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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Freitag 31. Juli 2009, 23:18 
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Tom war es in diesen moment sogar egal ob er Schuhe an hat oder nicht, nein er wollte einfach nur von diesen Fahrzeug weg und das mlglichst schnell.

Er zog Lilly mit sich und das was sie sagte registrierte er zwar aber Antworten würde er erst später. denn nun fand oder möchte er nicht antworten sondern einfach nur weg von hier.

Was sah er denn so um sich er versuchte auf jedenfall erstmal weg von der Strasse zu kommen, den ein unfall würde ja auch die Polizei informieren und da sollten sie doch schon weg sein ... oder doch warten und es ihnen dann sagen das sie seit einen Jahr entführt waren ... nein dann hätte man doch da bestimmt schon was in die wege geleitet wenn dies der fall war bekamen ja eh davon Lilly und Tom nichts mit, also erstmal abhauen von der Stelle des Geschehens.

Weg von der Strasse das war das was Tom wollte und er blickte zu Lilly hin

wenn es nicht mehr geht sag es bitte und was das gut haben betrifft darüber mach dir erstmal keine Gedanken wir werden es schon schaffen, jedenfalls versuchen wir es, vielleicht finden wir auch ein Taxi das uns ins internat fährt wegen den Kosten das sollte wohl das Internat dann machen

Nochmal vergewissterte sich Tom über den zustand von Lilly, er merkte wie sie Panik hatte aber er selber ist auch nicht wirklich der ruhige Geist gerade, klar könnte es eine Falle sein jedoch verschwendet er im gegensatz zu Lilly daran keinegedanken sondern erstmal nur an die Flucht und wie es beide eben gemeinsam schaffen. Nachdem blick zu lilly versuchte er dann wieder weiter zu gehen ... gehen nein zu rennen in eine Strasse die weg von dieser führt und von dort an noch weiter bis die beiden Flüchtlinge ersmtal abstand zu den Transporter haben um auch zu verschnaufen.

Er wendet sich dann erneut zu Lilly um

Gehts noch bei dir irgendwie finde ich doch das es nur ein Experiment sein könnte , aber sie hatten uns nie die letzten Monate etwas zusammen machen lassen, also kann das schon fast kein Experiment sein sondern unsere einzige chance zu fliehen.
Wir dürfen uns aber nicht zu lange ausruhen wer weis vielleicht sind die anderen schon informiert das wir weg sind halte bitte noch durch


Auch wenn eigentlich keine Zeit dafür war drehte sich Tom nun nochmal ganz zu Lilly hin und umarmte sie einfach um sie an sich zu drücken

für das was geschehen ist konnte ich nichts , jedoch für das was passiert, dafür kann ich was denn ich hab dich schon mal gerettet und es wird wieder geschehen und zwar jetzt

Das, das Jahr in dem sie Entführt waren auch spuren an Tom hinterlies konnte er nicht leugnen aber nun versuchte er ihr einfach Mut zumachen denn wenn einer der beiden daran nicht glaubt oder nicht glauben kann , könnte es immer noch schief gehen. Tom war zumindest für seinen Teil der daran glaubt das sie es schaffen.

Die Umarmung lösste er nach einer Zeit und dennoch blickte er immer noch Lilly an und versuchte sogar etwas zu lächeln wo sie vielleicht Mut schöpfen könnte , ein Psychologe war er nicht und das wird er auch nie sein um ihr da zu helfen bei ihren zweifeln sondern er hoffte einfach das er es schaffte ihr den Mut zugeben um nicht an das negative zu denken das es eine Falle sein könnte.

Wiedermal blickte er sich um.

