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 Betreff des Beitrags: Schlechte Nächte und gute Tage
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Juli 2010, 12:09 
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Lilly war all den Mitschülern dankbar dafür das sie endlich wieder "zu Hause" war, aber nach dem Nachmittag war sie auch froh die Tür hinter sich zu verschliessen und wieder allein zu sein.
Einen kurzen Augenblick hatte sie überlegt ob sie Tom um sich haben wollte, hatte sich dann aber dagegen entschieden. Es war einfach im Moment zu viel. Zu viel von allem. Ihre Hände zitterten immer noch, sowie auch ihr Magen immer noch rebellierte. Mit einem lauten Seuftzen wischte sie sich den Schweiss von der Stirn und hoffte das sich bald alles wieder legen würde.Sie stieg aus den geborgten Kleidern vom Sophie und huschte unter die Dusche, wo sie fast eine halbe Stunde heisses Wasser über ihre Haut laufen liess, bis ihre Haut die Farbe frisch gekochter Hummer angenommen hatte.
Irgendjemand hatte ihr mehrere Kleidungsstücke in den Schrank gelegt. Wahrscheinlich Ele , dachte sich Lilly und schlüpfte in ein Nachthemd um dann kurz drauf aufs Bett zu fallen.
Einige Minuten starrte sie die Decke an, rollte sich dann auf die Seite und zog die Knie an den Bauch. Sie war Ele dankbar das sie vorerst bei Sophie und ihr hatte unterkommen können. Jetzt schon im Institut zu schlafen...davor hatte sie angst.So viele Leute. Das letzte Jahr über waren zwei Menschen schon fast zu viel gewesen.
Eine Träne bahnte sich ihren Weg über Lillys Wange. Sauer über sich selbst das sie schon wieder weinte, wischte sie mit einem Laut der selbstverachtung die Träne weg. Früher war sie nie so eine Heulboje gewesen.
Über den Gedanken was sie gegen diese Heulkrämpfe tun könnte, schlief sie ein um kurz drauf in den Tiefschlaf zu fallen, der aber nicht sehr lange anhielt.Anfangs war der Traum noch beruhigend..aber nicht sehr lange.

Sie befand sich wieder in dem Bauernhaus und Mary beruhigte sie. Es sei alles gut und Hilfe sei unterwegs. Lilly und Tom freuten sich das ihnen die Flucht geglückt war, aber im nächsten Moment waren die Rotorgeräusche eines Helikopters zu hören und wie er vor dem Hof zur Landung ansetzte.
Es wurden Befehle, von einer tiefen Stimme, gebellt und ein rythmisches Stapfen von schweren Stiefeln war zu hören wie sie näher kamen. Ein schwerere Tür wurde eingetreten und systematisch das Haus durchsucht. Mary bot sich an nachzusehen was der Lärm zu bedeuten hatte. Sie öffnete die Tür und das Bellen einer Pistole war zu hören.Mary kippte hinten über wieder zurück ins Zimmer und Lilly schaute entsetzt in die glasigen Augen und den überrascht offenstehenden Mund.Mary war tot. Lillys Atem ging stoßweise und ein großer, stämmiger Mann mit Sturmmase ergriff sie an den Haaren und zog sie so hinter sich her. Lilly schrie und versuchte sich freizukämpfen, aber sie Büßte nur ihre Haare ein. Ein anderer Mann zog Tom hinter sich her und als er merkte das Lilly sich langsam in eine Furie zu verwandeln drohte, schupste er Tom auf den Boden und hielt ihm seine Pistole gegen die Schläfe. Er sagte nur " Mutant, benimm dich oder er ist tot".Lilly hatte nur zu Tom und dem anderen Maskierten gesehen, aber das war wohl schon zu viel, ein Schuss löste sich Tom verdrehte die Augen und Lillys Beine versagten ihren Dienst. Sie stürzte schreiend zu Boden.


