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 Betreff des Beitrags: Tom Young
BeitragVerfasst: Montag 29. Juni 2009, 23:23 
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Registriert: 06.2009
Beiträge: 53
Geschlecht: männlich
Vollständiger Name: Thomas Young

Spitzname: Tom

Codename:

Mutation: Phasing I (aktiv)
Phasing ist die Fähigkeit, physische Objekte durchqueren zu können. Der Mutant kann komplett durch diese hindurch gehen, aber auch nur Teile seines Körpers durch die Wand gleiten lassen. So kann er zum Beispiel wortwörtlich seinen Kopf durch die Tür stecken.
Der Mutant beeinflusst seinen Körper auf atomarer Ebene, indem er den leeren Raum zwischen den Molekülen durchlässig macht. Dadurch kann andere Materie zwischen seinen Atomen hindurchgleiten. Der Körper ist in der Phase unberührbar und damit immun gegen Verletzungen. Der Mutant reflektiert jedoch immer noch das Licht auf normale Weise und wird deshalb nicht durchsichtig oder unsichtbar! Das aktive Phasing kann auch auf andere Personen oder Gegenstände angewendet werden, doch erfordert dies einen hohen Grad an Beherrschung und Kontrolle. Außerdem muss der Mutant die zusätzlichen Personen oder Gegenstände berühren, wie es im Falle der Kleidung automatisch der Fall wäre.


Alter: 17

Geburtstag: 20. Februar 1990 (eher Fundtag)

Geburtsort: Manchester, England

Beruf: Schüler


Aussehen: 1,70 m groß, schlank, er unterscheidet sich äußerlich nicht viel von den anderen 15 jährigen.

Haarfarbe: blond

Augenfarbe: blau

Besondere Kennzeichen: keine

Charakter: wie viel Charakter kann ein 17 jähriger Junge schon haben? Er ist freundlich zu seinen Mitmenschen, freundlicher zu Leuten, die er kennt. Wird er aber verbal oder körperlich angegriffen, dann zieht er sich zurück. Trotz seiner Freundlichkeit tut er sich recht schwer neue Freunde zu finden, aber wenn er welche gefunden hat, dann kann man auf ihn zählen und er würde auch jeden Streich mitmachen, aber er braucht anfangs so seine Zeit.

Vorlieben: Eis isst er für sein Leben gern, am liebsten Schokoladeneis, und sonst alles schokoladiges.

Abneigungen: enge Räume, er bekommt zwar keine Panik, aber er fühlt sich unwohl. Das selbe gilt für absolute Dunkelheit.

Hobbies: Schwimmen, Radfahren, Computer

Freunde: Jim (Jimmy) Roberts
Familie: Frank Young (Angestellter eines Versicherungsunternehmens), Claire Young (Erzieherin, halbtags)


Geschichte
Im Februar des Jahre 1990 wurde auf die Schwelle einer Kirche in Manchester ein Korb mit einem Säugling abgesetzt. Nonnen fanden das Kind noch rechtzeitig, bevor es erfror und da es der 20. Februar war, gaben sie ihm den Namen Thomas, wegen Namenstag und so. Die Mutter wurde nie gefunden, also verbrachte Tom seine ersten Monate im Waisenhaus.

Adoptiveltern wurden jedoch bald gefunden und diese zogen Tom wie ihren eigenen Sohn auf. Er blieb ein Einzelkind. Im Kindergarten hatte er nur einen besten Freund, Jim Roberts, mit dem er ziemlich viel Unsinn anstellte, sehr zum Leidwesen der Eltern. Es waren aber nur Kleinjungenstreiche, nie was ernstes. Aber im Sommer 2004 zog Tom mit seinen Eltern in eine andere Stadt. Tom musste die Schule wechseln und verlor dadurch seinen besten und auch einzigsten Freund. Ab und zu telefonierten sie zwar, aber es war nicht mehr so wie früher.

In der neuen Schule hatte Tom es recht schwer. Er wurde nur rumgeschupst, und er wurde Opfer vieler Streiche. Sein Freund fehlte ihm und er hatte Schwierigkeiten Neue zu finden, also blieb er alleine und ertrug die Erniedrigungen, Tag für Tag. Zuhause merkte niemand etwas, er konnte sich recht gut verstellen.

Nach den Sommerferien 2005, es war der 2. oder 3. Schultag, schnappten ihn ein paar der größeren Schüler, er stand gerade nur so rum, und sperrten ihn in eines der Schließfächer. Es war gerade Schulschluss und niemand hörte oder beachtete sein Hämmern an der Innenseite des Spinds. Er hasste die Dunkelheit, er hasste die Enge, die Einsamkeit. Draußen auf dem Gang war es still, nur das Hämmern von Tom war noch zu hören. Er schlug immer wieder gegen die Türe, irgendjemand muss ihn doch hören. Wo war der verdammte Hausmeister?

