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 Betreff des Beitrags: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Sonntag 26. Juli 2009, 22:00 
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Das erste was anders ist an diesem Tag, der alles wieder verändert, ist dass Tom die Augen aufschlägt und sich in einem gläsernen Sarkophag wiederfindet. Und noch etwas ist anders: Der sichernde elektrische Käfig ist nicht da. Seit er aus dem Institut entführt wurde, in jener verhängnisvollen Nacht des Angriffs, und in einem kahlen Zimmer mit einer Liege wieder aufwachte, bekam er die Sonne nicht mehr zu sehen, hat kein einziges Musikstück gehört, keine Minute ferngesehen oder gar ein Buch bekommen. Und immer war da entweder die Elektrizität, die ihn daran gehindert hat durch die Mauern zu fliehen, oder ein betäubendes Mittel, das ihm in die Blutbahn injiziert wurde und das sein Gehirn wie in kühle Watte gepackt hat, so dass er sich nicht auf seine Fähigkeit konzentrieren konnte wenn sie ihn für ihre Experimente abholten. Oder das ihn gleich gänzlich betäubt hat.

So wie diesmal. Aber er ist aufgewacht.. irgendetwas ist anders diesmal. Er kann sich kaum rühren in diesem Ding, aber er kann die Technik erkennen, die Elektroden und Kanülen, die an ihn angeschlossen sind. Außerdem liegt er schief... und eine der Kanülen hat sich gelöst, als hätte es eine Erschütterung gegeben. Aus ihr tropft eine farblose Flüssigkeit und wird von der dünnen Polsterung, auf der er liegt, aufgesogen. Mit einem Piepsen und warnenden roten Blinklichtern zeigt das Gerät in dem er liegt, dass es sein Erwachen registriert hat... und das kann kaum gut sein.


Auch Lilly kommt langsam aus nebligen Tiefen wieder herauf ins Bewußtsein und findet sich in derselben Situation wieder. Es gibt nur einen Unterschied... Tom kann seinem engen Gefängnis entkommen, während sie keine Möglichkeit sehen dürfte, wie sie sich befreien kann. Aber sicher gibt es aussen einen Öffnungsmechanismus? Der ist sogar gar nicht schwer zu finden und würde es erlauben, die gläserne Oberfläche wie eine Tür (oder einen Sargdeckel) aufzuschwingen.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Montag 27. Juli 2009, 13:26 
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Benommen und mit flatternden Augenlidern kam Lilly wieder zu Bewußtsein, aber wo sie sich befand war ihr ein großes Rätsel.
Benebelt von dem Drogen die ihr immer wieder eingeflößt wurden schaute sie sich um und stellte mit entsetzen fest das sie aus diesem gläsernen Kasten nicht so schnell heraus kommen würde.
Panik drohte ihr die Sinne zu rauben. Adrenalin , welches solange durch die nakotisierenden Mittel unterdrückt wurde, breitete sich in ihren Blutbahnen aus und ihr Puls schnellte ins unermessliche.
Ihr Sein wurde bestimmt vom starken Pochen ihres Herzens , dem roten Blinken und dem Piepsen des Alarms.
Nachdem sie ihre Lage genauer betrachtet hatte, versuchte sie sich von allen Infusionsleitungen und Elektroden, welche an ihr angeschlossen waren, zu befreien.
Still schickte sie ein Stoßgebet zu Steven und versuchte ruhig zu Atmen.
Der gläserne Sag hatte außen einen Verschluß, aber wie sollte sie dort heran kommen?
Sie kniff ihre Augen zusammen und versuchte sich in dem Raum zu orientieren, in welchem ihr „Sarg“ stand.
Waren hier irgendwelche Pflanzen?
War sie überhaupt allein in diesem Raum?
Verlucht noch einmal ....war ich nicht gerade noch im Institut gewesen?
Die Panik drohte sie erneut zu übermannen und Tränen der Machtlosigkeit stahlen sich aus ihren Augen.
Versuchsweise stemmte sie ihre Hände gegen den „Sargdeckel“ und testete ob der Verschluss ein wenig locker war, oder ob sich eine kleine Spalte auftat.
Dann erregten aber die Kabel und die Infusionsleitung wieder ihre Aufmerksamkeit.Wo kamen die eigentlich her? Mit leicht zusammengekniffenen Augen verfolgte sie die Kabel und suchte den Eintritt in ihr Gefängnis.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Mittwoch 29. Juli 2009, 17:46 
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Als Tom aufwachte, wusste er ja wo er sich befand, naja wirklich wusste er es natürlich nicht sondern er wusste eben das er in dem Raum war wo sein Glassarg sich befand.

