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 Betreff des Beitrags: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Sonntag 22. März 2009, 04:01 
Erebus

Registriert: 03.2009
Beiträge: 61
Geschlecht: männlich
Es ist kalt, es ist diesig. Es ist irgendwann am Nachmittag. Man weiß nicht, ob man aus dem Traum der vorigen Nacht jemals wieder aufgewacht ist. Aber: Ein dunkler Hund liegt auf der Wiese im Nassen Graß und starrt Löcher in die Luft.


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 Betreff des Beitrags: Re: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Montag 23. März 2009, 01:17 
Nano
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Registriert: 03.2009
Beiträge: 81
Geschlecht: weiblich
(OOC: Ich schreib mal hier mit, könnte aber was länger dauer, sorry, wollte nur nix neues aufmachen)

Sechs lange Tage war Megan nun schon unterwegs. Aber schlussendlich hat sie den Weg zurück gefunden.

Irgendwie sieht es hier aber doch recht verändert aus ... aber darüber wird sie sich noch später genug wundern können. Nur erstmal ankommen.

Sie war zum Zeitpunkt des Angriffs wieder mal zwischen den Wänden, auf Erkundungstour der Mäuse-/Rattengänge. Sie wollte gerade nachschauen, warum da draußen so ein Lärm war, als eine Gruppe von Ratten ihr entgegen kam. Megan konnte nicht mehr vor den panischen Tieren fliehen und wurde von ihnen mitgerissen. Im Grunde war das ja auch ihre Rettung, denn die Ratten flohen instinktiv in die Kanalisation, bevor das schlimmste im Institut überhaupt passieren konnte.

Und während die Schüler die Sicherheit des Waldes suchten trieb Megan im Abwasser dahin, ein Stück Treibholz fest umklammernd. Sie hätte ja jederzeit wieder wachsen können, aber sie hatte keine Kleidung zum wechseln, und nackt durch die Kanalisation zu laufen, wäre in ihren Augen schlimmer gewesen, als so dahin zu treiben.
Immer dann, wenn die Strömung es zu ließ versuchte sie das Holzstück näher an diese Steingänge zu lenken, was ihr sogar irgendwann auch gelang. Sie wusste nicht, wie lange sie nun schon da unten war, aber es waren gerade mal ein paar Stunden, die ihr wie Tage vorkamen. Ihr war kalt und sie war hundemüde, also legte sie sich hin und schlief auch auf der Stelle ein.

Zitternd und hungrig erwachte sie ein paar Stunden später. Ihre Beine taten weh und sie überlegte, ob sie nicht doch wachsen sollte. Denn wie sollte sie diese stinkende Kanalisation wieder verlassen? Sie rümpfte die Nase und beschloss erstmal so einen Ausgang zu suchen, irgendwohin müsste dieser Kanal ja hinführen. Leiten diese Schotten nicht ihre ganzen Abwässer nicht in diesen See ... Loch Ness ... ab? Also folgte sie der Strömung - den knurrenden Magen versuchte sie dabei zu ignorieren.

Sie fand irgendann sogar eine Stelle, wo sie die Möglichkeit hatte, aus dieser Kanalisation rauszukletten, Vegetation sei dank. Sie hatte keine Ahnung wo sie war, aber in der Nähe war ein kleiner Hof. Es war dunkel, also tippte Megan auf mitten in der Nacht. Sie nahm noch mal ihre letzte Kraft zusammen und lief zum Haus, immer noch klein wie eine Maus. Ihre Hoffnung war, dass irgendwo geeignete Kleidung rumlag und das es hier keine Katzen gab.
Der Hof war wie ausgestorben, zwar hörte man ein paar Tiere, aber keine Menschenseele war zu sehen. Megan hatte Glück, es war wohl gerade Waschtag, denn auf eine Wäscheleine hing ein Kleid. Megan überlegte nicht lang und zog schnell ihren Minianzug aus und nachdem sie sich vergewissert hatte, dass sie alleine war, wuchs sie auf ihre normale Größe. Sie schnappte sich das Kleid und zog sich schnell an, ihren Minianzug stopfte sie anschließend in die Tasche. Anschließend schlich sie um das Haus auf der Suche nach etwas essbaren, aber Fehlanzeige. Das einzige was sie fand war ein Trog mit frischem Wasser, an dem sie sich wenigstens ihren Durst löschen und teilweise den Gestank abwaschen konnte.

Dann verließ sie lautlos das Grundstück und wählte auf gut Glück eine Richtung, in der sie hoffte, diese würde sie zurück zum Institut bringen. Dieser Irrtum kostete sie viele Tage des Herumirrens, bis sie endlich jemanden traf, der sie Richtung Inverness mitnahm.

