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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Kenneth Felicitas
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2009, 22:28 
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Registriert: 06.2009
Beiträge: 89
Geschlecht: männlich
St. Francis privat school for higher education, Leitir Ceanainn (Letterkenny) County Donegal

Schülerakte

Name: Felicitas
Vorname: Kenneth
Rufname: Ken
Spitzname: Kender

Alter: 16
Geburtstag: 23. April 1991
Geburtsort: Dublin

Mutter: Felicitas, Ina, geb. Adh, verstorben 28.05.2007 bei einem Autounfall
Vater: Felicitas, Beren, verstorben 28.05.2007 bei einem Autounfall
Geschwister: keine

Charakter: Freundlich, Nachdenklich, Still

Größe: 1,65m
Statur: Zierlich
Haare: mittelbraun
Augen: grau-blau-grün

Stärken: Intelligenz, Neugier, Zuhören können
Schwächen: Schüchternheit

Vorlieben: Bücher, Musik, LARP
Abneigungen: Lärm, Dummheit, Gossip

Abschlussbemerkung:

Kenneth Felicitas hat sich an unserer Schule stets als vorbildlicher, wenn auch unauffälliger Schüler gezeigt. Seine außergewöhnlichen kognitive Leistungen, sowie sein unbändiger Lernwunsch erlaubten es ihm nicht nur die hohen Anforderungen unserer Einrichtung mit Bravour zu meistern, es war zusätzlich nötig und möglich ihm den Übergang aus der primary school direkt in den junior cycle der secondary school (unter Überspringen des transition years) zu gewähren.
Wir bedauern es sehr das er uns vor Vollendung des senior cycle verlassen muß, jedoch kann ihm unsere Institution leider keine Unterkunft während der Ferienzeiten stellen, wie es nach seinem tragischen Verlust notwendig wäre. Auf seinem weiteren Lebensweg wünschen wir ihm alles erdenklich Gute.

Rektor Daniel Radcliffe


„Dieses kleine Monster terrorisiert mich. Diese Abnormität, ich weiß es, er macht es mit Absicht“ keifend und vor Angst und Wut zitternd war die Stimme der Frau, die in ihrem unmodernen, für ihren über die Jahre auseinander driftenden Körper etwas unvorteilhaften Kleid im Büro des Rektors saß. „Nun beruhigen sie sich erst einmal Miss Owens“ versuchte dieser sie mit wechselndem Erfolg zu besänftigen. „Sie sprechen von dem Schüler Kenneth Felicitas, wie aus ihrer Notiz hervorgeht?“ Die altjüngferliche Lehrerin nickte und zeterte weiter. „Er ist einer von ihnen, von diesen Mutanten, sie wissen schon, diesen Monstern. Ständig fallen Gegenstände um ihn herum von Tischen, laufen Dinge aus und geschehen andere Dinge. Und er versucht in meinen Kopf hinein zu kommen, will mich wahnsinnig machen. Aber da ist er bei mir an der falschen, ich lasse mich von so einem Monster nicht fertig machen, ich nicht!“
Die Miene des Rektors verhärtete sich „Das sind sehr scharfe Vorwürfe Miss Owens, haben sie irgendwelche Beweise?“ Die Lehrerin ereiferte sich „Das ist ja das Schlimme. Dieses Ungeheuer ist so hinterhältig. Nie geschieht es so das man es sieht. Aber er muß ein Mutant sein, kein normaler Schüler könnte so meinen erstklassigen Unterricht stören..“ der Rektor unterbrach sie. „Ich habe mich im Vorfeld unseres Gespräches die Freiheit genommen mich bei ihren Kollegen und bei den Schülern um zuhören. Der Schüler Felicitas hat unter ALLEN anderen Lehrern einen äußerst guten Leumund. Ist ihnen das bewußt? Zudem ist mir zu Ohren gekommen, das die Benotung des Schülers Felicitas durch sie deutlich von seinen objektiv meßbaren Leistungen abweicht. So sehr ins Negative abweicht das dies bereits für Unmut bei den anderen Schülern sorgt. Was sagen sie dazu?“ Erneut geiferte sie „Diesem kleinen Monster muß Einhalt geboten werden. Diese Mutanten sie wollen uns alle umbringen..“ der Rektor unterbrach sie mit einer unwirrschen Handbewegung. „Miss Owens, ich sehe mich gezwungen sie von ihren Aufgaben für den Englischunterricht dieser Klasse zu entbinden. Es scheint mir deutlich auf der Hand zu liegen das nicht der Schüler Kenneth Felicitas ein Problem darstellt, sondern ihre geradezu paranoide Phobie vor eingebildeten oder tatsächlichen Mutanten. Ich werde diese Frage an das school board of supervisors weiterleiten, und dort wird über weitere Maßnahmen entschieden werden.“