Er dreht seinen Kopf und sah sich etwas um das die Mittel ihre wirkung verloren hatte merkte er noch nicht wirklich sondern er versucht sich auch nicht gleich raus aus diesen Sarg zu Phasen nein er orientierte sich und dabei merkte er das es an seinen Arm etwas feucht war.

Denn die Flüssigkeit spürte er auch wenn sie von der Polsterung aufgesogen wird.
Mit der einen Hand vernahm er nun den Drang die ganzen Kabel und auch die Kanüle, selbst wenn es schmerzhaft sein sollte von sich mal zu entfernen um dann seinen ersten Fluchtversuch zu wagen.

Tom wusste ja noch nicht ob die Mittel die sie ihm einflössten eine Nachwirkzeit haben, da aber die Entführer wohl schon bemerkt hatten das er erwachte , sollte eben Tom handeln bevor welche in seinen Raum tratten.

Der junge Mutant konzentrierte sich nun auf seine Fähigkeit und greift dann mit der Hand gegen die Wand des Glassarg zu drücken um erstmal zu testen ob es ihm gelang aus diesen Sarg zu entkommen.
Würde dieser Versuch klappen so versuchte er dann auch ganz aus dem Sarg zu steigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2009, 02:27 
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Steven antwortet nicht... und es mag die Verwirrung oder eine gnädige Gedächtnislücke sein, die Lilly an das Institut erinnert als wäre sie gerade noch gestern dort gewesen. Dabei muss das schon... Monate her sein, bestimmt. In diesen klinisch erleuchteten Katakomben eines Gebäudes, das hauptsächlich aus Laboren und vielen kleinen Zellen besteht, verliert person jedes Zeitgefühl. Viele Stunden hat Lilly in solchen Zellen verbracht, kahl, weiß bis hin zur Bettwäsche, einzig die ihnen zugestandene Kleidung, ein Shirt und eine Art Trainingshose, in grau... das Oberteil hell, die Hose dunkler. Auch jetzt trägt sie diese Sachen (genauso wie Tom). Und dann die Experimente. Von zwei oder mehr Männern bewacht in einen Raum geführt zu werden, in dem eine Pflanze steht, mit der sie dies oder das anstellen sollte... in eine Krankenstation, um auf eine Liege festgeschnallt zu werden und eine Magnetresonanzröhre geschoben zu werden. Oder Blutproben, Gewebeproben, Rückenmarkproben... völlig zerstochen wie von einem wahnwitzigen Mückenschwarm war sie in manchen Wochen. Kein Kontakt zur Aussenwelt, zu anderen Gefangenen, zu niemandem ausser dem unpersönlichen Personal. Freundliche Behandlung? Fehlanzeige. 'Psychologische Destabilisierung' war Teil des Programms, die jungen Mutanten schwach zu halten, mit gelegentlichen Nervenzusammenbrüchen die zufrieden zur Kenntnis genommen und in die Akten eingetragen wurden.

Das hier ist nicht wie ihre Zelle, und auch nicht wie ein Labor oder Versuchsraum in dem sie schonmal war. Das hier ist neu. Der Raum in dem die beiden medizinischen Sarkophage liegen, ist lang und schmal, die Decke scheint aus Metall zu bestehen. Wenn sie sich anstrengt, kann sie jenseits ihrer Füsse auch eine doppelflügelige Tür erkennen. Vielleicht ist das gar kein Raum in einem Gebäude, sondern das Innere eines Transporters? Das könnte auch die schiefe Lage erklären... irgendetwas stimmt nicht, ein Unfall vielleicht. Wenn sie doch nur eine Pflanze sehen könnte... aber die Hülle des 'Kastens' ist unbeschädigt und hier drinnen gibt es kein Grün. Die Drähte und dünnen Schläuche verschwinden in einem Verteilerkasten, dem nicht anzusehen ist wie es in ihm aussieht.

