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 Betreff des Beitrags: Seana C. Hayward
BeitragVerfasst: Montag 11. Mai 2009, 17:50 
Phobia
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Registriert: 05.2009
Beiträge: 29
Geschlecht: weiblich
Vollständiger Name: Seana C. Hayward
Codename: Phobia

Mutation(en):
Illusion: Der Mutant ist mit Hilfe seiner psionischen Energie in der Lage, die Wahrnehmung des Ziels direkt zu beeinflussen. Dies bezieht sich zunächst nur auf einen der klassischen fünf Sinne, lässt sich aber durch regelmässiges Training schrittweise erweitern. Der Tastsinn ist dabei am schwierigsten zu meistern. Nur ein wahrer Meister dieser Mutation wäre sogar in der Lage interne Sinneswahrnehmungen wie Gleichgewicht/Balance/Lage, das Zeitgefühl oder den Richtungssinn zu verwirren, aber dies wäre extrem selten. Mit steigender Beherrschung steigt auch der Detailreichtum der falschen Sinneseindrücke und die Anzahl der betroffenen Personen. Die Illusion kann nur so lange aufrecht erhalten werden, wie die geistigen Kräfte des Mutanten es zulassen. Ist das psionische Potential aufgebraucht, bricht die Illusion sofort zusammen, da der Mutant sich erst erholen muss.

Phobiapathy: Diese Mutation ist eine eingeschränkte Unterform der Telepathie, mit Ähnlichkeiten zur Empathie. Sie gewährt dem Mutanten durch eine Kombination aus Gefühls- und Gedankenwahrnehmung direkten Einblick in die Ängste eines anderen Lebewesens, sowohl in die tief verborgen Urängste, als auch in die erworbenen Antipathien und Phobien. Ist dazu bei Anfängern noch ein direkter Kontakt mit dem Ziel erforderlich, so kann dies bei entsprechendem Training später durch reinen Blickkontakt erfolgen. Bei meisterlicher Beherrschung der Gabe muss der Mutant lediglich um die Präsenz seines Ziels wissen. Je besser der Mutant seine Gabe beherrscht, desto präzisere Informationen gewinnt er über sein Ziel.
Es kann immer nur ein Ziel gleichzeitig sondiert werden, das mindestens ein rudimentäres Selbstbewusstsein und entsprechende Gehirnwellenmuster besitzen muss; dies betrifft also alle höheren Wirbeltiere wie Säuger oder Menschen. Je ähnlicher die Gehirne von Mutant und Ziel, desto einfacher die Sondierung.


Alter: unbekannt
Geburtstag: unbekannt
Geburtsort: Versuchslabor
Beruf: Schueler

Aussehen: 1,45cm, schlank
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: grau
Besondere Kennzeichen: asiatische Zuege, Tattoo auf dem Unterarm links(Strichcode #1003)

Charakter:
Seana wurde als ein sozial unfaehiges, steriles Maedchen aufgefunden. Ihr Charakter wurde von Neugierde und Zurueckgehaltenheit gepraegt, was sich jedoch seit der Entfuehrung durch Rat und der vortschreitenden Pubertaet zunehmend geaendert hat.
Heute ist Seana eine sehr nachdenkliche Person, die staendig in wissenschaftliche Buecher vergraben ist und auch zum normalen Leben eher nur Zynismus beisteuert. Mit ihren Altersgenossen hat sie nicht mehr Kontakt als noetig. Sie versteht sich mit den meisten, jedoch findet kaum einer Zugang zu ihrer dunklen Seite. Etwas, das Rat geschaffen hatte und das weiterhin langsam vor sich hin wuchs.

Vorlieben: roher Fisch, die Bibliothek, warme Sommernaechte
Abneigungen: bitteres Essen, Sportplatz, eiskalte Wintermonate
Hobbies: Malerei (sehr duestere, gruselige Themata)

Freunde: Sie ist sehr interessiert an Karl Seiffert
Familie: Dorian Hayward (Stiefvater)

Geschichte:
Nicht viel ist ueber ihre fruehe Kindheit bekannt. Fakt ist, dass sie zusammen mit einigen anderen jungen Mutanten aus den Haenden einer Untergrundorganisation gerettet wurde, die im grossen Stil mit dem Leben und den Kraeften von Mutanten forschten und diese Versuchskaninchen gleich gefangen hielten. Diese nach aussen hin den Mutanten wohlwollend aufgetretene Organisation nannte sich selbst "Genethics".

