den künstlich herunter gekühlten Raum und er fuhr sich über noch leicht nassgeschwitzten Nacken, bevor er sich über das kleine Waschbecken beugte und das Gesicht nassmachte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Montag 13. Juli 2009, 20:19 
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Als Eleanora die Tür wieder öffnet, und ihn hereinwinkt, betritt er schüchtern das Büro. Bleibt verlegen in der Tür stehen als er sieht das der Direktor sich noch frisch macht, und wartet ab, das dieser ihn zur Kenntniss nimmt. Nicht das er besonders autoritätsgläubig wäre. Nur muß man ja auch nicht gleich einen schlechten Eindruck hinterlassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Juli 2009, 06:27 
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Irgendwas schien er zu suchen und es nicht zu finden. Aber da sein Aktenkoffer nicht in ihren Arbeitsbereich gehörte, fragte sie nicht nach.

Die Gedanken, die ihr durch den KOpf schossen, als sie sein After-shave in der Nase hatte und dem Mann nachschaute, wie er zum Waschbecken ging, verbannte sie sofort wieder, kaum das sie im Ansatz erkennbar waren.

Und so kam sie mit Kenneth nach einigen Sekunden wieder herein. Noch ein kurzer Druck ihrer Hand auf seiner Schulter und ein kurzes gemurmeltes "augen zu und durch" und dann ließ sie ihn mit Horatio allein.

Leise schloss sich die große Tür hinter ihr und sie machte sich wieder an ihre Arbeit, nachdem sie die Rufumleitung heraus genommen hatte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Juli 2009, 08:01 
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Mit einem Handtuch bewaffnet und den obersten Knopf seines Hemdes lösend, stand Horatio McNara vor dem zierlichen Jungen und musterte ihn. Seine Augenbrauen zogen sich noch etwas enger zusammen, bevor sich seine Mimik entspannte und ein schelmisches Grinsen darauf Platz nahm. "Kenneth Felicitas", stellte er fest, bot ihm die Hand zur Begrüßung an und schließlich einen Sitzplatz vor dem großzügig gestalteten Schreibtisch mit Sicht auf einen scheinbar unberührt gelassenen Bereich des Gartens. "Horatio McNara, freut mich Dich kennen zu lernen."

Sich selbst in einen der gemütlich gepolsterten Gästesitze fallen lassend, musterte Hoartio den Jungen noch einmal genau, bevor er wieder das Wort ergriff. "So Kenneth, was genau liegt Dir denn auf dem Herzen?" Ein wenig klang es wie ein Arztgespräch, aber Horatio hatte seine Gründe, auch dieses Gespräch so zu starten. Leicht vorgebeugt saß er Kenneth gegenüber, die Hände zusammengefaltet und abwartend in seinem Schoß ruhend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Juli 2009, 13:11 
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Er drückte die Hand des Direktors, nicht zu fest und nicht zu leicht, so wie man es von einem Jungen seiner Statur erwartete. Neugier war auf seinem Gesicht zu lesen, Neugier und nunja, Unsicherheit. Dankbar nahm er den angebotenen Sitzplatz an, und grübelte einen Moment bevor er die Frage des Direktors beantwortete.

"Ich will ehrlich sein. Eigentlich bin ich nur gekommen um, naja, um klären zu lassen ob ich nun wirklich ein Mutant bin wie einige Leute behaupten oder nicht. Jedenfalls war das der Grund warum ich hergekommen bin."

Deutlich konnte man ihm anhören, das dies wohl nicht mehr der einzige Grund war. Er war erst knappe zwei Stunden hier, und dennoch. Die beiden Schulen die er bisher besucht hatte, waren zwar auch ähnlich schön, und sicher auch besser darauf ausgerichtet mit Hochbegabten umzugehen. Und dennoch hatte er sich in beiden nicht so angenommen gefühlt wie hier. Lag es an Mrs. Eleanoras freundlicher Art? Oder daran, das die Schüler hier alle noch "anders" waren als er, noch mehr Alien? Er wußte es nicht, und das verwirrte ihn. Doch dies war jetzt nicht von Belang. Sich sammelnd sah er den Direktor an, und stellte die zwei entscheidenden Fragen.

"Zum einen möchte ich natürlich immer noch wissen ob Ms. Owens und die beiden Psychologen mit ihrer Vermutung Recht haben. Das ich ein psychokinetisch begabter Mutant bin. Läßt sich das feststellen?"

dann atmete er tief durch, und stellte die zweite Frage:

"Und zum anderen wollte ich wissen, ob man Mutant sein muß um auf diese Schule zu gehen."


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 Betreff des Beitrags: Re: Juni-Rundgang mit Kenneth
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Juli 2009, 14:26 
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Es ließ sich nicht leugnen. Horatio war sichtlich amüsiert. Sein Gesicht hatte sich in ein Grinsen verwandelt und ließ ihn mehr und mehr wie einen dreisten Schuljungen wirken. Er ließ Kenneth seine Fragen ausformulieren und noch zusätzlich etwas Zeit verstreichen, die wie warmes Karamel zwischen ihnen über den Fußboden kroch, bevor er sich zurück lehnte und schließlich antwortete.

"Ja und ja, kann ich dazu nur sagen." Sein Blick fiel auf eine kleine Ansammlung von Bilderrahmen, welche nicht nur seine eigene Familie, sondern auch verschiedene Gruppenfotos der Schüler zeigten. Sie standen auf den ersten Blick hin unsortiert nebeneinander, aber bei genauerem Betrachten gab es keinen Grund sie zu trennen. In diesem Institut trennte man Arbeit und Privates eher weniger. Vielmehr war man eine große Familie.

Horatio mussterte den Jungen noch einmal, bevor er sich erneut vorbeugte und ihm seine Gedanken offenlegte. "Dieses Institut ist nicht das erste seiner Art. In New York, Amerika gründete ein gewisser Herr Charles Xavier das 'Institute for Gifted Youngsters, an dessen Vorbild ich mich nur zu gerne orientiere." Seine Hand strich über die lederne Sesselarmlehne. "Charles Xavier war und ist immer noch der Meinung, dass die jungen Mutanten selbst entscheiden, ob und wie lange sie das Institut besuchen."

Wieder zeichnete sich das Spitzbübische Grinsen auf seinem Gesicht ab. "Alles offizielle kann danach immer noch organisiert werden."


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