Es ist eng in diesem gläsernen High-Tech-Sarg, darum bereitet es Tom zuerst Mühe, die Arme zu heben und dieses ganze Zeug abzureissen, das ihm an den Armvenen hängt (wie eine zweite Kanüle) oder unter das Shirt in die Herzgegend bzw. an die Schläfen führt (wie die Elektroden). Aber es ist machbar. Und sobald er sich auf seine besonderen Fähigkeiten konzentriert, kann er die Hand durch das Glas bewegen und auch gänzlich aus dem Ding heraussteigen. Jetzt hat er einen besseren Überblick. Tatsächlich ist der Raum in dem sie sich befinden in eine bedrohliche Schieflage geraten und scheint ohnehin eher der Laderaum eines Lastwagens zu sein. Außer ihm und der Schlafeinheit, an der jetzt sehr viele rote Lichter blinken, sieht er noch ein zweites solches Behältnis und in ihm liegt - Lilly!


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2009, 07:24 
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Die schieflage des Lastwagens, oder das es eben ein Lastwagen war machte Tom erstmal etwas unsicher.
Tom lauschte kurz ob er irgendwelche Geräusche von aussen hören konnte, ob sich jemand draussen vielleicht schon am lastwagen zuschaffen machte.

Jedoch als er sich dann in der nähe umsieht sah er den zweiten Sarg und erblickte Lilly er schüttelte kurz seinen Kopf um etwas klarer zu denken zu können auch wenn es vielleicht nichts hilft und ging dann an den Sarg erstmal hin, sah dabei Lilly an und legte die hand darauf.

Lilly, hörst du mich, wie geht es dir, ich hol dich hier raus und dann verschwinden wir von hier oder besser gesagt wir versuchen es , halt noch ein wenig durch, kannst du versuchen deine kanülen und kabel zu entfernen.

Er blickte dann an die ganzen Rot leuchtenden Teile hin und versuchte dort den öffnungsmechanismus zu finden was ihm aber dann zu lange dauerte bis er die ganzen hebel und knöfpe sondierte , aber irgendwie wendete er sich dann doch wieder zu den Sarg von Lilly hin um nun wieder mit seiner Fähigkeit, in ihr Gefängnis zu greifen und sie zu erfassen.

Tom versuchte also Lilly aus dem sarg zu ziehen und er konzentrierte sich dabei denn er wollte nichts dabi riskieren was Lilly schaden würde


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2009, 08:29 
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Ich träume nur, alles nur ein Alptraum. Die Berührung von Tom ließ sie zusammenfahren. Ihr erster Instinkt war Flucht, aber aus Ermangelung an Platz mußte sie hinnehmen das sie am Handgelenk gegriffen und durch Toms Fähigkeiten aus dem Sarg gezogen wurde.
Die Elektroden und Kabel, die zu locker waren um im Verteilerkasten hängen zu bleiben, baumelten nun nutzlos an ihr herab.
Mit großen Augen starrte sie Tom am.

"Alles nur Wunschdenken Tom kann nicht hier sein...nie und nimmer würden die uns allein lassen."

Um ihre Aussage zu bekräftigen streckte sie ihre Hand aus und versuchte Tom in den Oberarm zu kneifen.
Sie wartete erst gar keine Reaktion von ihm ab, da sie der festen Überzeugung war, das das alles nicht sein konnte.
Genervt fingerte sie an den verbliebenen Kabeln herum und entfernte sie unsanft.
Langsam rutschte sie, leicht an Tom gelehnt runter in die Hocke, umklammerte mit ihrem Armen ihre Beine und begann langsam vor und zurück zu wippen.

