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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: 03 [3.-4.9.] Nächstes Kapitel: Im Fluchttunnel
BeitragVerfasst: Sonntag 1. März 2009, 23:42 
Chui
Chui
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Voice

Die Türen öffneten sich und entliessen die Jugendlichen (unter ihnen der Junge mit dem Panzer und den Krallen) in einen langen Tunnel, in dem nur ein paar Orientierungslämpchen brannten. Ihnen gegenüber, keine sechs Meter entfernt, befand sich ein großer runder Durchgang, der von einer schweren metallenen Luke, ebenfalls kreisrund, verschlossen war. Die Orientierungslämpchen im Fluchttunnel begannen plötzlich zu blinken, rhytmisch, sie wechselten sich dabei ab. Eins, zwei, drei, vier; eins, zwei, drei, vier. Es war offensichtlich, dass die Signale eine Art Leitsystem darstellten, das tiefer in den Tunnel hineinführte, der übrigens an der anderen Seite an einer glatten Metallwand endete. Es blieb den Jungen also nur ein Weg. Hinter ihnen schoss die leere Kabine wieder nach oben zum ersten Stock hinauf.

Etwas unschlüssig noch bleiben diejenigen, die zumindest schonmal deutlich weiter von der Gefahr sind, stehen und wissen nicht, ob sie gehen oder noch auf einen Lehrer warten sollen... doch bald schon kommt die zweite Ladung an, mit Ashley, welche die Führung übernehmen kann, und da es doch ziemlich voll wird im vordersten Tunnelabschnitt, beginnen sie sich in Bewegung zu setzen. Ashley kann auch einige Fragen der Neuen beantworten: Wohin wird der Tunnel führen? Zu einem versteckten Ausgang im Wald, an dem sich auch etwas Überlebensausrüstung befindet. Und was wird sie dort erwarten? Hoffentlich ein Versteck, an das die Angreifer nicht gedacht haben, und das sie auch nicht finden, wenn die Flüchtlinge aufpassen...



Diaz

Diaz taumelte aus dem Aufzug.
Immernoch völlig wirr und unfähig das gerade Geschene zu begreifen. Das Reizgas und der Flashbang waren zu viel gewesen. Er hatte nicht einmal mitbekommen wie und wann er überhaupt in den Lift gekommen war. Aber enge kleine Räume verabscheute er sowieso... rein aus Prinzip. Erstrecht wenn sie mit Leuten voll waren die er nicht genau kannte.
Er eierte gegen die Wand und bliebt dort rangedrückt erstmal starrenden Blickes stehen um Hirn und Körper zu sortieren...
Er fing an zu Husten. Seine Lunge protestierte heftigst gegen die Gasreste die er eingeatmet hatte.
Als sich das, nach einigen Minuten erst leget hatte sah er sich um... was war los? Wo war er?



Orakel

Die Türen gehen zu und ungehört verhallt der Ruf nach Sophie in dem unkontrolliert wirkenden Sturz in die Tiefen des Fluchttunnels. Mark spürt dieses unsagbare Gefühl in der Magengrube, das für Aufzüge typisch ist. Nur bei diesem ist es weitaus schlimmer... kein Wunder, wenn man bedenkt welche Geschwindigkeiten diese Speedröhren entwickeln. Den schlaffen, leblos wirkenden Körper Seanas immer noch in Armen haltend blickt er mit einem mehr als entsetzten Gesicht auf die geschlossenen Aufzugtüren, welche ihm quasi gerade von einer anderen Freundin getrennt haben. Jetzt sind nur noch das Trio hier.... und das noch nicht mal in besonders aktionsreichem Zustand.

Die Türen gehen wieder auf: Die beleuchtete Umgebung des Fluchttunnels oder was diese Katakompen hier ansonsten noch so bergen mögen. Mark schleift Seana auf der Speedröhre und lehnte sie anschließend an die Wand gleich daneben um Stanley noch schnell dabei zu helfen die ebenfalls bewusstlose Cath aus der verdammten Gondel zu schaffen. Die Türen schließen sich wieder und der Junge tritt mit ziemlich besorgtem Gesichtsausdruck von einem Bein aufs andere. Er kann nicht einfach so weitergehen. Nicht solange er nicht weis, was mit den letzten da oben noch passiert ist. Verdammte Lage! Und er kann nichts mehr unternehmen, außer hier unten rum zu hocken und der Dinge da oben zu Harren, die da kommen mögen.



Sophie

Vieleicht eine Minute dauerte es, als die Röhre wiederkam und noch vier weitere Schülerinnen ausspuckte... Und noch einmal eine knappe Minute später kam dann schlussendlich Sophie... Die Seanas Plüschvieh unter den Arm geklemmt hatte und nicht die leiseste Ahnung hatte, wo sie hier war.

Der Blick geht zu den anderen, gleitet über Diaz und Mark... Sie sah wirklich nicht gut aus. Die Augen von Rauch rot geädert, ein kleiner Schnitt am Bein, wo sie ein kleines Trümmerteil erwischt hatte, die rotgelockten Haare vollkommen zerzaust und immer noch trug sie nur ein Nachthemd... Nicht mal Schuhe.

Trotzdem... Sophie atmete ein paar mal tief durch...
Dann sah die fünfzehnjährige zu Mark und Stan, nickte zu Cath... Die beiden würden sie sicher tragen können... Sie selbst hob mit einiger Mühe die kleine Seana unter den Beinen und sah dann bittend in die Runde... Sie konnte Seana zwar sicher zur Not auch selbst tragen, aber sie war kein Kraftpaket, barfuss und bekam langsam Kopfschmerzen... Ein Tragehelfer wäre jetzt wirklich gut. Alle anderen schienen einfach nur knofus herum zu stehen... Wenn sie das noch lange taten, kriegte man sie vieleicht doch noch... Das war sicher nicht der Sinn der Sache...
So deutete sie mit einer (wie sie hoffte, selbstsicher wirkenden) Geste in Richtung des Ganges und würde sich dorthin in Bewegung setzen, sobald sich ein kräftiger Helfer gefunden hatte...