Und nach 6 langen Tagen kam sie dann endlich an der Mauer des Institutes an. Sie wollte nicht einfach so durchs Tor spazieren, man kann ja nie wissen, was in ihrer Abwesenheit so alles passiert war. Also schrumpfte sie und zog ihren Minianzug wieder an.

Sie kletterte durch eine Ritze in der Mauer und flitzte im Zickzack-Kurz durch das feuchte Gras, bis sie genau vor den Pfoten des Hundes landete bzw. gegen seine Vorderpfote lief. Da sie diesen Hund kannte blieb sie einfach da liegen wo sie hingefallen war, erschöpft aber erleichtert, endlich wieder daheim zu sein .... sechs furchtbar lange Tage ...

(OCC: nochmal Sorry für diesen langen Text)


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 Betreff des Beitrags: Re: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Montag 23. März 2009, 02:51 
Chui
Chui
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Registriert: 03.2009
Beiträge: 203
Geschlecht: weiblich
[ooc: Für lange Texte musst du dich nicht entschuldigen, wer nicht gern liest, ist in einem Forenspiel eh fehl am Platz ^^.]

Megan weiß gar nicht, in welcher Gefahr sie ist. Sie hat das Raubtier noch nicht bemerkt, das die Zelte umschleicht, und nach interessanten oder leckeren Dingen Ausschau hält, um beidem gnadenlos nachzujagen. Da.. hat sich da nicht gerade etwas im Gras bewegt? Hat sie nicht auch das Rascheln gehört? Ihr Blick folgt dem nur durch sich bewegendes Gras verratenden Weg eines kleinen Wesens und langsam fängt sie an, zu schleichen... ein eventueller Beobachter könnte sehen, dass sich da was anbahnt: Wie eine Haiflosse im Wasser wirkt der aufgestellte weisse Schwanz, und alle paar Sekunden schaut auch der Kopf einer schneeweissen Katze aus dem Gras heraus um den Weg des kleinen Wesens weiterzuverfolgen. Aha, zum Schlafplatz des Zotteligen geht es. Es glaubt wohl, es wäre dort sicher. Da hat es nicht mit Angelique gerechnet, der großen Jägerin (vermutlich sind die Ratten vor sechs Tagen auch eher vor ihr geflohen als vor dem Feuer, jaja!).

Der Zottelige ist manchmal gar nicht zottelig, sondern zweibeinig und kann sie streicheln. Wenn er zottelig ist, kann er spielen. Sie mag den zotteligen und den zweibeinigen auch, genauso wie Chuimama. Vor dem Zotteligen braucht sie keine Angst zu haben. Außerdem schläft er gerade, also kann er ihr auch die Beute nicht wegschnappen. Und so pirscht sich die Katze immer weiter heran, bis knapp vor den schlafenden Zotteligen, wo sie sich zum Sprung duckt, ihren Schwanz ein wenig hin und her schweifen lässt und dann - springt!

So kommt es, dass Megan aus heiterem Himmel von einer Katze angefallen wird. Bei allen anderen würde eine solche Tat auch nur ein mildes Lächeln hervorrufen, für Megan ist das nicht ganz ungefährlich. Aber es kommt anders, als der schreckenerwartende hypothetische Zuschauer vielleicht denken würde... Angelique muss wohl Megans Geruch noch während des Sprungs in die Nase bekommen haben, und an eine Sache erinnert sie sich sehr gut: Chuimama hat ihr verboten, mit dieser groß-kleinen Zweibeinerin zu spielen, wenn sie klein ist. Chuimama schaut sie böse an und faucht, wenn sie mit der kleinen Zweibeinerin spielt. Darum bleibt es Megan erspart, von großen weissen Pfoten umgestossen zu werden und vielleicht sogar Bekanntschaft mit im Verhältnis überaus großen Krallen zu machen. Angelique ist schon fast gelandet, als sie die Beine abspreizt, welche links und rechts neben Megan landen, und mit gesträubtem Fell rückwärts geht, wobei sie kläglich miaut: Ich hab sie nicht angefasst!

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Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist. - Natsume Sôseki (japanischer Dichter)


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 Betreff des Beitrags: Re: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Dienstag 24. März 2009, 01:59 
Erebus