"Die testen wieder was, wollen sehen was wir in so einer Situation machen.
Wenn wir denken das wir es geschafft haben dann ..dann geht alles wieder von vorn los. Die lassen uns nicht gehen. Wollen unsere Abartigkeit im kleinesten Detail studieren. Wollen die Welt von unserer Existenz befreien."


Immer wieder wippte sie vor und zurück und immer mehr Tränen verließen ihre Augen und rollten ihre Wange hinab.

"Das ist alles nur ein Wunsch."

Kurz schaute sie zu Tom hinauf.

"Institut, Tom...das was ich mir sehnlichst wünsche....."

Das Piepen raubte ihr den letzten Nerv und das Blinken machte all das nicht besser.Alles beeinträchtigte ihr Denken, ihr Sein.
Erneut schaute sie zu Tom hoch.

"Wenn du wirklich da und der bist den ich mir erträume und mir nichts böses willst..dann mach sofort dieses Gepiepse aus und das Blinken da auch ..wenn du schon mal dabei bist."

Ihre Stimme klang tief und gereizt, völlig Lillyuntypisch. Nicht das ausgeglichene, schüchterne Mädchen, welches er im Institut kennegelernt hatte. Aus ihrer Stimme konnte man all das Leid, die Schmerzen und die Hilflosigkeit der letzten Monate heraushören.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2009, 22:26 
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So weit geht das alles noch ohne größere Probleme vonstatten. Tom kann seinen Behälter verlassen, er kann Lilly aus ihrem herausholen (wobei er auch den Verschlussmechanismus an der Seite hätte benutzen können) und vermutlich kann er auch einfach aus dem Lastwagen rausspazieren. Sehr viel mehr Platz als für die beiden Sarkophage, angehängte Kästen und für die beiden zum Stehen ist hier ohnehin nicht mehr.

Die Geräusche von draussen verkünden nichts Gutes. Es sind wie aus der Ferne Schreie zu hören, Leute die einander etwas zurufen. Manches davon recht nahe. Aber noch macht sich keiner an den Eingangstüren zu schaffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2009, 23:18 
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Irgendwie war es ja klar das Lilly so reagierte, den schliesslich sind sie ja fast ein Jahr in Gefangenschaft
und nun konnten sie vielleicht fliehen, er wollte Lilly erst noch halten aber als sie ihm in den Oberarm kniff zuckte er zu sammen.

Nein Lilly es ist kein Wunsch von dir denn ich bin wirklich da,
es hat wohl den anschein das sie uns wo anders hinbringen wollten.
Doch irgendwas ging schief und es gab wohl einen Unfall denn ich meine,
das wir hier doch eher in nen Lastwagen oder Transporter sind und dieser nicht auf der Strasse steht,
merkst du nicht wie schief wir stehen und die Leute die draussen rumschreien


Er war dann kurz still als sie auf den Boden sank und die Kniee an ihren Körper zog.
Er konnte es verstehen was Lilly meint, ja vielleicht war es nur ein Test
aber wenn sie es nicht herausfinden dann kann man es auch nicht sehen,
ob es doch ne fluchtmöglichkeit gibt oder nicht.
Er ging ebenfalls dann kurz in die Hocke und sah Lilly an,
er wischte ihr mit einen finger sanft die Tränen weg und flüssterte dann leise zu ihr

Nein ich mach das Gepiepse nicht aus sondern wir hauen hier ab.
Komm steh bitte auf Lilly und dann gehen wir durch die Wand des Dinges
in den wir drinnen sind und laufen einfach mal weg von hier , wir werden es schaffen


Er erhebt sich dann wieder und versuchte Lilly mitsich zu ziehn
also auch nach oben bis sie stehen würden.