Voice

Niemand stand nur herum, auch wenn sich einige der Flüchtlinge noch einige Minuten ausruhten, nachdem sie mit knapper Not dem Inferno oben entkommen waren. Ashley hatte schon nach kurzer Zeit damit begonnen, jene die dazu fähig waren den Gang entlang zu schicken, ihnen jedoch eingeschärft, ihn am Ende noch nicht zu verlassen. Schließlich wusste niemand, was sie draussen erwartete.

Allen, die so aussahen als könnten sie sich auf den Beinen halten, hielt sie denselben Vortrag... für jene, die es wohl aus eigener Kraft nicht schafften, fragte sie die ersteren um Hilfe. Nur kurzzeitig war hin und wieder zu sehen, dass sie dem Schrecken dieser Nacht auch nicht ganz gewachsen war.

Corban trat an Sophie heran und deutete auf Seana. "Ich kann sie tragen." sagte er. Auch wenn er, wie alle, angeschlagen erschien, war er wohl doch etwas kräftiger als Sophie. Zu den anderen gewandt sagte er dann: "Folgt mir." Damit ging er den Fluchtweg entlang.



Regan

Regan sah sich immernoch völlig konfus um. Zuletzt blieb ihr Blick an Silje haften be3vor sie in den Tunnel hinein blickte. Den Blick immernoch fest auf den Gang gerichtet streckte sie wie mechanisch ihre Hand nach Silje aus und würde sobald (falls) diese sie ergriff dann mit ihr gemeinsam losgehen. Falls das fremde Mädchen ihre Hand nicht nahm und dennoch weiter in den Tunnel hinein ging, würde Regan immernoch stumm folgen.

Ihr Haar war in ein wildes Durcheinander verwandelt worden, wie auch Sophies und vermutlich die aller, waren auch ihre Augen gerötet. Der Blick verklärt und völlig abwesend, so ginge sie fast als apathisches Kind durch.

Die Bilder aus dem nur kurze Zeit zuvor gesehenen Traum blieben in ihrem Hirn haften. Erschienen immer wieder. An welchem Punkt ihrer Vision befanden sie sich jetzt wohl?



Sophie

Na denn ihm nach, dem furchtlosen Anführer... Sophie entschloss sich, ganz hinten zu laufen... So konnte sie zu Hilfe eilen, wenn irgendjemand zusammenbrach oder nicht weiter kam...

So wartete sie noch kurz, nachdem sie Seana an Corban weitergereicht hatte... Und folgte dann dem Trupp. Gott, sie hätte Ele doch gleich heute Abend fragen sollen... Aber nein, sie hatte es auf die lange Bank geschoben... Hoffentlich ging das hier alles halbwegs glatt.



Karl Seiffert

mit einem würgenden geräusch stolpert er aus dem aufzug heraus, blinzelnd die umgebung nach vertrauten formen absuchend. irgendwie funktionierte das noch nicht so ganz... und in seinen ohren war ein grauenvolles klingeln und summen zu hören. es dauerte einen guten moment bevor er feststellen konnte das vor ihm ein paar schüler dabei waren aufzubrechen.

"wartet einen... *krächz* moment."

erstmal hinhocken und tief luft holen

"ich flieg voran und schau ob der weg sicher ist. wenn ihr es so eilig habt könnt ihr mich hinterherziehen oder so, oder ich laufe euch nach."
sprachs und sackt nach vorne ein. der körper verliert seine spannung während der geist endlich in die freiheit entweicht, der beschädigten hülle abschwörend vorerst. wie ein blitz jagt er voran, dem weg dieses tunnels folgend um ihn, seinen ausgang und die umgebung zu überprüfen. wenn er dort alles gesehn hat jagt er wieder zurück..



Orakel

Bevor hier irgendwas getragen oder sonstwie rumgeschoben wird passiert eher in diesem Augenblick eine ganz andere Aktion: Mark, der die ganze Zeit über mehr als nervös die Speedröhren angestarrt hat sieht nur mit einem gehetzten Gesichtsausdruck wie sich die Tür öffnet. Zuerstmal sind es natürlich nicht diejenigen, welche ganz zu erst die Röhre verlassen. Dafür die Person mit dem roten Lockenkopf, welche als letztes erscheint. Sophie muss sich wohl oder übel eine erleichterte Umarmung gefallen lassen.

"Du kannst anderen Leuten echt Mordsschrecken einjagen. Ein Glück, dass du jetzt hier bist.", meint er nur noch leicht flüsternd. Müssen ja nicht gleich alle mitbekommen, dass er gerade ihretwegen die ganze Zeit vor dem Speedröhre gelauert hat wie ein Werwolf auf seine Beute. Das, was danach folgt ist nur noch ein Nicken von seiner Seite aus, als Sophie anzeigt, dass sie Cath ihnen beiden Überläßt. Seana findet auch noch einen "Lastenesel" und alles, was übrig bleibt ist die große Frage wie es weiter gehen soll. Anscheinend erstmal in Richtung Ausgang des Fluchttunnels. Tja, als sie vor einem Jahr den ganzen Unteren Teil zum ersten mal verlassen hatten war zumindest den "Labor-Kids" nicht klar, dass diese Katakompen tatsächlich mal sowas wie ihr Schicksal im ganzen werden würden.

Tja und weiter gehts im Schritt. Mark löst sich wieder von Sophie und eilt dann erneut zu Stan rüber, so das die beiden sich um die noch immer leicht bewußtlose Cath kümmern.



Silje

Als sich die Tueren geschlossen hatte, stand Silje wieder auf und drueckte sich mit dem Ruecken gegen die Wand als sich die Roehre dann in Gang setzte.... ziemlich schnell sogar. Welch ein Wunder, wenn man allein mal an den namen denkt.. "Speedroehre". Naja, gut..
Ihr Blick war starr nach vorne gerichtet, fixierte nichts und niemanden. Jeder einzelne Muskel an Silje's Koerper spannte sich an. Ihre rechte Hand wanderte zu ihrem Bauch, irgendwie wurde ihr etwas schlecht. Doch bis zum Erbrechen wuerde es nicht reichen...

