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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: "Orakel" - Mark Forek
BeitragVerfasst: Freitag 6. März 2009, 22:37 
Erebus

Registriert: 03.2009
Beiträge: 61
Geschlecht: männlich
Vollständiger Name: „Mark Forek“ (Richtiger Name unbekannt, da auf der Straße aufgewachsen.)

Spitzname: „Shadow“
Codename:-
Mutation:
- Umbrion
- Animaltransformation (Hund)

Alter: ca. 16 Jahre (grob geschätzt, ebenso währe es möglich, dass er dem Aussehen nach älter sein könnte.)
Geburtstag: unbekannt
Geburtsort: Unbekannt

Aussehen: 1,92m / schlank (Ich hab keine Ahnung von Bodymassindex-Geschichten und dergleichen. Erst Recht nicht, wenn es ums Körpergewicht geht)
Haarfarbe: schwarz gefärbt (natürlich: rot)
Augenfarbe: Grün
Besondere Kennzeichen: diverse Narben; tätowierte, schwarze Rose auf dem Rücken; schulterlanges Haar

Charakter:
-Punkartige „Leck mich doch“-Haltung (Er tut so, als währe er am liebsten wo anders, nur nicht dort wo er sich gerade aufhält - und vor allen Dingen als währen die Menschen in seiner Umgebung ihm egal.)
-treibt man ihn allerdings in die Enge neigt er zu urplötzlichen impulsiven, cholerischen Wutanfällen
(Er will einfach keine weiteren Enttäuschungen mehr erleben.)

Vorlieben: Seine Ruhe
Abneigungen: Große Menschenansammlungen
Hobbies: so ziemlich jede Art von Fotokamera, das wenige an Literatur, Kunst und Philosophie, was er mitbekommen hat, wenn er mal nicht auf der Straße lebte.

Freunde: andere Straßenkinder in Berlin (falls die noch irgendwas von ihm wissen wollen)

Familien: R.I.P.

Geschichte:
Splitterndes Glas, Schreie und kreischendes Metall. Danach nur noch das kalte Wasser der Spree.

Das sind so ziemlich die ältesten Erinnerungen, die Mark besitzt. Alles davor ist nur noch unerkenntlich verschwommen. Weswegen sein Vor und Nachname auch nur erfundenen Improvisationen entspringen „Mark“ nannte er sich selbst und „Forek“ ein Einfall des Sozialarbeiters im Jugendamt, der sich als erster seiner annahm.
Nach dieser Wasserszene folgten Jahre mit verschieden langen Phasen auf der Straße, in Heimen oder Pflegefamilien. Seine wichtigsten Freunde stammen von den Zeiten auf der Straße, in dehnen er sich mit kleineren Delikten über Wasser hielt. Ebenso aus dieser Zeit stammt seine Macke möglichst heruntergekommene Gegenden zu fotografieren. Und bei einer dieser Fototouren lernte er Sarah kennen, an die ihm das Tatoo auf seinem Rücken stets erinnert. Zumindest trafen sich die beiden verhältnismäßig oft, bis vor ca. 2 Jahren. In einer Nacht trennten sich die Beiden, für den nächsten Tag verabredet, da sie beide in zwei verschiedene Richtungen mußten. Jedoch kaum hatte Mark ein paar 100 Meter zurückgelegt hörte er so gerade eben noch verzweifelte Hilfeschreie. Sich umdrehend sah er, wie Sarah angegriffen wurde. Er selbst zu weit entfernt, um rechtzeitig bei ihr sein zu können. Doch zeitgleich mit der Panik, welche die Situation in ihm hochstieg veränderte sich irgendetwas in ihm.....
Jedenfalls konnte Sarah entkommen, als urplötzlich ein riesiger, schwarzer Hund wie aus dem dunklen Nichts auftauchte.und ihren Angreifer anfiel. Die Polizei fand später Mark Blutüberströmt neben dem schwerverletzten Mann.
Herbeigerufene Psychologen brauchten lange, bis sie auch nur den Ansatz davon erfuhren, was in jener Nacht passiert war. Mark wanderte zuerst in eine "Jugendhilfeeinrichtung für Klientel aus sozialen Brennpunkten" und wurde anschließend einem „Projekt zur Integration von besonderen Fällen“ (so hieß es auf dem Papier/ dahinter verbarg sich natürlich eine "kleine List" von Genethics) überantwortet. Seitdem hielt er sich in dem Labor in einem durch Trennwände dreigeteiltem und nur durch kleine „Durchreichen“ sichtbar gemachtem, winzigem Raum auf, der darüberhinaus noch durch Halbtransparente Scheiben von der Außenwelt getrennt wurde. Das einzige Zugeständnis, das man Mark machte waren die sich ewig wiederhohlenden, winzigen Fotografien, die einen der Teilräume zutapezierten. (Was indirekt einer geschickt eingesetzten Psychofolter gleichkam.) Ansonsten ergeben die Testreihen, welchen er ausgesetzt war kaum einen Sinn. Wobei er noch nicht einmahl über diese Zeit im Zwielicht reden will.


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