Wiedermal blickte er zu Lilly hin und versuchte etwas zu lächeln

Ich lass dich hier nicht alleine und wenn ich dich tragen muss

Seine Finger der rechten Hand glitten in die linke Hand von Lilly,
um sich dann zwsichen ihren Fingern hindurch zu schieben
ohne abzuwarten was Lilly nun machen will oder möchte,
geht er mit ihr an die häher gelegene Seite des schiefliegenden Fahrzeuges hin
und begann sich zu konzentrieren
.oO( hoffentlich haben die nicht irgendwas, was meine Kraft blockt am Auto )
er versuchte dann ersmtal die linke Hand durch die Wand gleiten zu lassen
und falls dies ohne problebe geht shiebt er dann sich und Lilly hindurch, besser gesagt er zieht Lilly hindurch.

Draussen würde er sich wohl wiedermal orientieren müssen,
er schaut nach ob er jemand sieht die wie diese Typen aussahen die,
die Expreiemente gemcht haben um dann von denen weg zu laufen mit ihr, aber wohin.

Wenn er etwas sieht wo sich die beiden wenigstens
für nen moment verstecken können oder etwas anders zum anziehen
herbekomen könnten, ach ne noch besser wäre ein Kaufhaus
da wo beide Flüchtlinge untertauchen könnten um Zeit zu gewinnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Freitag 31. Juli 2009, 09:30 
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Noch während Tom seine Hand durch die Seitenwand des Transporters schiebt, merkt er starken Widerstand von ihr.

„Meinst du nicht wir sollten lieber die Seite nehmen wo weniger Lärm ist...?Besser wäre evtl. auch wenn wir erst mal unter den Wagen gehen? Dann könnten wir erst mal in Ruhe die Lage beurteilen?“

Schniefend und mit bebender Stimme verließen diese Worte ihren Mund.
Trotz der Panik die nur langsam abebbte schien sie doch wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

.oO( Alles nur ein Traum , aber ok dann spiel ich ihn mit wer weiß vielleicht klappt es sogar.)Oo.


Da sie bereits von Tom auf die Füße gezogen worden war, wanderte ihr Blick hinab zu ihren Füßen. In einem Alptraum würde man jetzt barfuß dastehen. Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, fast als würde sie den Verstand verlieren.
Aber heißt es nicht so schön, Intelligenz ist vom Wahnsinn nicht weit entfernt?

„Wenn wir das hier überstehen...dann hast du was gut bei mir.“

Erneut sah sie an sich hinunter und betrachtete dann Toms Kleidung. Würden sie eventuell als Jogger durchgehen die ihre alltäglichen Bahnen zogen?
Ok es wäre natürlich auch abhängig davon wo genau sie sich befanden, aber wenn sie den rechten Zeitpunkt unter dem Wagen abwarten würden und dann hervorkamen.
Den beschleunigten Puls und den leichten Schweißfilm auf der Stirn hatte sie ja schon nur...
Entsetzt hob sie ihre freie Hand vors Gesicht und musterte ihre Hautfarbe.
Hatte sie genug gegessen? Sonnenlicht hatte sie ja keines abbekommen. Also würde ihre Haut nicht diesen leichten Grünschimmer haben.
Verflucht sein all die normalen Menschen.
Lilly durchlebte ein hoch und tief ihrer Gefühlswelt.
Von Depressiv über verzweifelt, sauer und abenteuerlustig ..alles war dabei...
Aber viel fehlte wirklich nicht mehr das sie dem Wahnsinn anheim fiel.
Leicht zitternd vor Anspannung wartete sie ab was Tom als nächstes tun würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Elsewhere - Lilly und Tom] Hopes fulfilled
BeitragVerfasst: Freitag 31. Juli 2009, 22:01 
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Die gute Nachricht: Tom kann seine Hand durch das Autoblech bringen, das Vehikel scheint nicht weiter gesichert zu sein. Einer Flucht nach draussen steht daher nichts mehr im Wege.

Die schlechte Nachricht: Lilly und er sind tatsächlich barfuß, ganz so wie es sich für einen Alptraum gehören würde... allerdings war das in den Zellen und in den Labors selten anders, würde also auch zur Realität passen. Als Jogger könnten Tom und sie auf den ersten Blick wohl wirklich durchgehen, jedenfalls momentan noch.


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