Schon damals war das kleine Maedchen, dessen Alter aufgrund biologischer Fakten auf etwa 11 Jahre geschaetzt werden konnte, von der auffaellig unauffaelligen Sorte. Dabei wurde man sehr schnell auf die Tatsache aufmerksam, dass sie nicht ueber ein normales Schlafbeduerfnis verfuegte. Insomnia war kurz darauf die Diagnose, aber wie bei einem normalen Menschen blieb die Frage nach der ursache zuerst unentdeckt.

Bei der ersten, allgemeinen Rundumuntersuchung, derer man die geretteten Jung-Mutanten unterzog, fiel auf, dass sie als einzigste eine Registriernummer auf ihrem linken Unterarm trug, welche laut Nachforschungen zu dem Ergebnis fuehrte, dass sie nicht wie so viele Andere aus den Laboren gekidnappt oder gekauft worden war, nein "Genethics" hatte sie kreiert, fraglich blieb das eigentliche Ziel dieser Versuche, da das kleine Maedchen auf den ersten Blick ueber keinerlei nennenswerte Faehigkeiten verfuegte.



Das Maedchen, dessen mandelfoermige Augen stets die Umgebung aufmerksam beobachtete, fiel unter den bunt gewuerfelten Jugendlichen kaum auf. Sie neigte dazu sich von der Masse abzusondern, in dunklen Ecken zu stehen und auch sonst keinerlei Interesse an Unterhaltung zu pflegen. Bis ein junger Arzt namens Dorian Hayward in ihr Leben traf. Er schaffte es einen Draht zu ihr zu erlangen und fortan ging es mit ihrer Entwicklung, wenn auch langsam, gut voran.

Was am Anfang noch ein Maedchen mit der Lebenserfahrung eines Neugeborenen war, entwickelte sich zunehmend in die Richtung eines voellig normalen Teenagers, wobei einige prominente Charakterpunkte Schuechternheit und ausgebildeter Neugier blieben. Erste Kontakte mit ihren Mitschuelern entstanden, ihre staerkste Bindung bestand jedoch mit Dorian Hayward, der sie nach einiger Zeit auch als seine Ziehtochter anerkannte und unter dem Namen "Seana C. Hayward" adoptierte.

Eine ganze Zeit lang genoss Seana das ganz normale Leben eines jungen Maedchens, bis zu der Nacht, in der sie einen unkontrollierten Mutationsschub erlitt. Sehr bald wurde den erfahrenen X-istence Mitgliedern klar, dass die diagnostizierte Insomnia nur ein Symptom war. Vielmehr verfuegte das kleine Maedchen ueber fein aufeinander abgestimmte Gaben, deren eigentliches Gefahrenpotential zu diesem Zeitpunkt noch nicht voellig klar waren. Phobiapathy lautete das wissenschaftliche Ergebnis einer Versuchsreihe, welche in Zusammenarbeit mit dem beruehmten Dr. Hank McCoy erstellt wurde. Dazu kam die Vermutung, dass sie ueber noch mindestens eine andere Mutation verfuegte, welche aber noch weiter ergruendet werden musste.

Das Leben der jungen Seana wurde letztendlich voellig durcheinander gebracht, als ein geheimnisvoller Mann sie vom Schulgelaende enfuehrte und sie tagelang in seiner Gewalt war. Der Mann nannte sich selbst Rat, stellte sich als Mutant mit der Gabe der Illusion vor und hatte einen sehr genauen Plan, was er mit dem einst entwendeten Versuchskaninchen machen wuerde. Nie hatte das Maedchen ueber diese Tage mit jemandem geredet und so bleibt es bis heute ein Geheimnis was genau in dem verlassenen Lagerraum passiert war. Kurz nach ihrer Rueckkehr fing sie jedoch an Bilder mit Apokalyptischen Themata zu malen.

Bis auf ihre neu gewonnene Leidenschaft fuers Malen entwickelte sich Seana zurueck zu dem schuechternen Maedchen, dass sie vor der Entfuehrung gewesen war. Leider konnten selbst viele psychologische Sitzungen nicht aus ihr herauskriegen was genau Rat mit ihr angestellt hatte, was einigen Erwachsenen doch Sorge bereitete, umso erfreulicher war, dass die junge Mutantin augenscheinlich keine bleibenden Schaeden davon getragen zu haben schien.



