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 Betreff des Beitrags: Mutation & Energie
BeitragVerfasst: Freitag 27. März 2009, 00:49 
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Mutation und Energie – wie funktionieren Mutationen?


Mutationen sind zwar vielfältig, doch sie alle gehorchen mehr oder weniger den wissenschaftlichen Grundsätzen. Der wichtigste unter ihnen ist der Grundsatz der Energieerhaltung:

Energie kann weder erschaffen noch zerstört werden; sie wird immer nur umgewandelt oder umgeleitet!

Damit lässt sich natürlich nicht jede einzelne Gabe auf einen Schlag erklären, aber dieser Grundsatz hilft dabei, ein grundlegendes Verständnis für Mutationen zu erlangen.

Wir teilen die Mutationen in vier verschiedene Kategorien ein. Diese Kategorien werden nun im Anschluss genauer erläutert, dazu benutzen wir auch Auszüge aus den alten Texten von X-odus (in blau). Es soll aber vor allem das Ende des Energieflusses verdeutlicht werden (in rot), unabhängig von der eigentlichen Energiequelle.



Kategorie 1) psychoaktive (geistige) Mutationen - Mutationen, die durch Geisteskraft gesteuert werden
Die Mutationen der psychoaktiven Kategorie lassen sich energetisch am schwersten erklären, doch sie haben eine wichtige Gemeinsamkeit, denn sie gewähren dem Mutanten übermenschliche geistige Fähigkeiten. Die Gabe ermöglicht es ihm, seine Mutationsenergie direkt in einer andere Form zu nutzen, die psionische Energie genannt wird. Diese psionische Energie ist wie eine Art Batterie, und durch sie ist der Mutant beispielsweise in der Lage, Dinge zu bewegen, Kraftfelder zu errichten, mit Tieren zu kommunizieren oder Gedanken zu lesen.

Eine geistige Mutation zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie sehr viel ständige Konzentration erfordert. Natürlich werden alle Mutationen mehr oder weniger durch Willenskraft aktiviert bzw. unterdrückt, jedoch gibt es ein Unterschied zwischen dem permanenten Einsatz einer Mutation wie Telepathie und dem willentlichen Impuls, eine Mutation wie Formwandlung auszulösen. Der größte Unterschied liegt aber wohl in der messbaren Stärke der psionischen Kraft, die mit dem Einsatz einer geistigen Mutation einhergeht. Es ist diese Kraft in ihren vielen verschiedenen Ausprägungen, die einen Geistesmutanten von anderen unterscheidet.



Achtung! Wichtig!
Andere Mutanten besitzen ebenfalls eine spezielle Mutationsenergie, nur können sie diese nicht so direkt nutzen, wie die Mutanten der psychoaktiven Kategorie! Bei ihnen äußert sich das energetische Potential dementsprechend in anderen Energieformen und vor allem in der Kontrolle über ihre übermenschlichen Gaben, da diese ja ebenfalls Willenskraft und Konzentration erfordern.

Es ist dieses besondere Energiepotential, das Mutanten von normalen Menschen unterscheidet! Durch die Mutationsenergie verändern sich die Hirnwellenmuster eines Mutanten. Aus diesem Grund können auch einige bestimmte Mutanten oder auch Cerebro (die Maschine von Professor Xavier) Mutanten aus der Menge der sie umgebenden Menschen herausspüren.



Kategorie 2) autogene (körperliche) Mutationen - Mutationen, die den eigenen Körper betreffen
Ob nun von Geburt an oder durch einen Willensakt hervorgerufen, eine körperliche Mutation äußert sich immer dahingehend, dass der Betroffene körperlich zu Dingen in der Lage ist, die er normalerweise nicht könnte. Diese Kategorie enthält einen unglaublichen Reichtum an Möglichkeiten: verbesserte Stärke oder Geschwindigkeit, leistungsfähigere Sinne, bestimmte neu entwickelte Organe wie Flügel oder Kiemen, Gelenkigkeit oder einfach ungewöhnliche Fähigkeiten, wie Unsichtbarkeit, Phasing oder Tierverwandlung. Oftmals gibt es auch kleinere, nicht sichtbare Körpermutationen wie Absorption oder Energiekonversion, die erst in Verbindung mit anderen Mutationen einen Sinn ergeben.

Bei einer autogenen Mutation wird der Energiefluss durch die Mutation in den Körper des Mutanten gerichtet, um ihn so beispielsweise stärker, schneller oder widerstandsfähiger zu machen, oder ihm die besonderen Fähigkeiten zu verleihen.