Lilly wachte mit einem spitzen Schrei aus ihrem auf und setzte sich unter keuchen im Bett aufrecht auf.
Verwirt schaute sie sich im dunklen Zimmer um und brauchte einige Sekunden um sich wieder ins Gedächtnis zu rufen wo sie sich befand und schähmte sich im nächsten Moment das sie wohl alle in ihrer Nachtruhe störte. Schnell schwang sie ihre Beine über die Bettkannte und versuchte so leise wie möglich das Zimmer und dann das Haus zu verlassen.
Frische Luft würde ihr sicher helfen.
Leise öffnete sie die Haustür und trat in die kühle Nachtluft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Nächte und gute Tage
BeitragVerfasst: Montag 26. Juli 2010, 00:30 
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Tom hatte sich irgendwann am späten Nachmittag von Sophie das Zimmer zeigen lassen in den er die erste Zeit schlafen konnte. Zu erst aber hatte er ausgiebig geduscht und wollte irgendwie den Geruch von dem Labor oder was es auch immer war los werden Er stand fast ene Halbe stunde darunter.

Nur mit einer Jogginghose bekleidet schlich er sich über den Flur in das Zimmer und legete sich auf das Bett doch einschlafen konnte er trotzder erschöpfung lange nicht
Immer wieder kamen ihm Bilder von den test die er machen musste in den Kopf wie sie auf ihn eingeschlagen haben so das er seine Fähigkeit nutze und durch die Kabel wurde alles was in seinen Gehirn passierte aufgenommen um so für sie die werte zu bekommen was in Toms gehirn vor sich ging bevor er Phasen konnte.

Seine Zelle war mit einen Seltsamen material besetzt wo er nicht durch die wände gehen konnte denn er hatte es zwar versucht aber sobald er nahe genug dran war blockierte etwas die Fähigkeit von ihm.

Auch den Schusswaffentest musste er über sich ergehen lassen da wäre er fast einmal umgekommen als das phasen nicht klappte,


Er wältze sich immer wieder im bett umher und ist dann irgendwann doch eingeschlafen immer wieder zuckte er im schlaf bis er auf einmal einen Schrei hörte der die Nachtdruchbrach . Hatte tom gerade noch geschlafen so war er hell wach, denn diese Stimme würde er immer in jeder menschenmasse heraus hören . Es war lillys stimme sofort sprang er aus dem ett immer noch nur mit der Jogginhose bekleidet und lief zu der Türe hin. Obwohl er doch schnel reagirte hörte er nur wie eine türe die nach draussen führte aufging und er ging dann ebenfalls zu dem Ausgang , leise öffnete er die Haustüre und blickte sich um.

"Lilly, hast du auch geträumt .."

Sprach er leise in die Richtung von ihr und ging ihr dann barfuss hinterher ,, er bleibt neben ihr stehen und blickte sie dann an

Es wird garantiert noch eine Zeitlang brauchen bis die beiden wieder normal waren und ob es eine Gute idee ist , wenn die beiden in paar Wochen mit in die USA fliegen war doch für tom selbst fraglich.

Er blickte weiterhin zu Lilly und am liebsten hätte er sie , so wie damals in den Arm genommen doch irgendwas lies ihn zögern es zu tun .


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Nächte und gute Tage
BeitragVerfasst: Montag 26. Juli 2010, 16:58 
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Lilly drehte sich langsam zu Tom um als sie seine Stimme vernahm und nickte als Antwort auf seine Frage. Ihr Blick wanderte von seinem Gesicht hinab zu seinem unbekleideten Oberkörper und zog ihre linke Augenbraue hoch.

„Wehe du holst dir eine Lungenentzündung, es reicht wenn du in meinen Träumen stirbst, da musst du es nicht auch noch im Hier und Jetzt machen.“

Lilly ging langsam mit gesenktem Blick zu Tom, wobei sie einen kurzen Blick auf sich erhaschte. Sie atmete zischend Luft ein und hob ihre Hand direkt vor die Augen um sie eingehender zu betrachten.
Nach ein paar Augenblicken, suchte sie Toms Blick und fragte dann etwas unsicher


„Bin ich im Gesicht auch so grün? Ich glaub ich muss wieder anfangen zu essen. Gehen wir in die Küche? Ich glaub da ist es auch wärmer.“

Grad als sie von reingehen spricht streicht ihr eine kühlere Brise über die Arme und lässt sie frösteln. Schützend zog sie die Arme um sich herrum um sich zu schützen. Als sie neben Tom ankommt rempelt sie ihn sacht mit einem gequälten grinsen an und deutet auf die Haustür.