Die Nacht in der das Institut brannte, war die Nacht in der Seana erneut gerettet werden musste. Das ganze Chaos, dass wie ein Lauffeuer ausgebrochen war, hatte sie in einer der unzaehligen, schlaflosen Naechte aus einer dunklen Ecke verfolgt, bis es seine grausigen Haende auch nach ihr ausstreckte. Eine Schlafgaskapsel hatte sie erwischt und so gingen die Schreie, die Flucht und die klamme Dunkelheit an ihr vorbei. Seana erwachte erst einige Stunden spaeter in den Armen von Dorian, dessen Gesichtsausdruck sich in ihr Bewusstsein einbrannte, so fremd war er ihr.

Der junge Arzt Dorian Hayward hatte einen Entschluss gefasst. Er wuerde die Gemeinschaft der Mutanten verlassen und irgendwo weit weg einen Neuanfang wagen. Schnell stand auch fuer Seana fest, dass sie die Seite ihres Ziehvaters nicht verlassen wuerde und so verliessen sie Inverness kurz darauf, um irgendwo neu von vorne anzufangen.

_________________
I'm with the Phoenix.


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 Betreff des Beitrags: Re: Seana C. Hayward
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Mai 2009, 09:54 
Phobia
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Registriert: 05.2009
Beiträge: 29
Geschlecht: weiblich
Vollständiger Name: Dorian Gabriel Hayward
LINK ZUM BILD
Spitzname: Poseidon
Codename: keinen

Mutation(en):
Aquakinese:Lenken von Wassermassen, sowohl von Salz- als auch von Süßwasser
Aquagenese:
  • Er braucht einen gewissen Wasservorrat, um Wasser zu erschaffen, was nicht heißt, dass er eben dieses Wasser als erschaffenes Wasser nutzt - sondern das Wasser in seinem Körper lediglich als Energiequelle dient, die für die Wassererschaffung notwendig ist.
  • Dorian benötigt natürlich ein Umfeld (sprich: genug Luftfeuchtigkeit), das es ihm erlaubt, Wasser zu erschaffen. In einer Wüste z. B. würde er kaum genug Wasser erschaffen können, selbst wenn sein eigener Energievorrat dazu ausreichen würde.

Alter: 27
Geburtstag: 12.10.1977
Geburtsort: Nairn/ Schottland
Beruf: Arzt für Humanmedizin und Mutationsbedingte Veränderungen

Aussehen: Dorian ist recht schlank, irgendwie auch schmächtig zu nennen, obwohl er sportlicher Betätigung nicht abgeneigt ist.
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: wasserblau

Besondere Kennzeichen: Das Blau seiner Iris ist meist in Bewegung, so wie die Gezeiten des Meeres, manchmal wirkt es sogar schäumend. Im Nacken trägt er einen eintätowierten Zahlencode, von dem er nicht weiß, was er bedeutet.

Charakter:
Er hat ein ruhiges, meist sehr ausgeglichenes Wesen und legt großen Wert auf korrektes Benehmen. Zudem tritt er immer sehr gepflegt auf und achtet auf sein Äußeres.
Vorlieben: Dorian liebt das Meer, aber auch jede andere Art von Gewässer.
Abneigungen: Gerüchte kann er nicht leiden, ebenso wenig Vorurteile und Intoleranz. Dorian ist ein Idealist.

Hobbies: Natürlich geht Dorian gern Schwimmen, denn Wasser ist sein Element. Er verträgt Salz- wie Süßwasser, wenngleich er das Meer bevorzugt.
Freunde: Er ist nicht wirklich zurückgezogen, geht sogar auf Menschen offen zu – als Arzt ja unabdingbar. Dorian hat keine Berührungsängste, aber dennoch scheint er sich schwer zu tun, Kontakte zu knüpfen, aus denen Freundschaften werden könnten.