Diesmal suchte er doch nicht nach dem Kaufhaus, sondern nach einen Taxi, das die beiden zum Internat befördern könnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2009, 10:43 
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Tageslicht, wie lang hatte sie die Sonne nicht mehr auf ihrer Haut gespürt und den Wind der ihr leicht durch die Haare fuhr.
Ihre Augen gewöhnten sich nur langsam an die Helligkeit, so das sie blindlings hinter Tom herstolperte und hauptsächlich damit beschäftigt war die Tränen aus ihren Augen heraus zu blinzeln.
Als Tom sie dann in seine Arme schloß und ihr leise Mut zusprach, verkrampfte sie anfänglich. Sie war die Nähe zu Menschen nicht mehr gewohnt.
„Die“ hatten sie verbal so mißbraucht das sie nicht mehr das Bedürftniss nach körperlicher Nähe hatte.
Erst kurz bevor Tom sie wieder aus seinen Armen freigab, entspannte sie sich langsam.

„Wo sind wir überhaupt?“

War das einzige was sie vorerst sagen konnte, denn wieder verlor sie ihre Fassung und immer mehr Tränen rollten über ihre Wangen.
Schniefend und mit bebender Stimme fragte sie dann ob es nicht besser wäre einfach im Institut anzurufen. Hielt dann aber ebenso wie Tom nach einem Taxi ausschau. Aber welcher Taxifahrer, der in Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten war, würde sie aus dieser Gegend bis zum Institut fahren?
Davon mal ab...existierte das Institut noch? Waren die Lehrer und all die Schüler überhaupt noch am Leben, oder wurden sie auch irgendwo gefangen gehalten und mußten diese widerlichen Tests über sich ergehen lassen? Erschrocken von ihren eigenen Gedanken , biß sie sich auf die Unterlippe und schaute Tom mit schreckensgeweiteten Augen an.

„Meinst du das es das Institut noch gibt? Ich meine wenn es noch existieren würde hätten sie uns doch sicher gesucht. Sie sind sicher auch irgendwo und an ihnen wird herum experimentiert. Sollten wir nicht irgend jemanden anrufen?
Also.. ich meine das nicht böse, aber ist das Institut sicher? Nicht das sie dort auf uns warten und wir ihnen wieder in die Arme laufen.“


Nervös blickte sie die Straße entlang auf der suche nach einem Münztelefon.
Nur weil das Handy jetzt auf dem Vormarsch war, wird die Telefongesellschaft sicher nicht alle öffentlichen Telefone einschrotten.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2009, 16:47 
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Der Schritt nach draussen wird unweigerlich zu einem Sprung, dann landen die beiden auf einem Waldboden. Ja richtig, sie sind umgeben von Bäumen. Mit Helligkeit ist es nicht unbedingt so weit her, denn es scheint gerade der Morgen zu grauen, oder vielleicht ist es auch schon später abend... wo Osten oder Westen ist, müssen die beiden schließlich noch herausfinden. Dennoch, es ist echtes Sonnenlicht, das durch die Blätter schimmert und echter Wind, der sie zum Rascheln bringt, etwas das sie lange nicht mehr gesehen und gespürt haben.

Der Transporter, aus dem sie gerade auf unkonventionelle Weise ausgestiegen sind, sieht wirklich nicht mehr gut aus. "Y-PHARM - wir transportieren Ihre Gesundheit" steht an der Seite, aus der sie gerade gekommen sind. Er scheint weiter oben von der Strasse abgekommen zu sein und sicher 20 Meter durch Büsche und Sträucher des Waldes gebrochen zu sein ehe ihn ein stabilerer Baumstamm auf seine stoische Art und Weise brachial aufgehalten hat - das muss wohl recht kurz vor dem Aufwachen der beiden gewesen sein. Ein Glück wohl, dass die Behältnisse so gut gepolstert oder schockdämpfend gelagert waren. Einerlei, sie sind unverletzt, nur das ist wichtig.

Das kann vom Fahrer des Wagens nicht unbedingt gesagt werden... das Führerhaus hat sich fast schon um den Baum gewickelt. Aber die Beifahrertür ist offen, und kaum kommen die beiden Flüchtlinge dazu, sich umzuschauen, können sie auch schon einen Mann in Cordjacke sehen, der eine Platzwunde auf der Stirn hat und in ein Walkie-Talkie redet. Und der im selben Moment stockt und sie sieht. "Mein Gott... sie sind draussen!" ruft er erschrocken und und langt in seine Jacke. Er hat eine Pistole!