„Ich glaub Ele hat vorhin irgendwas von Schokolade erzählt..oder Eis? Komm lass uns nachsehen.“

Lilly griff nach der Türklinke, drückte sie hinab und huschte schnell wieder ins Haus zurück. Hoffentlich hatte sie nicht auch noch Sophie aufgeweckt, wobei..sie könnte ihnen in der Küche zeigen wo sie was finden konnten.
Als Tom hinter ihr das Haus betritt, versucht sie seine Hand zu ergreifen und ihn mit sich zu ziehen, Richtung Küche.
Sicher hatte Ele irgendwo das Honigglas abgestellt, welches sie ihr vorhin gegeben hatte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Nächte und gute Tage
BeitragVerfasst: Samstag 21. August 2010, 00:03 
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Tom Blickt weiterhi n zu Lilly und als sie sich umdrehte und ihm ansah schleicht sich ein sachtes lächeln wegen der aussage von ihr das er sich ja keine Lungenentzündung holten soll, doch so schnell wie das lächeln auch kam verschwand es weder als er den zweiten Teil des satzes von Lilly hörte , ja er blickt sie nun fast schon erschrocken an als er hörte das er in iren Traum stirbt oder gestorben ist.


"Nein ich sterbe hier schon nicht und wir sind ja bestimmt nicht lange draussen, da werde ich bestimmt nicht krank ausserdem, könnte mir ja schnell eine Jacke oder ein Tshirt holen wenn du vorhast noch etwas draussen zu bleiben. Doch dann solltest du dir auhc noch etwas anderes anziehen denn ih weis nicht ob ein Nachthemd so viel Kälte abweisst wie was anderes. "


Er hätte sie am liebsten nachdem Traum gefragt aber er hindert sich dann doch selbst daran da er nicht will, das sie sich nochmal jetzt gezwungener massen daran erinnert.

"Ach und ich hatte keine Zeit mir was anzuziehen denn ich hörte nur deinen schrei und bin aufgewacht , da musste ich einfach sofort nachsehen was los ist "


Das ihre Haut oder die an der Hand grün war sah er nicht wirklich oder besser gesagt konnte er es nicht erkennen , er war bis sie bei ihm ist und schüttelt dann auf ihre Frage den kopf mit folgender begründung

" ich sehe es nicht so hier im halbdunkeln mit etwas mehr licht könnte ich es dir schon sagen"

" ich glaub jetzt ist es überall wärmer als hier draussen aber Küche ist eine gute idee machen wir die Küche wieder unsicher so wie ..... davor ... eben ...naja vor einem Jahr " leise aber er lächelte wieder kurz und beim wort Schokolade und eis grinste er etwas mehr

" Uih ja Schockoladeeis ... da muss ich ja ein ganzes Jahr nachholen wo ich es nicht bekommen hab"

Er schwankte nach dem leihten Rempeln etas un drehte sih schon zu Lilly um als sie ins Haus wieder hinein ging , er schliesst die Haustüre dann auhc leise hinter sich. Blickte dann wieder zu Lilly hin als sie versucht seine hand zu ergreifen . Tom schob langsam seine Finger in ihre hand und drückte sie leicht dabei atmete er irgendwie erleihtert aus und wieder stahl sih ein sanftes lächeln über seinen lippen hinweg.

" mal sehen ob wir die küche überhaupt zu unseren belieben inden und das dann auhc das von uns sehnlichst gewünschte da ist ansonsten müssen wir halt improvisieren "


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Nächte und gute Tage
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. September 2010, 22:19 
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Die Küche war schnell gefunden und Lilly startete den Run auf den Kühlschrank bzw den Gefrierschrank und lies Toms Hand wieder los.
Sie wollte so schnell wie möglich diesen entsetzten Gesichtsausdruck von Tom vergessen und mit einem neuen ersetzen.Dafür war Schokoladeneis das Mittel der Wahl, jedenfals hatte sie es so in Erinnerung.
Sie durchwühlete systematisch jede Gefrierschublade und sties ein leicht genervtes Schnaufen als sie in der letzten Schublade einen Becher Vanilleeis fand. Hoffendlich war hier irgendwo noch Kakao oder Schokoladensoße.
Langsam drehte sie sich mit dem Eis in der Hand zu Tom um und versucht ihm den Becher zu geben.