Familie: Thomas Dorian Hayward (Vater), Helen Beatrice Hayward (Mutter), Seana C. Hayward (Tochter, adoptiert)

Geschichte:
„Wenn ich mich an die Tage meiner Kindheit erinnere, so ist es wie ein Schleier, der über allem liegt. Nicht, dass mir meine Kindheit nicht gefallen hätte – jedenfalls nicht, soweit ich mich daran erinnern kann –, doch ist mir zuweilen so, als hätte nicht ich diese Zeit erlebt, sondern ein anderer. Ich war ein Kind, das nie gern auf hohe Bäume kletterte, auch kann ich mich nicht erinnern, dass ich je auf einem hohen Turm gewesen bin. Meine Eltern lebten in einem Vorort von… lassen Sie mich nachdenken… ja, von Nairn und direkt an der Küste. Es war eines dieser Häuser, die heutzutage die Touristen fotografieren – Sie wissen schon, diese bunten Häuser, die wie Soldaten in einer Reihe an der Küstenstraße stehen und vor allem vom Meer aus nett anzusehen sind. Nun, wir Kinder waren jedenfalls so gut wie jeden Tag bei den Felsen am Strand und haben uns die Zehen an den scharfen Steinen aufgeschlagen und Treibgut zurück ins Meer geworfen. Aber Sie wären erstaunt, was der Ozean so alles wiedergibt, wenn er es lange genug blank geschliffen hat.
Als ich dann älter wurde, half ich einigen Seeleuten auf einem Fischkutter, obwohl ich diese Arbeit gehasst habe. Grinsen Sie nicht, aber manchmal habe ich die Fische sogar zurück ins Meer geworfen. Ich empfand es als bestialisch, dem Ozean in solch großen Mengen das Leben zu rauben; ihm den Atem zu nehmen. Aber lassen Sie mich fortfahren, bevor ich allzu sehr abweiche. Irgendwann suchte ich mir Arbeit im Inland, was sich als nicht sonderlich leicht herausstellte, denn zu dieser Zeit herrschte überall Arbeitslosigkeit. Ich muss ungefähr 15 Jahre alt gewesen sein, als ich in dieser Leichenhalle anfing. Anfangs nur als Laufbursche und für das Herumreichen von mir damals unbekannten Gerätschaften. Es war Dr. Adam Lewis, der mein Potential für die Medizin erkannte, noch bevor ich es selbst zu erkennen glaubte. Ich erinnere mich, wie es damals zu einer großen Diskussion kam, als eben dieser Mann – den ich heute als meinen großen Mentor ansehe – mit meinen Eltern sprach, um mir ein Studium in der Medizin zu ermöglichen. Adam Lewis war nicht nur ein Mann von äußerst erstaunlichem Fachwissen, sondern auch ein Mensch, den zu schätzen und zu bewundern keiner leugnen konnte, der ihm je begegnet war.
Aber ich habe vorgegriffen, denn meine Mutation äußerte sich in eben dieser Zeit, als ich in der Leichenhalle anfing. Ich konnte Wasser die Wände hinauf rinnen lassen – sehr zur Belustigung auf der einen Seite und zur Verteufelung auf der anderen. Seit damals sagt man mir den Spitznamen Poseidon nach. Später, als ich auch mit Lebenden in medizinischer Hinsicht zutun hatte, konnte ich den Wasserhaushalt eines Körpers exakt bestimmen und etwaige Diagnosen auf Wassereinlagerungen stellen. Vor einigen Jahren im Sommer dann starb meine Mutter an Krebs und mein Vater folgte ihr nur wenige Monate nach. So ist das mit alten Leuten, nicht wahr? Ich finde es seltsam, doch die Trennung durch den Tod können nur wenige Paare über eine längere Zeit hinweg verkraften. Jedenfalls… ich glaube, ich habe dieses Haus an der Küste verkauft. Ja, Sie runzeln zu Recht die Stirn, aber ich weiß es nicht mehr genau. Vor zwei Jahren hatte ich einen Autounfall, bei dem Teile meines Gedächtnisses ausgelöscht wurden, und wenn ich heute an die Küste fahren würde, könnte ich nicht einmal sagen, welches Haus es war, in dem ich aufgewachsen bin.
Im Moment arbeite ich im Genforschungslabor von Inverness und, Mr. Haynes, sollte dort irgendetwas vorfallen, so gehen Sie mit meiner Einverständniserklärung zu jenem Bankfach, das ich Ihnen nannte. Jedoch nur, wenn ich zum nächsten Treffpunkt nicht erscheine. Wollen Sie meinen Kaffee? Ich muss jetzt leider weiter…“




Status: vermisst




Avatar: Jude Law

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