Und die Tueren oeffneten sichw ieder. Silje ergriff die ihr hingestreckte Hand von Regan und folgte ihr nach draußen. Ihr Kopf hob sich etwas, als sie sich suchend umschaute. Sie wuerde dann einfach mit den anderen und dem Maedchen an ihrer Hand mitgehen... ihren Blick weiterhin aufmerksam umherschwiefend.



Tara

Tja, fuer irgendwas muss die Uebung damals ja gut gewesen sein, und jetzt ist das offenbar der Zeitpunkt. Sie tritt aus der Kapsel heraus, kurz vor Sophie, und sieht sich kurz um, mit einem Seufzen.
Ein Blick geht in Richtung ihres Bruders, der das erwidert -- das gegenseitige Absichern, dass der jeweils andere noch in einem Stueck und handlungsfaehig ist.

Kurz darauf ist sie mit zwei raschen Schritten bei Karl's zusammensackendem Koerper, um sicher zu gehen, dass der Junge sich nicht ausgerechnet jetzt, wo man ausnahmsweise wohl erst einmal ein Stueck ausser Reichweite der Angreifer ist, irgendetwas zuzieht.
Auch wenn die anderen bereits voran gehen wollen, wird sie warten, bis Karl's Geist sich wieder in seiner Huelle einfindet.



Diaz

HU... es schien weiterzugehen.
Diaz stieß sich mit einem halbherzigen Ruck von der Wand ab. In der Sammlung der Schüler sah er dann Regan.
Er atmete noch einmal tief ein um ein Schlusstrich hinter die viel zu kurze Erholungspasue zu setzen und begab sich dann mit in die Menge der Wanderer.

Zügig schoss er zu Silje und Regan auf. "¿Qué pasas ahora...?" <"Was passiert jetzt...?"> fragte er leicht hektisch "Adónde andar?" <"Wohin gehen wir?">



Cathrina

Langsam sickert die Wirklichkeit wieder in Cath Bewustsein und sie öffnet die Augen. Verständnislos wandert der Blick ringsum, wo zum Henker war sie? Warum waren alle hier so fertig, so ängstlich, so durcheinander?

Ihr Blick hing an Mark und dann an Stan fest, die Umarmung des Rotschopfes durch Mark blieb ihr nicht verborgen und als ob das der Auslöser gewesen wäre, war alles wieder da. Die nächtliche Weckaktion, die Fluchttunnel, das Gas. Und nun bemerkte sie auch, wie trocken ihr Mund war, und das ihre Augen leicht gereizt waren und sie ständig das Gefühl hatte, sie müsste den Sand aus den Augen wischen. Dieser verdammte Rauch und dazu noch die Aufregung, ihr Bewustsein hatte sich wohl einfach für eine Weile verabschiedet und auf Selbstschutz geschaltet.

"Schon gut, ich bin wieder wach" murmelte sie Stan und Mark zu, die sie immer noch hielten. BEide ließen sie langsam wieder auf die Füße und sie holte tief Luft... so tief, dass ihre Lungen schmerzten. Die Schule war das Ziel eines Angriffs geworden und das machte sie stinkwütend. So wütend, dass es ihre Angst verdrängte, weit in den Hintergrund. Diese Schule, dass war ihr urgeigenstes Domizil, ihre Sicherheit. Die Sicherheit, in die Tyler und Mr Logan und Ms Munroe sie gebracht hatten nach dem halben Jahr Qual und Schmerz. Und nun war diese Sicherheit in Gefahr.

Sie erkannte den Fluchttunnel wieder und wäre eigentlich am liebsten sofort umgedreht um zu sehen, was oben los war und zu sehen, ob sie helfen konnte. Aber wie sollte sie helfen? ihre Mutation hatte sie noch nicht mal so weit trainiert, dass sie irgendwie helfend eingreifen konnte. Und das war nunmal der Fakt, der sie hinderte zurück zu gehen.
Ihr Blick ging wieder über die anderen hinweg und sie erkannte, wer sich alles gerettet hatte.
Und sie sah Tara bei Karl, der seltsam zusammen gesunken schien.

Sie nickte Mark zu, dass er sich um Sophie kümmern sollte, ihr ging es so weit ganz gut. Ihre Wut hatte sich in eiskalte Überlegung gewandelt. Und so ging sie zu Tara hinüber.
"Tara? Wie geht es dir? alles in Ordnung? und was ist mit Karl?"
Aufmerksam schaute sie auf Karl.



Tara

"Bei mir ist alles klar." nickt die Irin, und sieht Cathrina pruefend an. "Und du, bist du wieder okay?"

Dann wirft sie einen Blick auf Karl, erklaerend: "Im Prinzip ist nichts mit ihm, er erkundet den Weg vor uns... auf seine Weise. Auf geistiger Ebene sozusagen." Wie zuvor schon einmal schimmert ein wenig Galgenhumor durch das freudlose Schmunzeln, das sich kurz auf ihren Gesichtszuegen bildet.



Cathrina

"Ja, ich denke, ich bin in Ordnung." Kurz wurde der Galgenumor von Cath´s Augen reflektiert und sie nickte.
"Ja, geistige Ebende, das sagt mir schon was. Aber ich glaube, wir sollten seinen ... Rest mitnehmen. Wenn wir hier warten, verlieren wir den Anschluss und ich denke, Karl wird sein Ziel finden, egal wo wir ihn ablagern." Und siehe da, auch Cath war zu Galgenhumor fähig, selbst in so einer Situation.

Prüfend betrachtete sie Karls Körper, ein schmächtiges Kerlchen war er ja. Ob sie ihn schultern konnte? Sie war am Meer aufgewachsen und das erste was man lernte, war schwimmen und Leben retten. Das Meer war freigiebig und genügsam aber es hatte auch seine Launen und wehe dem, der sie ignorierte.
Den Rettungsgriff zum Schultern kannte sie und Tara konnte ihr helfen, den schmächtigen Jungen auf ihre Schultern zu heben. So würden sie besser voran kommen als wenn sie Karls Körper mitschleifen würden. Zumal das sicher auch nicht so gut für den Körper wäre, geschleift zu werden. Konnte sie sich zumindest vorstellen.

