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 Betreff des Beitrags: Cathal Morrison
BeitragVerfasst: Freitag 27. März 2009, 16:30 
Ligneus
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Registriert: 03.2009
Beiträge: 210
Wohnort: Berlin
Geschlecht: männlich
Highscores: 23
Vollständiger Name: Cathal Morrison

Mutation: Animalismus Schuppentier

Alter: 15
Geburtstag: 21. Januar 1991
Geburtsort: Carrbridge, Schottland

Familie: Vater Maoilios Morrison, Mutter Mòr Morrison
Geschwister: keine

Aussehen: brauner Schuppenpanzer von der Schnauze über den Kopf bis zur Schwanzspitze, 4 große Krallen an jeder Hand, 3 Krallen an jedem Fuß, an Schnauze, Brust und Bauch hellbraune Haut, Größe: 1,50m, Gewicht: 56kg (Referenzbild)
Vom äußeren her sieht er wie ein Schuppentier aus, doch hat er nicht deren Gewohnheiten. Man kann sagen, das es nur das äußere ist, was ihn zum Schuppentier macht. Er ist kein reines Tier!
Augenfarbe: graugrün

Charakter: Ligneus hatte in seinem bisherigen Leben kaum Freunde. Viel eher wurde er geärgert oder gar von anderen wegen seinem Anderssein geschlagen. So ist es kein Wunder das er bei Fremden sehr vorsichtig ist auch wenn er gern die Nähe von anderen Wesen spürt. Er würde wohl alles für richtige Freunde tun und für sie da sein. Frech zu jemandem zu sein würde er wohl erst lernen, wenn er weiß, dass nicht gleich jemand ihm deswegen etwas tun will. Ligneus ging in keine Schule sondern hat privaten Unterricht bekommen. Dabei interessierte er sich für nahezu alles und versteht auch Zusammenhänge sehr schnell. Da er eine enge Bindung zu Tieren hat war er schon immer ein Vegetarier.

Vorlieben: Er liebt es mit Tieren umzugehen und bei ihnen zu sein. Auch ist er gern mit anderen zusammen und hat Spaß was er bisher jedoch nur sehr selten hatte.

Abneigungen: Ligneus kann es absolut nicht leiden wenn jemand ein Tier quält und wird alles tun den- oder diejenige daran zu hindern. Wenn über sein Aussehen gehänselt wird zieht er sich schnell zurück da dies bisher immer die beste Lösung war auch wenn er dann wieder allein ist.

Hobbies: Lesen (alles und schnell), Computer (was man damit alles machen kann...)

Leitfaden zur Charaktergeschichte:
Es war Januar und wie immer zu dieser Zeit der Betrieb in Carrbridge groß am Laufen. Touristen kamen noch immer in das kleine Städtchen, um Ski zu fahren und die Atmosphäre zu genießen. Doch ein Geschäft hatte heute nicht geöffnet und daran hing ein Schild "Geschlossen wegen Nachwuchs". Maoilios und Mòr Morrison, denen das Geschäft gehörte, waren in Inverness im Krankenhaus. Endlich war es soweit und Mòr sollte ihr Kind zur Welt bringen. Doch war schon viele Wochen zuvor festgestellt worden, dass etwas mit dem Kind nicht stimmte. Wie ein normaler Mensch würde es nie aussehen können. Eine Laune der Natur, eine Mutation sorgte dafür, dass dieses Kind etwas ganz besonderes werden sollte. Und so sollte es dann auch geschehen. Am 15. Januar 1991 brachte Mór ein Kind zur Welt wie kaum ein anderes. Die Ärzte und Krankenschwestern, die bei der Entbindung dabei waren, wussten zwar schon vorher, was sie erwarten würde, doch waren auch sie zu dem Zeitpunkt doch sprachlos. Das Kind, ein Junge ist es geworden, zeigte deutliche Anzeichen davon, etwas von einem Schuppentier zu haben. Der Panzer noch weich, die Krallen klein und der Schwanz nicht ganz ausgebildet wurde es der Mutter in den Arm gegeben. Natürlich wussten auch Maoilios und Mòr, dass es anders sein würde, doch haben sich beide geschworens es zu lieben wie sie ein normales Kind auch lieben würden.