"Meinst du das Ele hier irgendwo Kakao oder Schokosoße hat? Dann hätten wir eins a Schokieis.
Fehlt also nur noch mein Honig."

Sie versucht am Ende ihrer Worte ein lächeln auf ihre Lippen zu zaubern, was ihr aber misslingt und eher gequält aussieht. Zu viel war in dem Jahr in Gefangenschaft passiert und sie war jetzt an einem Punkt angelangt an dem sie nicht wusste wie es weitergehen soll. Irgendjemand hatte erzählt das bald eine Art Klassenfahrt in die USA stattfinden soll, was für sie die Möglichkeit wäre endlich ihre Eltern wiederzusehen.Zu lange war sie schon fort, aber ob sie sich freuen würde ihre Eltern wiederzusehen? Lilly lies das gequälte lächeln fallen und schaute nun Tom direkt an.

"Hast du von der Klassenfahrt gehört? Also USA...ganz schön weit weg hm? Denkst du die würden uns mitnehmen?"

Um ihren zitternden Händen eine Aufgabe zu geben, suchte sie nach der Schublade mit den Löffeln, fand sie und holte zwei herraus, wobei sie einen gleich an Tom weiterreichte.
Mit leichtem Kraftaufwand zog sie sich auf die Arbeitsfläche und durchforstete die Hängeschränke nach Honig.Irgendwo ...musste doch noch ein Glas zu finden sein, aber schon nach kurzer Suche brach sie ab und lies sich kraftlos auf die Arbeitsfläche sinken, vergrub ihr Gesicht in ihren Händen und fing an zu weinen.
Unter bitteren Tränen erzählte sie mit zitternder Stimme.

"Tom ich kenn mich so nicht, ich bin nicht so ne Heulsuse...aber ich hab fürchterliche Angst ..ich weiss nicht wovor mehr...ich mein vor meinem eigenen Tod oder dem von dir.Ich kann nicht...ich kann nicht richtig schlafen und immer zittern mir die Hände und immer wieder schleichen sich die Stimmen von den Pharmaleuten in meinen Kopf....hol sie da raus!"

Lilly rutschte nun langsam von der arbeitsfläche und kugelte sich vor den Unterschränken zusammen.Immer wieder flehte sie Tom an diese Stimmen aus ihrem Kopf zu holen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Nächte und gute Tage
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. September 2010, 01:54 
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Tom folgte natürlich Lilly in die Küche und er blickte immer wieder dabei zu ihr hin , er lies dann in der Küche auch ihre Hand natürlich los und blickte sich auch suchend in der Küche umher oder betrachtete er die Küche einfach nur . In seinen Kopf schwirrten immer noch die wörter von Lilly herum , das er in ihren traum gestorben ist . Ein traumdeuter war er ja nicht und wo oder was genau passiert ist wusste er ja auch nicht dennoch scheint es ihm zu beschäftigen.
So steht er einfach eine weile nur herum während LÖilly schon eifrig am suchen ist.

Die erste frage von Lilly hatte er nichtmal ganz mitbekommen aber als sie Schokoladeneis sagte blickte er sie an und meint

"hm wo ist Schokoladeneis "
Er kratzt sich dann leicht verlegen am Kopf als er Lilly mit dem Vanilleeis sieht und meint etwas leiser
" ehm das is aber kein Schokoeis , da fehlt noch was .. hast du mal bei den Backmittel geshaut vielleicht ist da Kakaopulver, ich schau mal ob ich etwas finde, ist dein honig nicht auf deinen Zimmer , aber vielleicht finden wir ja hier auch noch honig.