"Tara, hilf mir den Rest von Karl auf meine Schultern zu nehmen, wir dürfen den Anschluss nicht verpassen und müssen zusammen bleiben. Es gibt einen Rettungsgriff, der es einfach macht, jemanden zu transportieren. Ich würde es auch allein schaffen, aber mit Hilfe geht es schneller"
Schon hatte sie sich auf ein Knie niedergelassen und sich vorgebeugt, dabei Karls Arm und fast seinen Oberkörper auf ihre Schulter gezogen.



Tara

Ihr ist der Griff nicht unbekannt, den Cath anwenden will, und so hilft sie der anderen, den Jungen hoch und auf ihre Schultern zu hieven.

Sobald Cath sich dann in Bewegung setzt, wird TAra hinter ihr bleiben, um im Notfall eingreifen zu koennen, sollten Cath's koerperliche Kraefte schwinden.



Sophie

Sophie ist durch und durch erleichtert, Mark zu sehen... Und lässt sich die Umarmung wiederspruchslos gefallen, erwiedert sie sogar.... Streicht ihm kurz über die Haare, bevor sie sich vorsichtig wieder löst... Das hätte sie noch ewig weiter tun können... Irgendwie... Aber im Moment ist es schlecht...

Sie verfolgt die weiteren Geschehnisse um Karl (von dessen Mutation sie nicht wirklich viel weiss und de rihr daher einen ziemlichen Schock einjagdt) und Cath... Ist aber grade weit davon entfernt, sich jemanden um sich kümmern zu lassen. So wie sie es sieht, hat sie als eine der wenigen Ruhe bewahrt und heute schon dem ein oder andren Schüler geholfen... Und damit wird sie jetzt nicht aufhören... Sie tritt im Gegenteil zu Tara und Cath und hilft denen, Karl hochzuheben... Zu dritt sollten die Mädels keine Probleme haben, den schmächtign Jungen zu tragen... Und er krachte nicht zu Boden wenn Cath umfiel, die immerhin grade noch ohnmächtig gewesen war.

Eigentlich war sie über sich selbst überrascht... Sie müsste doch wütend, ängstlich, panisch sein... Aber sie war es einfach nicht... Ein Lächeln schwebt zu Mark...

Und dann gehts mal los.



Cathrina

Angenehm überrascht von der schnellen und tatkräftigen Hilfe stemmt sie sich hoch und Karls Körper wird, zugegebenermaßen ein wenig unsanft, in den richtigen Sitz geschüttelt. Sophie bekommt ein dankbares Nicken und auch Tara noch einen Blick.

"Los, beeilen wir uns." mit gleichmäßig ausgreifenden Schritten läuft sie los, den anderen nach.
Ihr Blick sucht Mark und Stan, die sich um Sophie kümmern sollten, wollten... und es sicher auch getan hatten. Ihre Gedanken rasten.

"Tara, hast du etwas mitbekommen von dem, was oben vorgegangen ist?" Sie weiß immerhin noch, dass Sophie ihr die Karte gezeigt hatte und sie so die Richtung halten konnten. Der kleine Rotschopf wanderte damit auf die Liste der Personen, die Cath am Herzen lagen.



Orakel

Tja, Mark ist irgendwo zwischen verwirrt und euphorisch..... scheinbar hat seine kleine Aktion gerade eben Sophie gegenüber mehr gebracht, als ursprünglich gedacht. Nur dass sie dann gleich damit anfängt sich um den nächsten Bewußtlosen zu kümmern.... damit hat er dann nicht gerechnet.
Cath gehts wieder gut. Zumindest scheint ihr Dickkopf sie mal wieder zu beherrschen und sie hebt somit auch Karl mit an. Was sollte man denn da tun?

Kurz tauschen er und Stan blicke aus. Scheinbar sind sie beide hier gerade etwas nutzlos.... die holde Weiblichkeit schwenkt mal wieder das Zepter. Also demnach Weiter.... wobei.... Mark zwingt sich selbst gerade zur geistigen Ruhe, versucht durch ruhiges Atmen die notwendige Konzentration für einen bestimmten Prozess aufzubringen.... udn mit einem mal steht da nicht mehr der Junge, sondern der allseits bekannte, riesige, schwarze Hund..... und damit die beste Nase in diesen Kellergewölben für den Moment.

Hey, Chui ist oben..... also wie sollte er sonst seinen Teil hier einbringen können, wenn er nicht "seinen" Vorteil nutzt? Demnach geht es jetzt schnüffelnd los. Immer an der Seite der anderen Entlang.... zwischendurch auch mal einige Schritte nach vorne rennen. Nach bedenklichem riechen. Feststellen, ob irgendwas anders war als sonst.



Voice

Karl flitzt den Tunnel entlang, die vorangegangenen Schüler unter Ashleys Führung wirbeln an ihm vorbei und er kommt an der Metallwand an, die das Ende des Tunnels bezeichnet; auch nicht wirklich ein Hindernis für ihn. Außerhalb jener Wand erwartet ihn der nächtliche Wald in all seiner Stille... Leben überall, ruhige Farben, aber keine die sich zweibeinig bewegen. Auch dann noch nicht, wenn er noch ein Weilchen wartet.

Marks Spürnase riecht vor allem eines: Menschliche Angst. Vielen der Zweibeiner geht es außerdem nicht gut. Auch ihm eröffnen sich ansonsten vor allem die Spuren der vorangegangenen Schüler und natürlich derjenigen, die bei ihm sind... sonst nichts, weder beunruhigend, noch erleichternd. Der Gang selbst ist beinahe geruchlos.