Cathal wuchs heran und die ersten Jahre seines Lebens waren fast so wie die eines jeden Kindes. Er spielte mit anderen Kindern, hatte Spaß mit ihnen. Es waren Kinder, so unschuldig, dass sie noch keine Vorurteile anderen gegenüber haben konnten. Auch im Kindergarten zeigten sich nur recht wenige Probleme. Meist waren es die Eltern anderer Kinder die ihre Bedenken aussprachen (die natürlich völlig unbegründet waren). Cathal war anders ja, aber in seinem Inneren hatte er dasselbe Verlangen nach Nähe wie jedes andere Kind auch. In diesen jungen Jahren ging es ihm wahrlich gut.

Doch jede schöne Zeit ist mal vorbei und so sollte auch der kleine Andersartige in die Schule kommen. Doch was früher noch Spaß war bei anderen zu sein, wurde dort nun zusehends schwerer. Die anderen Schüler hänselten ihn immer öfter wegen seinem Aussehen, obwohl dieses sie früher noch zum Spielen und Lachen gebracht hatte. Cathal war nicht froh... überhaupt nicht. Seine Eltern jedoch liebten ihn noch immer so wie er war und schimpften über die anderen, die ihren Sohn niedermachten. Das Geschäft der Eltern, ein Cafe, wo man im Winter einen schönen heißen Kakao genießen oder sich im Sommer über ein eisgekühltes Getränk freuen konnte, ließ es glücklicherweise zu, dass sie ihrem Sohn einen eigenen Lehrer zur Seite stellen konnten. Einen ohne Vorurteile. Zwar musste die Unterrichtsmethode ein wenig angepasst werden aber letztendlich kam auch Cathal in den Genuß einer schulischen Bildung und er genoß es. Er lernte viel und schnell, konnte kaum genug davon bekommen. Früh wurde ihm zu diesen Zwecken ein Laptop bereitgestellt, auf dem er mit seinen Krallen keinerlei Probleme mit der Bedienung hatte und auch die Unterrichtsmaterialien wurden darüber angezeigt, so dass er es einfacher hatte. So konnte er ein fast normales Schulleben haben, nur ohne andere Schüler und ohne Freunde.

15 Jahre ist Cathal nun schon alt. An Bildung hat es ihm keinesfalls gefehlt. So hatte er dafür gesorgt, dass das Cafe der Eltern nun sogar im Internet gefunden werden konnte. Er wollte, dass seine Eltern stolz auf ihn sind, obgleich sie niemals etwas anderes waren. Die Zeit die normale Kinder mit ihren Freunden verbringen, verbrachte er jedoch damit die nahen Wälder zu durchstreifen, zuhause immer wieder etwas Neues zu lesen oder weiter dafür zu sorgen das die Webseite des Geschäfts so perfekt wie nur möglich war.

Aber auch im Geschäftsleben gab es solche und solche. Und die eine Art "solche" munkelte hin und wieder auch etwas über die Geschäftsinhaber und besonders über deren seltsamen Sohn. Nun war es jedoch, dass Cathal mit seinen großen Ohren dies doch verstehen konnte und es machte ihn traurig. Zwar redete er mit seinen Eltern darüber und diese versicherten ihm, dass er sicher niemals Probleme machen würde, da sie eher diese Gäste rausschmeißen würden, doch zog er sich immer öfter zurück. Lieber wollte er in seinem Zimmer sein und irgendwas tun, als seinen Eltern zu schaden. Das Geschäft lief so gut wie immer, doch wollten die Gerüchte auch nie wirklich aufhören.

Wieder verging eine Woche in der er hin und wieder etwas davon gehört hat, wie seltsam er doch sei und dass seine Eltern sich doch dafür schämen müssten, solch einen Sohn zu haben. Auch wenn es nicht stimmte, so redete er sich ein, dass es wohl besser wäre wenn er nie dagewesen wäre. An diesem Abend ging er traurig durch die Straßen der Stadt. Still war es schon geworden um diese Zeit. Doch als er um die nächste Ecke bog, sollte es aus sein mit der Stille. Denn ihm entgegen kamen Jugendliche aus der Stadt die ihn nur zu gern ärgerten. Da sich diese heute jedoch auch noch betrunken hatten sollte es noch schlimmer kommen. "Hey, schaut mal, da ist ja diese kleine Missgeburt" hörte er einen von ihnen sagen. Sie alle schauten zu ihm und lachten ihn aus. "Hat deine Mama etwa den Käfig aufgelassen?" spottete ein Anderer. Cathal fühlte sich gar nicht wohl und ging langsam zurück. Doch wollte die Gang noch lange nicht damit aufhören und sie ging ihm nach. Bald schon musste Cathal rennen, hinter ihm die Jugendlichen, die nichts Gutes im Schilde führten. Doch übersah er in seinem Eifer, dass er geradewegs in eine Sackgasse rannte. Als er an deren Ende stand und verzweifelt die viel zu hohe Mauer hochschaute, wurden die Jugendlichen langsam und lachten über ihren Fang. Langsam kamen sie ihm immer näher. Sätze wie "Nun haben wir dich!" und "Jetzt gehts dir an den Kragen" drangen an seine Ohren und seine Angst wurde noch größer.