Er geht dann einige Regale uund Schränke entlang und schaut immer wiedermal in die Fächer oder Türen hinein ob er da etwas findet . in einen findet er dann ein Honigglas und auch eine Packung Kakao und nimmt diese heraus Sodas auch lilly den Hong sehen kann. Mit den beiden Sachen geht er dann wiedr zu Lilly hin und blickt sie an .

"hmm hab da was gefunden schau mal "

Tom hält ihr den Kakao hin und meint dnn wegen der USA Reise erstmal nichts sondern zuckt mit den Schultern

"ich weis nicht ob ich , oder wir bereit sind da mit zu machen oder ob die uns überhaupt mitnehmen , weis eigentlich nichtwirkich viel nur das ich irgendwie mich wieder hier eingewöhnen muss ist einfach zu viel passiert und wenn ich mir da überlege das wir mit den anderen d noch enger zusammen sind oder so ,da wird mir eher mulmig."

Er sprach das sehr bedenklich aus und lehnte sich gegen die Arbeitsfläche uund blickte zu Lilly hin

" würdest du da mitfahren wollen"

Als sch dann lilly auf die Arbeitfläche ziehen will dreht er sich zu ihr hin und will nein versucht ihr ne hilfe dabei zu sein davor nahm eer aber natürlich den Löffel entgegen und liegte diesen aber dann wieder ab.


Er beobachtete Lill wie sie rumsuchte und seine gedanken schweiften wieder etwas ab doch als Lilly sich dann auf ie Arbeitfläche sinken lässt und zu weinen began wurde Tom etwas unsicher doch stellt er sich dann vor ihr hin und streckte erst eine hand nach ihr aus um diese ihr auf den Oberarm zu legen und dann die andere .
Tom hörte ihr zu und doch drückte er sie immer wieder leicht ja das jahr hat auch an ihm seine sppuren hinterlassen und er usste am anfang nicht was er antworten sollte

" das weis ich doch ber wir müssen das alles erstmal verarbeiten und mit den träumen bist du nicht alleine , gemeinsam werden wir ds schon irgendwie schaffen "
Na ganz so selbstüberzeugt klang ds jedoch nicht ja auch da war wieder die unsicherheit in Toms stimme herauszuhören " und ih denke das wir hier auhc hilfe von den lehrern bekommen ich kann nichts machen gegen die stimmen aber ich bin für dich da wenn du mich brauchst "

Als er merkte dasie hinab will hält er sie jedoch leiht fest und möchte nicht das sie hinabrutscht doch würde sie sich da aufhalten lassen.

Er versucht sogar seine Arme um sie herumzulegen und leicht an sich zu drüken dabei wares ih nun mal egal das er immer noch mit freien oberkörer hier stand , nun waren sie ja ieder im Haus


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlechte Nächte und gute Tage
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. September 2010, 23:44 
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Statt sich vor den Unterschränken zusammenzukugeln krallt sie sich jetzt an Toms Oberkörper fest, versucht den Halt zu finden den sie so nötig hat und schluchtzt geqäult auf. All die Angst, die Sorge um Ihn und eigentlich alles bricht in diesem Moment aus ihr hervor und bahnt sich in Form von heissen salzigen Tränen seinen Weg.
Ja sie waren jetzt in diesem Moment sicher, aber was würde die Pharmafritzen davon abhalten erneut über das Institut herzufallen und sich neue Opfer zu suchen...wenn nicht gar wieder Tom und Sie?
Lilly stöhnt laut auf und zittert stark in Toms Armen, was sie wie ein verwundetes Tier wirken lässt. Das ist der Punkt wo Tom sich ernsthafte Gedanken um Lillys geistiges Wohl machen könnte. Wäre es besser sie ins Krankenhaus zu bringen? Oder einen Arzt zu rufen? Warum hatten die Lehrer eigentlich nichts weiter gemacht? Oder hatten die beiden einfach nichts von den Bemühungen mitbekommen?
Lillys Atmung beschleunigt sich immer mehr bis sie auf einmal schlaff in Toms Armen liegt. Sie hat das Bewusstsein verloren und ihr Kopf kippt langsam auf Toms Schulter, wobei noch einige Tränen von ihrer Wange auf seine Haut tropft und leichte Spuren hinterlassen.


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