Padraig

Padraig war mit Brooke aus der Kapsel gestiegen. Ein schneller Blick zeigte ihm, wer von den Schülern alles hier unten war. Weniger als er gehofft hatte, aber mehr als er befürchtet hatte. „Ok, wir sollten hier unten nicht mehr zu lange warten. Alle die in der Lage sind selbstständig zu gehen, versuchen sich auch um die Verletzten zu kümmern. Es gibt hier kein Bravado, wer Hilfe braucht, soll sie annehmen.“ Brooke würde wohl jemanden brauchen, der sie stützte und da die anderen schon losgegangen waren, blieb diese Aufgabe an ihm hängen. Die MPs umhängend nahm er Brooke auf die Arme und lief los. Das ihm dabei bei jeder Bewegung der Rücken schmerzte, lies er sich nicht anmerken. Und schon bald hatte er die anderen eingeholt. Corban, Ashley und auch Mark hatten gerade das Ende des Fluchttunnels erreicht.

Ein kurzer Blick um still seine Kohorte zu zählen. Da war das Trio Infernale, zusammen mit dem Rotschopf. Tara und Corban, der Seanna trug,, neben Ashley, Karl, Diaz, der junge Mexikaner, Cathal, Levander. Dann noch ein paar der anderen Neuen, zu deren Gesichtern er noch nicht wirklich Namen hatte. Alles in allem gar nicht mal so viele. Aber deshalb gerade hieß es, möglichst zusammen bleiben und vorsichtig sein. „Ok, die meisten von Euch kennen mich, einige waren auch schon bei mir im letzten Jahr in meiner AG. Und genau das Wissen, dass wir uns dort angeeignet haben, werden wir uns jetzt auch zu nutze machen.“ Leider war Chui nicht hier, denn es war doch schon etwas anderes in einer Survival-AG etwas anzuleiten oder eine Gruppe unerfahrener, verängstigter Jugendlicher durch eine echte Gefahrensituation zu leiten. Aber Stan war ja dabei und auch einige der anderen, die mitgemacht hatten. „Wir werden uns kurz hier sammeln und dann geht es tiefer in den Wald hinein. Ihr müsst auf alle Fälle zusammen bleiben. Und sollte jemand verloren gehen, dann werdet ihr ihn nicht auf eigene Gefahr hin suchen gehen, sondern sagt mit Bescheid. Da wir einige Verletzte haben, brauchen wir abwechselnd Träger. Niemand darf sich zu sehr verausgaben, denn wir wissen noch nicht, wann wir am Besten eine Pause machen können.“

Pad war klar, dass gerade sehr viel Last auf seinen Schultern ruhte, aber das war nun einmal nicht zu ändern. Er würde nicht ruhen können bis die anderen in Sicherheit waren. Was nicht gerade gut für seinen Rücken war, denn eigentlich hätte er jetzt eine ziemlich lange Ruhepause gebraucht um seinen Akku aufzuladen und sich selbst zu heilen. Aber sobald er wieder genug Kraft hatte, würde er diese lieber dazu aufwenden um die verletzten Jugendlichen zu kräftigen.



Regan

Regan wandte den Kopf nur leicht zu Diaz herüber, und schaute wie durch ihn hindurch aus leeren Augen herüber.

"Esto es una manera esa nos conduce en el bosque.Tenemos que permanecer el junto. Si alguien consigue perdido somos no debemos buscarlo solamente. Nos dicen para decirlo a él. Porque tenemos alguna persona enferma tenemos que cambiar ayudaros. Se permite a nadie ir demasiado lejos delantero. Porque no sabemos cuándo podemos hacer una rotura. " [übersetzte sie direkt wozu Padraig sie anwies], dabei blickten ihre dunkel braunen Augen, die im wenigen Licht schwarz zu sein schienen, ihren Gesprächspartner müde an.

Ihr Gang war schleppend, ihre Bewegungen mechanisch. Man hatte sie bei Genethics gerettet und sie hierher, in scheinbare Sicherheit gebracht. Doch diese Idee war nicht aufgegangen. Es gab nur einen Ort an dem sie sich jetzt sicher fühlen würde. Frei von Angst und Panik. Der Gefahr und der fremden Feinde die sie alle aus ihrem Alltag gerissen hatten.

Doch diese Gedanken wollten sich in ihrem Kopf nicht vollenden, das Bild von diesem Ort, nach dem sie sich gerade eigentlich sehnen sollte kam ihr nicht mehr in den Sinn, als sei es mit jeder Logik und jedem vernünftigen und klaren Gedanken davongezogen.

"¿Estás bien?" [Bist du okay?], setze sie nach einem kurzen Moment Schweigen nach. Einem Augenblick, den sie wie jeden darauffolgenden wie eine Ewigkeit empfand.



Diaz

Diaz lauschte gespannt den Worten von Pad die Regan an ihn weiterleitete.
Er schaute sich kurz um. Sammeln sagte er. Hm. Don Tyler und Dona Eleanora fehlten. Nicht gut. Hoffentlich würden sie noch mit den späteren Lifts nachkommen.
Auf Regans Frage nickte er. "Si. Esto con vida aún." <"Ja. Ich bin noch am Leben.>" Sein Hals kratzte noch immer, er war etwas müde und in seinen Ohren hatte er noch immer so ein ständiges Fiepen von dem lauten Knall. Aber er war weder verletzt noch besonders erschöpft oder so.
Er kannte niemanden hier gut, hatte niemanden verlohren der ihm persönlich wichtig war und hatte auch keinen besonderen Hang zum Institut selbst wie Andere hier vielleicht. Er hatte nie wirklich damit gerechnet lange dort zu bleiben oder besondere dort Chancen zu haben. Gehofft vielleicht, klar. Gehofft hatte er schon vieles. Währe schön.
Und das es so schnell endete war auch unbefriedigend. Aber es war nichts besonderes. Also war er auch psychisch noch recht oben auf.