Schutzengel zu Weihnachten (Headline der Sunday Independent vom 31.12.2006)

Einen Schutzengel der ganz besonderen Art hatte Kenneth Felicitas (15 Jahre) bei dem terroristischen Anschlag eines Mutanten (wir berichteten in unserer letzten Ausgabe). Während andere Besucher der Mall nur eher zufällig von den Feuerbällen des Kriminellen betroffen waren, hatte dieser sich Kenneth ganz gezielt heraus gesucht. Gewöhnlich wohl unterrichtete Kreise berichteten das das von dem Jungen getragene T-shirt „You've killed Kenny“ mit der bekannten Southpark Figur Grund für dieses Interesse gewesen ist.
Nur durch außergewöhnliches Glück lässt sich erklären was danach geschah. Mrs Davies beschrieb die Szene mit folgenden Worten „Ich glaubte mein Herz würde stehenbleiben als dieses Monster den Jungen am T-Shirt griff und die Hand hob um ihn zu grillen. Doch dann ging alles so furchtbar schnell. Der Mutant öffnete 2-3 mal seine Hand und nichts passierte. Und dann krachte auf einmal der Leuchtkörper von der Decke auf die beiden herunter.“ Unseren Reportern gelang es zu ermitteln, das der Angreifer, laut Polizeiauskunft momentan als „John Doe“ bezeichnet, sofort tot war. Kenneth Felicitas wurde mit Knochenbrüchen ins nahe liegende St. Maries Hospital gebracht, ist aber außer Lebensgefahr und den Umstanden entsprechend wohlauf. Weitere Berichte zu außergewöhnlichen Glücksfallen finden sie auf S. 4


Unfallbericht des police departments county Donegal

... Auslöser des Unfalls war ein geplatzter Reifen. Die darauf einsetzenden Schlingerbewegungen sowie die Vollbremsung des Fahrers um einen entgegenkommenden LKW auszuweichen führten zu einem unkontrollierbaren Ausbrechen des Wagens und Überfahren der Mittellinie. Der auf dem Beifahrersitz mitfahrende Sohn des Fahrers wurde trotz korrekt angelegten Sicherheitsgurtes durch die Frontscheibe geschleudert, und landete auf der Ladefläche eines neben/vor dem Unfallwagen fahrenden Kleinlasters. Es ist wohl nur der Ladung des Kleinlasters (Wolle) zu verdanken das er dies überlebte. Der Unfallwagen mit dem Fahrer und seiner Ehefrau auf der Rückbank wurde auf der Gegenfahrbahn von einem LKW erfasst, und praktisch völlig zerstört.