Kategorie 3) exogene (umweltbeeinflussende / umweltverändernde) Mutationen
Wie die Bezeichnung schon andeutet, beeinflusst diese Gruppe von Mutationen in erster Linie die Umwelt des Mutanten; durch seinen Willen können so einzigartige Veränderungen hervorgerufen werden. Die Erschaffung und Steuerung von Materie und Energie, die Beeinflussung der Naturgewalten oder freier Energien, die Manipulation von physikalischen Eigenschaften oder so abstrakten Dingen wie Schatten und Licht – all diese Dinge lassen sich in dieser Kategorie finden. Mutanten mit einer dieser Mutationen müssen sich ständig ihrer Verantwortung bewusst sein, da ihre Kräfte als erste zur Gefahr für Unschuldige werden können.

Eine exogene Mutation befähigt den Mutanten, den Energiefluss so zu manipulieren, dass damit die besagten Effekte in der Umwelt hervorgerufen werden können. Das Vereisen oder Schmelzen von Materie beispielsweise zählt zu diesen Mutationen, wie aber auch die Manipulation von Feuer, Erde oder Radiowellen.



Kategorie 4) transgene (andere Organismen beeinflussende) Mutationen
Diese Mutationen sind die mitunter schwierigsten Mutationen überhaupt, da sie sich direkt auf andere Lebensformen auswirken. Die betroffenen Mutanten können Tiere und Pflanzen heilen und wachsen lassen, aber auch altern und verwelken. Sie können Einfluss auf die Gefühle der anderen nehmen oder ihre Gedanken absorbieren. Es erfordert viel Training und Verantwortungsbewusstsein, um eine solche Mutation sinnvoll und zum Nutzen der Menschheit einzusetzen.

Vom Energiefluss her sind die transgenen Mutationen denen der exogenen Gruppe sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich aber dadurch, dass das Ziel des Effekts ein Lebewesen, wie beispielsweise eine Pflanze, ein Tier oder ein anderer Mensch bzw. Mutant ist, denn dort beeinflusst die Veränderung den anderen Organismus direkt. Die Fähigkeit, die Wunden anderer zu heilen, ist eine solche Gabe, ebenso wie jemanden einschlafen zu lassen oder seine Wahrnehmung zu stören.



Nun, da die Kategorien und die entsprechenden Energieflüsse erläutert wurden, können wir einen Schritt weiter gehen. In unserer Chronik verwenden wir, entsprechend dem Grundsatz der Energie, ein Baukastensystem, durch das der Fluss der Energie repräsentiert werden soll.

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 Betreff des Beitrags: Mutation & Energie Teil 2
BeitragVerfasst: Freitag 27. März 2009, 00:50 
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Mutation und Energie – wie funktioniert das Baukastensystem?


Wie bereits erwähnt, kann Energie nie zerstört oder erschaffen werden, sie wird immer nur umgewandelt. Um den Energiefluss einer aktiven Mutation besser zu verstehen, haben wir ein Baukastensystem entwickelt, das es möglich machen soll, diesen nachzuvollziehen.

Die einzelnen Bausteine funktionieren hierbei sozusagen als Teile einer Kette. Nur wenn die Mutationskette von der Quelle bis zum Ziel reicht, ist der Energiefluss hergestellt. Dies ist ein Grundprinzip, an dem wir uns in dieser Chronik orientieren. Neue Spieler sollten dies bei der Charaktererschaffung unbedingt berücksichtigen.

Jeder Mutant müsste seine Kette eigentlich mit dem Baustein "energetisches Potential/Mutationsenergie" beginnen. Da dies aber der Ausgangspunkt jeder Mutationskette wäre, wird dieser Baustein in unseren Betrachtungen der Einfachheit halber vernachlässigt.

Bei Mutanten mit Gaben der psychoaktiven Sorte ist die Mutationskette sehr kurz; sie enthält genau einen Baustein, nämlich die Endmutation. Dies verdeutlicht ihre Fähigkeit, direkt auf das psionische Energiepotential zuzugreifen.

Mutanten mit transgenen Gaben haben ebenso kurze Ketten, da es keinen extra Baustein dafür gibt, die Energie auf ein Ziel zu übertragen. Deswegen finden sich bei ihnen ebenfalls nur die Endmutationen.

Wirklich wichtig werden die Mutationsketten für die Mutanten der exogenen und autogenen Gruppe. Sie manipulieren oft die Energie aus einer bestimmten Quelle und führen so dank ihrer Endmutation die Energie in einen anderen Zustand über bzw. den gewünschten Effekt herbei. Diese Quelle kann dabei auch einfach nur ihr eigenes energetisches Potential sein.