"Wir kommen." kommt es kurz aus seinem Gerät und weiter oben von der Strasse wird wieder eileinduzierendes Geschrei laut. Die Geräusche mehrerer Leute, die durch den Wald laufen, sind hörbar.. aber sie werden offenbar gerade von dem Transporter verdeckt.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2009, 17:51 
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Um so mehr freut sie sich dann, anstatt der gesuchten Telefonzelle, Bäume zu sehen. Hellgrün, grasgrün, tiefdunkles grün, grün in jeder Schattierung.
Der Blick zum Himmel, solch ein befreiendes Gefühl das ihr Herz aufging.
Welches aber gleich im nächsten Moment aus dem Rhythmus geriet, weil sie den Mann sah, der Griff in die Jackentasche, eine Pistole die hervorgezogen wird um im nächsten Moment auf sie gerichten zu werden.
Mit einem entsetzten Stöhnen, schließt sie ihre Augen und versucht nach ihren Kräften zu greifen. Genug Pflanzen sind ja in ihrer Nähe, aber ob sie die von ihr gewollte Form annehmen?
In ihren Gedanken sieht sie den Mann wie er von den Wurzeln der umstehenden Bäume umschlossen wird. Erwartungsvoll öffnet sie wieder ihre Augen und geht, rein aus Selbsterhaltungstrieb, in Deckung.
In den Wald, der bereits von „denen“ durchstreift wird, konnten sie nicht.
Dann also die andere Richtung. Aber hinauf zur Straße? Nein das wäre keine gute Idee.

„Tom wohin? Wo sollen wir hinlaufen?“

Unentschlossen schaute sie zu ihm, zog aber schon an seiner Hand um so schnell wie möglich wegzukommen.
Oder war hier irgendwo eine Möglichkeit sich im Dickicht zu verstecken.
Schnell schaute sie zum Himmel um festzustellen ob die Sonne nun unter oder auf ging. Bei Ersterem wären ihre Ausgangssituation besser. Im Schutz der Nacht wären sie vor ungewollten Blicken sicher und sie könnten sich besser verstecken, beziehungsweise besser fliehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2009, 18:38 
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[Kleine Präzisierung: Die Geräusche sind zwar, dass da Leute durchs Gebüsch stürmen, aber die kommen von Richtung Strasse. ;) ]

Es heisst ja, die Angst verleiht Flügel... aber es können, zumindest bei den entsprechend begabten Mutanten, auch mal Blätter sein. Oder gar Wurzeln. Der Mann mit dem Walkie-Talkie in einer Hand und der Pistole in der anderen wollte gerade wieder etwas sagen... vermutlich die beiden auffordern, sich zu ergeben und schön brav in den Wagen zurückzukehren, wo sie wohl wieder schlafengelegt werden würden... als unter ihm der Boden Wellen schlägt. Er schaut sich wild um und sieht die Baumwurzeln, die sich erheben und um seine Glieder schlingen. Ein Schuss löst sich, aber fährt harmlos in den Boden. Er schreit auf und versucht, sich zu befreien.

Lilly derweil kann erkennen, dass der Wald um sie herum nicht allzu dicht ist... hier und da ist auch ein Gebüsch zu finden, aber echte Deckung werden sie wohl erst weiter drinnen finden - oder am Straßenrand, wo das Gebüsch vermutlich dichter steht, dafür ist die Umgebung am Waldrand insgesamt übersichtlicher. Sie spürt auch, dass sie auf einen Schlag gerade recht viel ihrer Kraft freigesetzt hat... das Ergebnis ist durchaus spektakulär zu nennen, aber ob sie das heute nochmal hinbekommt? Bei der unbekannten Anzahl an näherkommenden Gegnern von der Strasse her ist die Flucht sicherlich ratsam...