Das einzige war ihm Sorgen wirklich machte war was da passiert war. Dieser Überfall. So ganz anders als damals in Mexiko, aber genauso beängstigend. Er hatte Angst das die Truppen ihnen folgen könnten, das er vielleicht nie wieder nach Hause könnte dann oder schlimemres.
Was ihn dagegen allerdings innerlich ein klein wenig aufbaute war das er den Gürteltier-Mutanten beobachten konnte, den Weg über... und das es dem kaum ein wenig besser ging als jedem hier. Fast schien es ihm als ginge es Cathal sogar noch ein wenig schlechter. Vielleicht bildete er sich das aber auch ein. Diaz würde sich Cathal noch immer auf keinen fall freiwillig nähern wollen, aber zumindest hatte der einen Teil seines Schreckens fürs erste verlohren... oder eher abgegeben an das was noch hinter ihnen im Institut wartete.

Diaz versuchte Regan ein aufmunterndes Lächeln, das etwas müde und matt aussah, aber sicher noch ein wenig zu verstehen war, zu schicken. Dann sah er wieder zu Pad und wartete ab was passieren würde.



Sophie

Sophie indess sah sich immer einmal um, während sie zusammen mit Cath und Tara Karls reglosen Körper voranschleppte... Natürlich würden sie ihn wieder runter lassen, wenn er... "Zurückkehrte".

Das stumme Mädchen war besorgt... Zwar nicht grade um Ele (Die, wie sie wusste, in der Stadt bei ihrer Familie schlief...), aber dafür um einige der Anwesenden. Regan stapfte mehr oder minder menchanisch voran, Diaz schien sich auch nicht grade wohl zu fühlen...

Aber am meisten Sorgen machte sie sich um ihre beste Freundin... Die hier schlicht fehlte. Vorhin hatte sie Chui doch noch umher huschen gesehen... Immer wieder warf sie einen Blick über die Schulter...
Aber die Kätzin tauchte nicht auf...

Sie war noch unten gewesen... Konnte sie hier wirklich einfach weglaufen und sie aleine lassen ?
Aber was sollte sie denn machen, wenn sie dort war...
Sophie musterte vorsichtig die anderen...

Vieleicht sollte sie doch zurück gehen.



Karl Seiffert

wie der wind jagt der geist wieder zurück und spürt den sacht vertrauten zug des körpers der sich nähert... kurz einen irritierten blick auf sein sich bewegendes gegenstück werfend beginnt er behutsam die verschmelzung. es zeichnet sich durch ein kurzes zucken der augenlieder ab, dann durch eintretende spannung in den muskeln. ja, der gerade getragene ist wieder wach und beginnt die atemfrequenz zu erhöhen. gemächlich blinzelnd öffnen sich die augen, fixieren die verschwommen sich nur träge sammelnde umgebung um mit dem nächsten atemzug seine erfahrungen zu verkünden.

"ausgang und wald frei in [himmelsrichtung]"

und mit einem kurzen schmunzeln auf den lippen folgt

"danke."



Orakel

Die Tatsache dass der verdammte Gang kaum Geruchsspuren vorweist stimmt Mark schon irgendwie bedenklich. Aber vielleicht ist dieser Korridor im ganzen Untergeschoss einfach zu wenige genutzt, als das hier jemand auf irgendwas anderes als Putzmittel stößt. Und der Rest: Hey, die Angst, welche hier immer sachte mitschwingt, erströmt er vermutlich auch zu einem gewissen Grad. Ergo haben sie hier gerade alle das Eau de Verzweiflung aufgelegt. Und damit stellt sich die Notwendigkeit auf, eben nicht sich von diesem Gefühl zu stark packen zu lassen.

Als Karl dann wieder wach wird nickt der Hund kurz. Gut! Das deckt sich dann somit mit seinem eigenen Geruchssinn. Allerdings wandelt sich Mark trotzdem nciht zurück. Was noch nicht ist kann ja noch werden und damit will der Junge eigentlich keine andere Gefärdung vom Rest eingehen. Abwarten und wenns Brenzlich wird losbellen. Und hoffen das es dann nicht schon zu Spät ist.



Ty

Hinter ihnen allen gab es zwei gedämpfte Explosionen und kurze Zeit später schloss dann Tyler zusamen mit Belle und den beiden Mädchen zur Gruppe der Flüchtenden auf. Sein Gesichtsausdruck war alles andere als gutgelaunt.

"Wir waren die letzten" gab er Padraig in gedämpftem Tonfall zu verstehen. "Lass uns hier raus und erstmal in den Wald, falls sie uns verfolgen. Sobald die Sonne aufgeht, werd ich ein Telefon suchen und dann..."

Was er dann tun wollte, war ihm selbst noch nicht ganz klar. Die Polizei anzurufen wäre wohl das vernünftigste. Aber dann würden wohl einige ihrer Geheimnisse unweigerlich aufgedeckt.

Denk nach, Knight, was hätte Scott in diesem Fall gemacht?

"Wenn du vorgehen willst, dann bilde ich die Nachhut" sagte er noch zu Padraig, während sie sich dem Ausgang des Fluchttunnels näherten.



Sophie

Bevor Tyler sich irgendetwas näherte, war da erstmal eine leicht verkrampft wirkende Mädchenhand, die ihn an der Schulter griff... Unmittelbar darauf sah Static in Sophies helles Gesicht, dass ihn besorgt fragend ansah... Und Chuis Gestalt erschien in seinem Kopf, gefolgt von einem Fragezeichen...

Sie hatte neben ihm gesessen als es geheissen hatte, Chui sei noch da unten...

Wie selbstsüchtig die Menschen doch waren. Viele schüler fehlten, aber Sophie, die viele der für sie namenlosen Gesichter nicht kannte, dachte nur an ihre Freundin... Und dass nicht sie es gewesen war, die nach ihr hatte sehen sollen... wollen... müssen... Und die begann sich Vorwürfe zu machen, weil sie ihre eigene Haut gerettet hatte, statt sich um Chuis Fell Sorgen zu machen...



Ty

Ty kniff die Augen zusamen und drehte den Kopf weg, als plötzlich Bilder vor ihm erschienen, die gar nicht da waren. Dann, als das Bild verschwunden war, sah er das rotgelockte Mädchen an.

"Ich weiss. Aber wir können nichts mehr tun, es ist zu spät."