Im nächsten Abschnitt soll die Funktionsweise unserer Mutationsketten durch ein paar Beispiele verdeutlicht werden. Es handelt sich dabei um je einen autogenen (Roberto) und einen exogenen Mutanten (Ray); die zwei haben uns schon im ersten X-istence Forum an dieser Stelle geholfen.

Neue Spieler sollten bitte beachten, dass wir in unserer Chronik auf diese kleinen, aber logischen Mutationsketten besonderen Wert legen; quasi auf den wissenschaftlichen Teil unseres pseudowissenschaftlichen Spiels. Dies ist zwar ein Rollenspiel, also ein Spiel der Fantasie und Science Fiction, aber einen gewissen Realismus möchten wir uns dennoch bewahren.

Vielen Dank
die SL

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 Betreff des Beitrags: Mutation & Energie Teil 3
BeitragVerfasst: Freitag 27. März 2009, 00:52 
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Mutation und Energie – zwei Beispiele für das Baukastensystem

Die hier aufgeführten Beispiele sind Charaktere aus der TV-Zeichentrickserie "X-Men Evolution"; sie wurden zum Teil auch schon in anderen Marvel Produktionen verwendet. Sie sollen als Anschauungsbeispiele für das Baukastensystem der Mutationen dienen, das wir in unserem Spiel verwenden. Zunächst erfolgt eine kurze Beschreibung der Charaktere und ihrer Kräfte und dann die Aufschlüsselung nach unseren Begriffen und eine Erklärung.


Roberto Da Costa / "Sunspot"

Robertos Charakter:
Roberto ist ein unsicherer, heißblütiger brasilianischer Junge. Er lässt sich schnell aus der Ruhe bringen und streitet sich mit seinen Teamkameraden über Kleinigkeiten (besonders mit Berzerker). Er ist stolz darauf, der Stärkste im Team zu sein – zumindest solange die Sonne scheint und er ihre Energie anzapfen kann. Die Tatsache, dass er seine Superstärke so hervorhebt, hat damit zu tun, dass er sich in anderen Lebensbereichen unterlegen fühlt.

Robertos Mutation (autogen):
Er kann die Energie der Sonne anzapfen und dadurch übermenschlich stark werden.

Mutationskette im Baukastensystem:
Energieabsorption (solar) – Energiekonversion – Verbessertes Körperliches Attribut (Stärke)

Erklärung:
Roberto nimmt das Sonnenlicht direkt über die Haut auf und wandelt es in Muskelkraft um. Die Tatsache, dass seine Kraft nur funktioniert, wenn die Sonne scheint, zeigt, dass er nicht in der Lage ist, die aufgenommene Energie längerfristig zu speichern. Dementsprechend fehlt ihm der Baustein Energiespeicherung.


Ray Crisp / "Berzerker"

Rays Charakter:
Berzerkers Kraft ist heftig und wild, genau wie er selbst. Ähnlich wie auch Roberto lässt er sich schnell auf die Palme bringen. Er gibt nie zu, wenn er im Unrecht ist und würde in einem Streit nie kneifen. Er hat eine wilde Seite, die bisweilen ganz lustig sein kann, aber auch ein gewisses Gefahrenpotential in sich birgt.

Rays Mutation (exogen):
Er kann pulsierende elektrische Entladungen erzeugen und werfen.

Mutationskette im Baukastensystem:
Energiespeicherung – Energiekonversion (elektrisch) – Elektrokinese

Erklärung:
Ray fehlt der Baustein Energieabsorption, das bedeutet, er nimmt die elektrische Energie für seine Entladungen aus sich selbst heraus. Da diese Energie nicht aus dem Nichts kommen kann, gibt es nun zwei Möglichkeiten.
Es könnte bedeuten, dass Ray einerseits mehr essen und trinken muss als andere. Diese Reserven speichert er dann als potentielle Energie im Körper und ruft sie bei Bedarf wieder ab.
Alternativ könnte es auch sein, dass Ray direkt seine Mutationsenergie als Quelle nutzt, was ihn aber schon bald ermüden lassen würde.
In beiden Fällen beginnt die eigentliche Mutationskette mit der Energiespeicherung und der Energiekonversion, da sowohl die potentielle als auch die Mutationsenergie Teil seines Körpers sind. Wahrscheinlich nutzt Ray eine Kombination aus beiden Energien, um nicht zu schnell zu ermüden. Diese wandelt er dann spontan in die elektrischen Ladungen um und entlädt sie über seine Hände.

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