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2009, 19:28 
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Tom hatte es irgendwie gar nicht wirklich wahrgenommen das die Wurzel Aktion von Lilly stammen könnte, nein er sah einfach das Schauspiel an und konnte sich erstmal nciht vom Fleck rühren

Wohin ich weis nicht vielleicht doch nicht die Strasse entlang aber wer oder was war das gerade

Er sieht immer noch zu den Wurzeln hin und weiter rührt er sich nicht vom Fleck obwohl das eigentlich nicht wirklich passend ist in dieser Situation in der sich die beiden befinden.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2009, 19:48 
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"Jetzt komm schon, steh nicht wie angewurzelt da".

Schon fast ein wenig ärgerlich, reisst sie nun an seinem Arm und zieht ihn mit sich in den Wald.
Nur noch weg hier.
Laufen, laufen laufen.Ein Fuß vor den anderen.Immer wieder spührte sie wie ihre Fußsohle von Steinchen oder anderen spitzen Gegenständen durchbohrt wird.
Schmerzen, Schmerzen sind gut , neues Adrenalin, welchen sie zu einem noch schnelleren Tempo anspornt.
Sie konnte nur hoffen das diese Typen von Y-Pharm keine Bluthunde dabei hatten.Ihre offenen Füße lieferten die beste Fährte.
Verflucht nochmal wo waren sie nur.
Sie passierten einen Baum nach dem anderen, immer weiter in den Wald hinein und hoffentlich weg von den Menschen die ihnen etwas antuen wollten.
So sie den Lärm kaum mehr hören können, schliesst sie kurz die Augen und versucht immer wieder mal, mit Hilfe ihrer Kräfte, Blätter von den Bäumen fallen zu lassen oder Moos wachsen zu lassen damit ihre Spur wenigstens etwas verwischt waren.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Montag 3. August 2009, 18:08 
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Noch während sie weglaufen, können sie weiterhin die verärgerten Schreie dessen hören, der sich aus den Wurzeln hervorzukämpfen versucht... und auch die Ankunft weiterer Verfolger. "Sie fliehen!" ruft jemand und es gibt ein Geräusch wie von einem abgeschossenen Seil... aber die Metallhaken bohren sich nur in einen Baum in der Nähe der Flüchtenden, kein empfängliches Ziel für den lähmenden Elektroschock. Der Neuankömmling flucht und wird wohl erstmal beschäftigt sein, seine Waffe wieder bereitzumachen. "Hinterher!" können sie noch hören, dann sind sie erstmal aus der unmittelbaren Sicht der Verfolger. Aber es steht fest, dass sie nicht viel Zeit haben, um anzuhalten, weil man ihnen dicht auf den Fersen ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Montag 3. August 2009, 19:31 
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Ihre Kehle war ausgetrocknet, jeder Atemzug bereitete unsagbare Schmerzen. Einen Fuß vor den Anderen. Immer wieder zog sie ungeduldig an Toms Hand. Was genau hinter ihnen vor sich ging, interessierte sie nicht, Hauptsache sie wurden nicht wieder geschnappt und zu ewiger Dunkelheit, Tests und Schmerzen gezwungen. Wie Laborratten sind sie behandelt worden. Nadeln, Tests, Drogen. Eigentlich konnte man von Glück reden das sie nicht täglich in ein Wasserlabyrinth gesteckt wurden, um solange in dem trüben Wasser herum zu schwimmen bis sie die einzige Stelle gefunden hatten wo man stehen konnte.
Hacken schlagend , wie Hasen auf der Flucht, versuchte sie tiefer in den Wald zu kommen. Sie durften nicht erwischt werden, denn dieses mal so war sie sich sicher war die einzige Chance zu entkommen. Solch ein Fehler würde Y-Pharms nicht noch einmal unterlaufen, und somit wäre alles verloren. Die Lehrer und ihre Mitschüler waren sicher in dem Glauben das sie bei dem Überfall getötet wurden, sonst hätten sie sicher nach ihnen gesucht.
Ein Leben als Eigentum von Y-Pharm wollte sie sich gar nicht vorstellen.
Sie hatte den Himmel, die Natur und auch die Sonne zu sehr und zu schmerzlich vermisst, als das sie sich noch einmal kampflos in dieses Schicksal hätte fügen können.
Während sie stoisch weiterrannte murmelte sie immer wieder vor sich hin. Wenn Tom genau hinhört, kann er immer wieder Fluchwörter und Verwünschungen auf Y-Pharms hören. Sie werde denen wenn sie fliehen können das Leben zur Hölle machen. Aber nicht nur das nein sie wollte jetzt aktive Tierschützerin werden. Sie fluchte Banal vor sich hin bis ihr anscheinend die Luft ausging und sie sich nur noch auf das Laufen konzentrierte.
Ihre Füße würden wohl nie wieder abheilen. Steine, Zweige, altes Laub und Dreck in Verbindung mit dem Blut überzogen bzw. steckten in ihrem Fuß.
Wütend schaute sie kurz über ihre Schulter, obwohl sie wusste das sie diesen Blick nicht riskieren sollte. Danach wanderte er zu Tom und sie schaute ihn flehend an. Ihre Augen waren gezeichnet von Wut, unsagbarer Wut.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Montag 3. August 2009, 20:46 
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Nur die ersten Paar Meter musste Lilly ihn mit ziehn dfann lief er schon von alleine , den schmerz noch ertragend wegen den zeug was auf dem Waldboden lag rannte er immer weiter mit lilly mit er hatte vorhin schon keine richtige Orientierung aber nun im Wald da Fiel die Orientierung vollkommen aus , ja er ist eben ein Stadtkind oder eben Mensch und nicht so oft in der Natur draussen gewesen .