Ty glaubte Unzufriedenheit in ihrem Gesicht zu erkennen, als sie seine Antwort vernahm. Wenn sie auch nur ansatzweise wüßte, wie viele Vorwürfe er sich selbst machte, weil er sie zurückgelassen hatte... und nicht nur sie. Er, wie auch Belle und die beiden Mädchen hatten während der paar Sekunden Wartezeit an der Speedröhre die Gruppe bewußtloser Schüler im Gang liegen sehen. Wenn mehr Zeit gewesen wäre, hätte Ty sie alle rausgebracht, jeden einzelnen. Aber genau daran hatte es gemangelt: genügend Zeit für alle.

"Da hinten ist jetzt nichts mehr" erklärte er mit einem Anflug von Kälte in der Stimme, die selbst Brooke erstaunt hätte. "Niemend kommt mehr hinter uns und niemand kann mehr zurückgehen." Er verschwieg, dass durchaus noch etwas aus dieser Richtung kommen konnte, nur würden das ganz sicher nicht Chui und die anderen verlorenen Schüler sein.

"Mir müssen weiter" erklärte er strikt, drehte das Mädchen in Laufrichtung und schob sie voran.

"Und nächstes Mal warn mich, bevor du so eine Bildershow loslässt."



Padraig

Da niemand groß geantwortet hatte, und von Karl eine Entwarnung gekommen war, ging Padraig los. Brooke hatte er an andere Schüler übergeben, die ihr helfen sollten.
"Bleibt hinter mir, dann kann Euch nichts geschehen. Wir werden einige Zeit im Wald bleiben damit sie unsere Spur verlieren und werden uns spätestens beim Morgengrauen an einem sicheren Ort einfinden." Sollte ihn einer der Schüler fragen, wohin er denn zu gehen beabsichtigte, so würde er ihm keine Antwort geben. je weniger die Schüler wustten, um so weniger konnte dieses Wissen zur Gefahr werden, wenn einer von ihnen verloren ging oder schlimmer noch, vom Feind gefangen wurde.



Diaz

Auch wenn Regan Diaz alles übersetzte hatte er trotdzem weder eine eigene Meinung noch Fragen dazu: Er würde tuen was gesagt wurde und gehen wohin alle gehen.
Er hatte gerade eh nichts besseres zu tun. Im Wald hatte er schon oft übernachtet als er durch England getrampt war. Wälder waren ihm nicht so viel wie bewachsene Felder, aber immenroch lieber als garnichts.
Und aus diesem beengenden Fluchtgang herauszukommen war ihm mehr als lieb.



Sophie

Sophie sah Ty einen langen Moment an, mit einem Ausdruck im Gesicht, als würde sie ihn gleich ganz persönlich auffressen... Hier, jetzt, sofort.

Dann drehte sich das stumme Mädchen um und ging weiter, schloss unwillkürlich zu Mark auf...

Und sie schwor sich, wenn Chui irgendetwas zugestossen war, wurde sie wirklich zu dem Monster, für das sie einige Leute hielten.



Orakel

Tja, "Doggi" war gerade einige Schritte vorrausgerrannt. Weiterhin die Nase im Gangsystem spielend, denn immerhin konnte man nur bis zu einem bestimmten Bereich voraussehen, was sich noch alles ändern könnte, ändern würde. Am Ehesten würden es wohl erstmal so bleiben. Nur das Padraig dann etwas von einem sicheren Ort von sich gegeben hatte, war verwirrend. Hatte das Institut noch was anderes als dieses Höhlensystem anzubieten? 'n Luftschutzbunker oder sowas? Sehr Nachdenklich blickte der schwarze Hund zum Lehrkörper hinüber, ohne das man so genau sagen konnte, was gerade in ihm vorging....

Nur dann gab es etwas anderes, was doch noch seine Aufmerksamkeit gerade wieder in die hinteren Bereich ablenkt. Sophie scheint gerade in Streit mit Ty geraten zu sein, oder irgendwas ähnlichem. Der Hund läßt sich also erstmal wieder nach hinten fallen, bis er mit der Stummen auf einer Höhe ist und blickt kurz fragend zu ihr rauf. Jedoch muss auch er irgendwie darauf achten, was um ihn herum passiert. Ergo geht der Blick wieder nochmal in den Bereich um sie herum... nur das er sich vorerst in ihrer direkten Nähe weiterhin aufhält. Dennoch müssen sie weiter. Von daher.... evt. kann er sie später darauf ansprechen, was gerade zwischen Sophie und Ty passiert ist. Also, weiter, immer den Gang entlang.



Brooke

Sie hätte ja einen Ruf zu verlieren gehabt, wenn sie nicht wenigstens etwas Eigensinnigkeit gezeigt hätte, weshalb sie es nicht einmal für nötig hielt einen Gedanken daran zu verschwenden, was andere wohl über ihr Verhalten denken würden. Sie beobachtete genau was Pad da tat, der leider mit ihr sprach wie mit einem Kind, das nicht hören wollte. Nur mit Mühe konnte sie sich davon abhalten, mit den Augen zu rollen. War ja schon gut. Und tatsächlich, wenig später fuhr sie ohne Widerworte mit nach unten. Sie wunderte sich noch, was so ein tropfendes Geräusch verursachte als sie auch schon unten waren.

Auf dem Weg aus der Röhre warf sie eine kurzen Blick zurück und plötzlich sah sie eine spur auf dem Boden. War das Blut? Ihr viel es wie Schuppen von den Augen. Pad musste auch etwas abbekommen haben. Sie wollte gerade etwas sagen, während sie einen Schritt zu humpeln versuchte, als Pad sie auch schon hoch hob und auf dem Arm trug. Sie seufzte innerlich gequält auf und murmelte etwas unverständliches während sie bei sich dachte Das ist ja SO demütigend… Hier wie ein Gepäckstück getragen zu werden… Himmel nochmal...

Immer mehr Menschen sammelten sich und Brooke sah in die runde. Einige Gesichter fehlten. Unter anderem Chui, was Brooke besorgt die Stirn runzeln liess. Verdammt. Und sie konnten nun nicht mehr zurück, wie Mister Tyler Knight verkündete.