Privates Tagebuch Dr. R.D. Anderson, Psychologe für das youth welfare office county Donegal

Heute einen neuen Klienten zum Gespräch da gehabt. K.F ist ein ruhiger und ausgesprochen intelligenter junger Mann (16). Vollwaise seit einem Unfall vor wenigen Wochen. Meine Aufgabe war es zu beurteilen wie er mit dieser Situation umgeht, und Empfehlungen auszusprechen wie er bis zur Volljährigkeit zu betreuen ist. K. wird mit Ablauf des Schuljahres nicht an seinem bisherigen Internat verbleiben können. Unterbringung in einer Schule für hochbegabte Kinder mit angeschlossenem Internat scheint sinnvoller als ihn in einem städtischen Waisenhaus und an einer staatlichen Schule anzumelden. Dabei aber über interessante Bemerkungen in Schulakte und in Gespräch mit Schulpsychologen gestolpert. K. ist mehrfach in ungewöhnlichem Zusammenhang auffällig geworden. Evtl. latente psychokinetische Fähigkeiten? Von Lehrerin Mutantenvorwurf erhoben worden. Keine klare Beweislage vorhanden, K. selber betrachtet sich selber als völlig normal (Verdrängung? Wunsch nach Rückkehr zu normalen Leben vor Unfall?). Werde in nächster Sitzung unter Vorwand den Raum verlassen so das K. meine Notizen einsehen kann. Hoffe das er selber Maßnahmen treffen wird um dies abzuklären. Nicht vergessen Zeitung mit Bericht über den Inverness school Zwischenfall im Vorraum zu deponieren.


Wie wirkt Ken's Kraft? Stell es dir so vor: wenn Ken glücklich oder traurig ist, regnet es für eine kurze Zeit Glück auf ihn und seine Umgebung nieder wie ein Sturzbach. Sozusagen 2000l Glück in 5 sec auf 4 Quadratmeter. Allerdings gibt es auch einen Ausgleich. Später, wenn er emotional nicht so beteiligt ist, müssen auch 2000l Pech fallen. Die sozusagen allerdings in 5h, auf 100 Quadratmeter. Nieselregen sozusagen, kleine Missgeschicke für ihn und seine Umgebung. Noch kann Ken diese Kraft in keiner Weise bewusst kontrollieren, denkbar ist, das das emotional gebundene Steuerelement zukünftig verschwinden wird.

Welche Entwicklungspotentiale gibt es?

A) Art der Einflussnahme (Glück oder Pech) - also genauer, ob eher positive unwahrscheinliche Ereignisse nun wahrscheinlicher werden oder eher negative. Durch eine gute Balance können die Auswirkungen für die Umwelt reduziert werden.

B) Stärke der Einflussnahme – wie stark die Ergebnisse sind. Am Beginn hat Kenneth hier einen Schwerpunkt, seine Glücksfälle sind also schon recht extrem. Dafür sind sie aber stets auch mit unangenehmen Nebenwirkungen begleitet.

C) Wirkungsbereich – Wie weit reichen die Effekte. Zu Beginn wirken sich die Glückseffekte maximal in einem 2-3m Umkreis aus (nur in Extremsituationen so weit, sonst geringer). Die Pecheffekte streuen deutlich weiter, räumlich wie zeitlich, sind dafür aber auch individuell geringer.

D) Präzision (also die Wahrscheinlichkeit ganz bestimmter Ereignisse herauf oder herabzusetzen) – am Anfang hat Ken eine Schwäche hierin und keinerlei Kontrolle darüber was genau passiert.


Mutation: Probabilitätskontrolle
Codename: evtl. Chance, Taisme (gael für Zufall), Kairos, Kismet
Aussehen: schmaler, fast schon mädchenhaft wirkender junger Mann
Kleidungsstil: meist lässig "bequem" (Shirt und Jeans)
Besonderheiten: wird IMMER nach dem Ausweis gefragt, ist oft bester Freund der Mädchen
Sprachen: Irisch (Muttersprache, akademische Intonation), Englisch (Oxford English, nahezu perfekt mit leichtem irischen Akzent), Schwedisch (verstehen und lesen sehr gut, sprechen mit deutlichem Akzent und Fehlern), Irische Gebärdensprache (verstehen und "sprechen" hinreichend), Hebräisch (lesen gut, sprechen kaum), Deutsch (lesen gut, sprechen verstehbar), Französisch (gutes Touristenniveau), Jiddisch und Russisch (Brocken)


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