In seiner Angst versuchte er, die Mauer mit seinen Krallen zu durchstoßen, doch wollte es ihm nicht gelingen, nicht in der kurzen Zeit, die er hatte bis sie näherkamen. Und das kamen sie langsam aber beständig. Als die Angst und die Verzweiflung immer größer wurde, schaffte er es endlich mit aller Kraft seine Krallen in den Stein zu hauen. Schnell kletterte er so an der Wand entlang was zwar nicht einfach war, aber ihn immerhin seiner Verfolger entledigte. Diese konnten ihn nicht mehr erreichen und fluchten am Boden, warfen alles was sie gerade fanden nach ihm. Dabei wurde er getroffen und fiel auf der anderen Seite von der Mauer. Lediglich sein Rückenpanzer sorgte dafür, dass er sich dabei nicht verletzte. Wohl machte er dabei jedoch Lärm, als er auf eine Tonne fiel. Schon ging das erste Licht an und Cathal rannte wieder los.

Zum Wald war es glücklicherweise nichtmal 50 Meter weit und so schaute aus dem Zimmer, wo das Licht angegangen war, nur noch jemand auf eine umgefallene Tonne, um sich dann wieder zurückzuziehen. Im Wald angekommen setzte sich Cathal erstmal hinter einen Baum und atmete tief durch. Er war ihnen tatsächlich entkommen. Doch was nun? Würde er zurückgehen, würden sie ihm an einen anderen Tag kriegen. Und wenn das bekannt werden würde, dann würde sicherlich auch das Geschäft seiner Eltern darunter leiden. Nein... lieber wollte er weiter in den Wald gehen, weg von seiner Heimatstadt und seinen Eltern, die er so liebte wie sie ihn. Erschöpft rollte er sich dann unter einem Baum zusammen und schlief sofort ein.

Die Sonne, die in seiner Nase kitzelte, war es die ihn weckte. Er war immernoch im Wald. Doch schien er nicht allein zu sein. Er sah verschiedene Vögel, die ihr Lied sangen, Tiere, die ihren Durst stillten und durch den Wald liefen auf Nahrungssuche. Essen fehlte auch ihm. Doch wo sollte er hier etwas herbekommen? Bis zum Mittag lief er weiter durch den Wald hindurch, schaute sich immer wieder ein wenig um. Doch da war niemand. Er schlug eine andere Richtung ein und wenigstens ein bisschen Glück hatte er als ihn sein Weg an einigen Beerensträuchern vorbei führte. Auch die nächste Zeit sollte ihn sein Weg immer wieder an Sträuchern oder Bäumen entlangführen, die ihm etwas zu essen bieten konnten. Es schien ein Wunder zu sein das er mal Glück haben sollte.

Einige Tage waren vergangen und Maoilios und Mòr machten sich große Sorgen um ihren Sohn der verschwunden war. Gesehen hatte ihn seitdem keiner mehr oder wollte es niemand zugeben. Ihr Geschäft verlassen konnten sie auch nicht so einfach, da sie auch nicht wussten wo sie suchen sollten. So sorgten sich die Eltern um ihren Sohn und der Sohn sich um die Eltern, denen er jedoch durch seine Anwesenheit nicht länger schaden wollte. So entging ihm auch das seine Eltern eine Anzeige aufgaben, ob ihn jemand gesehen hat. Denn es gab schließlich immernoch normale Menschen die nichts gegen Mutanten wie ihn hatten und seinen Eltern helfen wollten.

Der kleine Mutant wurde wieder gefunden und in die Arme seiner glücklichen Eltern gegeben. Natürlich schämte Cathal sich für das ganze, doch konnten ihm seine Eltern wieder mal nicht böse sein. Bald darauf erfuhr er von dem Institut und nach einem Gespräch mit seinen Eltern stand fest, das er es dort mindestens versuchen würde.


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