Die Enge machte ihm immer mehr zu schaffen und seine Schläge wurden lauter, drängender und dann geschah, was gar nicht passieren durfte: Toms Hand drang durch das Metall hindurch. Er war so überrascht, dass er sie zurückziehen wollte, aber es ging nicht, sie steckte fest. Er hatte keine Schmerzen, aber er hatte noch mehr Angst, er hämmerte wie wild mit der freien Hand gegen die Innenseite der Tür und schrie aus Leibeskräften und dann stand er plötzlich wieder im Gang. Er war hinausgestolpert, aber wie war das nur möglich?

Tom lief so schnell er konnte nach Hause. Er musste mit jemanden darüber reden und die einzige, die in Frage kam, war seine Mutter. Er stürmte ins Haus, seine Mutter stand zufällig in der Diele und ließ alles fallen, was sie in den Händen hatte, denn das was sie sah schockte sie so sehr. Tom kam mitten durch die Eingangstüre; ohne sie vorher zu öffnen.

Toms Mutter gehörte aber nicht zu den Leuten, die alles was sie nicht verstehen als schlecht ansahen. Nach dem ersten Schreck wollte sie Tom einfach in die Arme nehmen und fiel direkt durch ihn hindurch. Tom war nicht weniger geschockt, als seine Mutter und wollte ihr aufhelfen, aber er konnte sie nicht packen, er glitt einfach durch sie hindurch. Er konnte nichts anfassen, aber wieso er noch nicht durch den Boden gesunken war, war ein Rätsel.

Tom fing an zu weinen, er wollte kein Geist sein, er will wieder normal sein. Er ließ sich auf einen Stuhl sinken und sank nicht hindurch, er blieb sitzen. Seine Mutter legte ihm vorsichtig eine Hand auf die Schulter und auch diese blieb liegen. Er war wieder normal. Weder er noch seine Mutter konnten sich dieses Phänomen erklären.

Als der Vater heim kam, wurde er gleich informiert. Er konnte es gar nicht glauben und auch Tom war nicht mehr in der Lage durch Wände zu gehen. Der Vater glaubte ihm trotzdem, denn wenn seine Frau es ebenfalls gesehen hatte, dann musste es ja stimmen. Nun hatte der Vater in der Zeitung und auch im Fernsehn das Thema Mutant und Mutationen aufmerksam verfolgt und daher glaubte er, darüber so einiges zu wissen. Nur eins wusste er nicht, an wen konnte man sich in so einem Falle wenden, denn er vermutete ganz richtig, dass sein Sohn einer dieser „gefürchteten“ Mutanten war.

Tom ging am nächsten Tag wieder in die Schule. Natürlich konnte er seine Fähigkeit noch nicht steuern und wusste auch nicht, wie man sie aktivierte, so passierte auch nichts mehr in dieser Art in der Schule. Ab und zu wurde er zwar immer noch im Schulspind eingeschlossen, aber da schaffte Tom es jedes Mal auch wieder herauszukommen, aber wie er das machte, wusste er nicht, denn wenn er es absichtlich versuchte, dann klappte es nie. Er würde unheimlich gerne herausfinden wieso und weshalb er so etwas konnte und für was, außer für Einbruch, es gut war. Die Laufbahn eines Einbrechers klang zwar sehr verlockend, aber das ist eigentlich nie sein Berufswunsch gewesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tom Young
BeitragVerfasst: Montag 3. August 2009, 21:08 
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Registriert: 06.2009
Beiträge: 53
Geschlecht: männlich
Das eine Jahr in Gefangenschaft verändert gewiss alle Menschen so ergeht es auch Tom.

Hatte er davor schon Schwirigkeiten mit engen Räumen gehabt wurde dies durch die Gefangenschaft nicht gerade besser Panik ausbrüche wird er zwar nicht bekommen, jedoch könnte er bei mehr als 2-3 Menschen in einen kleinen Raum doch deutliche Anzeichen bekommen das es ihm lieber ist wo anders zu sein .. leichte Schweissbildung an der Stirn und ab und zu ein Zittern könnten deutchlich bemerktbar sein.

Ne Abneigung gegen Kathetern und Schläuchen mit Nadeln wird nun auch vorhanden sein aber auch die Kontaktproblematik wird sich auch nach diesen Jahr etwas verschlechtert haben. Zu völlig Fremden wird er lange brauchen um einen Kontakt herzustellen, ausser es is eben nötig, besonders das Vertrauen aufzubauen zu Tom wird schwer werden.

Aber auch was gutes würde das Jahr in nen gewissen sinne bringen, jegliche Versuche an Tieren und an anderen Lebewesen eben auch Menschen wird er versuchen zu unterbinden denn das was sie mit ihm und mit Lilly angestellt haben sollte keinen widerfahren.


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