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Beiträge: 61
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Wenn der Tumult vor der eigenen Nase bereits beginnt sich zu erfassen, kann man auch gleich schlafende Hunde wecken. Oder hat Angelique wirklich gedacht, dass "der Zottelige" nicht mitbekommt, wie sie ihn leicht anrempelt. O.K., anrempeln ist bei einem Kätzchengewicht wie Angelique vermutlich übertrieben, aber es reicht. Ein tiefes Brummeln entfernt der Kehle des schwarzen Hundes, der kurz darauf verschlafen in die Gegend blinzelt und verständnislos auf den weißen, verschwommenen Punkt stiert, der sich da vor ihr breit macht. Er schnaubt.
Sieh an, der kleinen ist wohl langweilig., denkt sich ein noch nicht ganz wacher menschlicher Verstand irgendwo tief im inneren und hebt bedächtig den Kopf. Die läfzen werden weit aufgerissen und ein genüssliches Gähnen ist erst einmal zu hören und anschließend schlabbert das Fell vor sich hin, als der Hund den Kopf schüttelt und... irritiert in der Luft schnuppert. Da war doch etwas, das so eigentlich vorhi nicht da war. Er kann nur nicht ganz den genauen Punkt des aou'de Toilettes bestimmten, das ihm da entgegenweht. O.K., ungewaschen in maßen ist nicht unbedingt der tragbarste Punkt an der ganzen Geschichte. Aber darunter ist noch was.... und der immer noch halb in der Traumwelt schwimmende Schädel kommt einfach nicht drauf, was das eigentlich war. Oder wer.

Jedenfalls bemerkt der Hund jetzt erst das gekräuselte Fell von Angelique und ganz allmälig beginnen die bei ihm die Gehirnzellen wieder ihre Arbeit aufzunehmen. Aufgeregte Katze, komischer Duft.... und dabei ein Blick, der irgendwo bei seinen Pfoten liegen könnte?! Vorsichtig geht der Hundekopf nach unten und blickt skeptisch in der Gegend schnüffelnd des Nahbereich direkt vor sich an.


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 Betreff des Beitrags: Re: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Dienstag 24. März 2009, 10:27 
Nano
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Die neue Gefahr in der Megan nun wieder schwebte, merkte sie erst als die Katze direkt über ihr war. Aus irgendeinem Grund, der Megan gerade nicht ersichtlich war, machte gerade diese Katze sehr seltsame Bewegungen und die Gefahr war vorbei? Megan war viel zu erschöpft, sie hatte noch nicht mal die Kraft vor Schreck zu schreien. Das einzige, was sie schaffte, war die Katze mit großen Augen anszusehen. Sie hebte anschließend den Kopf und sah den Hund an, der außer zu Grummeln und zu Sabbern nichts zu stande brachte. Megan würde denken, dass der Junge lieber die Pfoten von so nem Dreckszeug lassen sollte, aber auch für so einen Gedanken war sie viel zu erschöpft.

Megan brauchte all ihre Kraft um nicht urplötzlich wieder zu wachsen. Ihre größte Angst war, in Ohnmacht zu fallen, denn auch da wusste sie nicht, ob sie dann noch klein bleibt. Denn das letzte war, vor diesem Hund bzw. dem Jungen ohne Kleidung zu liegen, der Gedanke allein hielt Megan aufrecht. Ihr blieb also nichts weiter übrig, als im nassen Gras zu liegen und zu warten, dass sie irgendjemand ins Warme bringt und sie sich endlich von dieser langen Reise erholen konnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Dienstag 24. März 2009, 16:22 
Chui
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Hund und Katz haben eines gemeinsam.. wenn sie nicht gerade auf der Suche nach Abenteuern sind wie eine gewisse weisse Katze es gerade noch war, verschlafen sie gern die diesigen Nachmittage. So auch Chui gewohnterweise, die nach ihren nächtlichen Waldspazierläufen oft nur noch kurz ins Bett kommt und den Schlaf irgendwann nachholen muss. Wie bei einer Katze (und auch beim Menschen, so gesehen.. die kriegen nur weniger mit) sind ihre Sinne allerdings wach und so taucht sie recht plötzlich aus ihrem Schlaf auf. Was war das? Da hat doch gerade Angelique geschrien? Vielleicht ein Traum? Seit dieser Traumsache mit Sophie ist sie manchmal gar nicht mehr so sicher, ob sie etwas im Schlaf wirklich gehört hat..

Sie beschließt, nachzusehen und steht von diesem Feldbett auf, das im Zelt steht, streckt sich und zieht die Hose an.. Shirt hat sie sowieso noch. Dann geht sie hinaus, wo ihr gar nicht weit weg gleich schwarz und weiß ins Auge fallen. Noch etwas gähnend geht sie hinüber, wo sich Angelique gleich ihr zuwendet, ihr entgegenläuft und um ihre Beine streicht. Sie nimmt sie hoch und sieht den schwarzen Hund ein wenig tadelnd an, während sie näher herangeht. "Was war denn los, habt ihr zu wild gespielt?" fragt sie ihn.