Die Schreie von den anderen der Y-Pharm hörte er aber er blickte einfach nur in die richtung in der sie rennen.

Wenn man jetzt nur etwas hätte wo man sich bemerkbar machen könnte aber das haben die beiden nicht wirklich also damit meinte er nun ein Handy in seinen Gedankengang und wie weit dieser wald noch ging wusste er ja auch nicht aber irgendwann hört er bestimmt auf und dann waren sie wieder ohne Deckung.

Er hätte schon eher mal pause oder eben kurz gestoppt da seine Fusssohlen brannten wie feuer , vermutlich ist er da bei der andauernden Fluch in einige Dornen hineingelaufen aber dafür hatten die beiden einfach keine Zeit , als Lilly ihn flehend ansah, konnte sie nun das erstemal in seinen Augen erkennen das er sich doch bei den unfreien aufenthalt verändert hatte , denn vorhin war er einfach noch voller tatendrang das sie hier wegkommen aber nun sah man ratlosigkeit in seinen Augen
ich weis nicht wohin wir laufen sollten und wir könnten nicht immer hier im wald bleiben sonst kommen wir nie im internat an aber der wald gibt uns mehr deckung als die Strasse ..... kannst du vielleicht versuchen irgendwie etwas undurchdringliches zu wachsen lassen ... das sie uns nicht mhr hinterher kommen, und wir etwas zeit gewinnen können ...denn ich glaub nciht nur meine Füsse brennen wie nochmal was und vielleicht fällt uns irgendwa ein ... was wir noch machen können
Dies sagte er fast flüssternd zu ihr hin aber er lässt dabei schon seine Schultern hängen aber dann schüttlt er den kopf und versucht wieder etwas schneller zu rennen und sie nun hintrher zu ziehen
Plötzlich begann es in ihm richtig zu brodeln und er sprach voller zorn folgende Wörter aus

die Bekommen uns nie mehr etwas leiser dann und wenn dann nicht lebendig,, nie mehr das werden sie irgendwann noch büsen was sie mit uns angestellt haben


Er blickte dann stur nach vorne und ab und zu könnte Lilly vielleicht spüren wie er seine Fähigkeit wohl eher unkontrolliert einsetzt da er eben voller wut ist denn paar mal scheinen sie irgendwie unscheinbar zu werden eben so als wenn die beiden durch eine Wand hindurch gehen würden , was sie vor einen jahr ja öfters gemcht hatten.


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