Sie tat es zwar nicht gerne aber sie musste sich wohl oder übel helfen lassen. Sie hielt sich so aufrecht wie es nur ging aber jeder schritt schmerzte. Während sie alle noch warteten nutzte sie die Zeit, um ihre Handschuhe wieder anzuziehen, die sie zuvor einfach in ihre Hosentaschen gestopft hatte, und ihre Eisige Schiene noch einmal zu festigen. Dann ging es also los, den Gang entlang. Sie warf eine Blick auf Pad, der am Anfang der Prozession ging und eine Blutspur auf dem Boden hinterliess. Sobald sie die Gelegenheit dazu fand lies sie sich etwas zurück fallen um Ty darauf aufmerksam zu machen „Padraig hats vorhin um einiges schwerer erwischt als mich, nur so zu deiner Info“ Irgendwer musste ich das mal anschauen. Wenn nicht jetzt dann ganz dringend später. Ein Wunder das noch keiner entsetzt losgekreischt hatte als Pads Rücken sichtbar wurde. Bot ja einen unschönen Anblick das ganze.


Belle

Sie seufzte leise und biss die Zähne zusammen. Das Adrenalin schwand zusehens aus ihrem Blut und so machten sich die Kopfschmerzen noch mehr bemerkbar. Entschlossen biss sie die Zähne zusammen und schob die Schatten wieder ganz weg. Gott at das weh. Tränen schossen ihr unvermittelt in die Augen, aber dafür war sie jetzt wieder nur noch blass und nicht mehr mit schwarz verziert.

Während sie den anderen folgte hielt sie sich dicht an der Wand, eine Hand immer daran. So hatte die Welt zumindest einen festen Punkt und die schwankte nicht ganz so sehr. Außerdem konnte sie so die Augen halb geschlossen halten und musste nicht in diese entsetzlich grellen Lichter schauen. Sie sehnte sich in diesem Moment nach einen sehr dunklen und absolut stillem Zimmer. Gott was wäre das angenehm.



Sophie

Sophie sah zu dem großen Hund herunter... Und seufzte dann, ohne einen Ton von sich zu geben. Eigentlich war sie weniger sauer auf Ty, als auf sich selbst, aber es war leicht, diesen Ärger auf jemand anderen zu projezieren...

Mark sah in seinem Kopf das Bild von Chui... Unmittelbar darauf wandte Sophie den Kopf den Gang zurück... Um ihn dann recht unglücklich anzusehen. Seltsamerweise roch er an ihr aber keinerlei Angst... Sondern eher eine ziemlich ungesunde Menge Zorn, Reste von Rauch und teilweise kalten Schweiss.



Cathrina

Sobald sie merkte, dass Karl sich wieder regte, ging sie auf die Knie und ließ ihn sanft zu Boden gleiten. Ihr Vater wäre stolz auf sie gewesen als sie den Griff sicher und fest ausführte und so Karl sacht zu Boden glitt.

Das Lächeln von Karl erwiederte sie und schüttelte den Kopf. "Dafür nicht Karl. Wenn es dir gut geht, sollten wir weiter gehen."

Ihr suchender Blick glitt über die anderen. Gut, sie sah Mark nicht aber einen großen schwarzen Hund. Und sie sah den Rotschopf neben ihm. Auch gut. Und wo war Stan? Eigentlich hatte sie ihn vorhin neben sich gesehen als sie Karl auf die Schultern genommen hatte.
Er hatte keinerlei Einwände erhoben, schon allein weil er wußte, dass Cath als typisch schottischer Sturkopf auf nichts und niemanden hören würde. Naja, zumindest höchst selten und dann auch nur, wenn es gute und stichhaltige Argumente waren, die sie vom Gegenteil überzeugen konnten. Und vllt. brauchte er auch die Zeit im Gang für sich selbst.



Ty

Ty tat sein Bestes, um die Schüler beisammen zu halten und dennoch voranzutreiben. Der Ausgang war nun nicht mehr weit. Auf Brookes Kommentar hin verzog er verwundert die Augenbrauen, nickte aber nur.

Als die Schüler sich dann alle dicht am Ausgang versammelt hatten, nutzte er die Chance und sprach kurz mit dem Iren.

"Bist du soweit okay? Es gab Bedenken, ob du es trotz deines verletzten Rückens schaffen würdest. Vielleicht solltest du ein wenig beim Heilungsprozess nachhelfen? Ich schlage vor, wir bringen alle erstmal hier raus und weg vom Ausgang. Dass sich die Spur im Wald verlieren kann. Dann könnten wir bestimmt alle eine Pause vertragen und du kannst..."

Der Satz blieb unbeendet, aber Tys Blick auf Padraigs verletzte Rückseite war genug Hinweis.



Padraig

Padraig nickte nur beid em,w as Tyler ihm zu verstehen geben wollte. "Ich hätte mich darum gekümmert, aber irgendwie ist mein Akku ein wenig aufgebraucht. Muss von dem kurzen Blackout kommen. Und außerdem ist es bei weitem nicht so schlimm. Es hat doch schon längst aufgehört zu bluten." Ganz stimmte das nicht, denn einige der Wunden suppten noch ein wenig.

"Aber wir sollten wirklich bald mal ne kurze Rast machen. Dann können wir kurz schauen, wer alles noch dabei ist."



Ty

Ty nickte sein Einverständnis und antwortete leise.

"Okay, du kennst dich hier aus, am Besten wär's, du gehst voran, und ich mach' die Nachhut. Unsere Pause machen wir dann in 20 bis 30 Minuten, falls die Schüler so lange durchhalten, sonst eben früher. Wir müssen es einfach versuchen. Je weiter wir weg sind, desto besser."

Damit bahnte er sich den Weg durch die wartenden Schüler vor ihm, um den Ausgang des Tunnels zu öffnen und sie nach draussen zu lassen.

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Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist. - Natsume Sôseki (japanischer Dichter)


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