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Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist. - Natsume Sôseki (japanischer Dichter)


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 Betreff des Beitrags: Re: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. März 2009, 04:13 
Erebus

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Tsss.... da kann ja jemand wirklich von Glück sagen, dass die Telepathie-Begabung eher im Rahmen von gewissen amorösen Entwicklungen der letzten Zeit woanders liegen und ganz andere Ausmaße haben, als die Zwergen-Megan auch nur annähernd Ahnen kann. Jedenfalls beginnen langsam die Geruchsnerven wieder fahrt aufzunehmen und darüber hinaus Verstandesaktivitäten wieder einen gewissen Grad von normal zu erreichen. Ja, der Duft ist irgendwie seltsam vermischt, aber auch eindeutig bekannt.
Auch wenn Mark nicht wirklich viel mit dem entsprechendem Mädchen hinter dem Geruch zu tun hat. Langsam kommt er dahinter, wehn er hier gerade eben zum ersten Mal seid langem wieder riecht.

Und somit robbt sich das schwarze Fell-Bündel langsam seinen Weg nach hinten, die Augen immer auf den Boden gehalten, alls möglichst genau absuchend. Wo war seine kleien Beute doch gleich? Ah da... Megan sieht sich mit einem mal dem direkten Blick der dunklen Hundeaugen ausgeliefert, die sie sehr genau fixiert halten. Und sieht kurz darauf, wie sich genau diese in einer nur all zu menschlichen Geste verdrehen, als Chuis Stimme ertönt. Zu wild gespielt? *Pfft* Mark hebt den Kopf und gibt ein kurzes Bell-Geräusch von sich. Und was dann passiert wird Megan wohl kaum gefallen. Denn während das schwarze Fellbündel sich aufrichtet senkt sich der Kopf erneut und die schnauze klemmt mit unglaublicher Sanftheit den Stoff von Megans Mini-Anzug zwischen ihre Zähne, was zur Folge hat, dass die Zwergin gerade in die Luft gehoben wird. Mit einer absolut ätzenden Geste von Selbstgefälligkeit trabt Mark Schwanzwedelnd auf Chui zu. Als ob er sagen wollte Guck mal, was ich gefunden habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. März 2009, 10:40 
Nano
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Megan wehrt sich nicht mal, als sie hochgehoben wird. Auch hat sie schon schlimmeres in den letzten Tagen gerochen, als den Atem des Hundes. Sie ist momentan in dem Stadium, in dem ihr alles egal ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. März 2009, 19:06 
Chui
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Wir erwähnten ja schon andernorts, dass Mark nicht Lassie ist... somit ist Chuis Reaktion auf das Wuff nicht: Was sagst du da, Mark? Megan steht da vor dir und Angelique hätte sie beinahe angesprungen ist dann aber doch zurückgewichen?
Sie sieht allerdings durchaus, dass er da etwas Kleines vor sich hat und kommt näher.. da schnappt er es sich schon und kommt ihr entgegen.

"Was hast du d-- Megan!" Die Frage wird zu einem Aufschrei, und Angelique springt erschreckt von ihren Armen zu Boden um sich lieber an die Seite des Zotteligen zu begeben. Einen Augenblick ist das sonst so flinke Katzenmädchen wie erstarrt, dann fällt sie auf die Knie und hält beide Hände unter die kleine Gestalt. "Lass sie jetzt bitte los, Mark." sagt sie leise und starrt ihre ehemalige Zimmermitbewohnerin aus großen Augen an. "Megan.. wie geht es dir?" Auch das fragt sie zum Schutz von Megans Gehör eher leise, aber umso eindringlicher.

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Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist. - Natsume Sôseki (japanischer Dichter)


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 Betreff des Beitrags: Re: 09.09. Schlafende Hunde...
BeitragVerfasst: Freitag 27. März 2009, 00:11 
Erebus

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Beiträge: 61
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Um mit einem Beller tausende von Sätzen rüberzubringen ist das hier wirklich die falsche Fiktion. Ups... War das gerade eine Durchbruch durch die Vierte Wand? Marks Augen liegen Ruhig Chuis Blick erwiedernd auf denen des Katzenmädchens. Es wirkt schon fast grotest, wie mit einem mal die Ohren des großen Hundes zucken und er dann mit einer geradeschon pedantisch zu nennen Behutsamkeit seinen Kopf senkt und das kleine Bündel Mutant, was er gerade herumgeschleppt hat, in Chuis fürsorgliche Hände legt. Ein uneingeweihter Beobachter würde wohl von guter Dressur in diesem Fall sprechen müssen.

Der schwarze Hund hingegen geht einen Schritt zurück. Stuppst Angelique dann freundschaftlich mit der Schnauze an und setzt sich anschließend ins Graß, einfach das Wiedersehen zwischen den beiden Freundinnnen beobachtend. Er erinnert sich noch so in etwa an eine komische Jacke, die Chui eine Zeit lang getragen hatte. Naja, nichts besonderes halt. Der Hundekopf wird schief gelegt, ein kurzes "huargh" ist zu hören und Mark sieht die Szene abwartend an. Nur die zuckenden Ohren zeigen, dass er Angestrengt zuhört, auf welches Geräusch auch immer.


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