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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: 04 [4.9.] Finale: Die Flucht durch den Wald
BeitragVerfasst: Montag 2. März 2009, 00:43 
Chui
Chui
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Außerhalb des Fluchttunnels erstreckte sich der dunkle Wald. Es war mitten in der Nacht, noch zwei bis drei Stunden bis zum Sonnenaufgang und nur die Sterne und der blasse Halbmond ließen sich gelegentlich durch den wolkenverhangenen Himmel sehen. Hier etwas zu erkennen würde nicht einfach sein.

Der Ausgang des Fluchttunnels war eine erstklassige Tarnung: ein grasbewachsener Hang nördlich des Institutsgeländes, wie man ihn in den Highlands überall sah, inklusive Felsen, die aus dem hohen Gras ragten. Einer dieser Felsen war leichter als der Rest, und er liess sich in den Tunnel hinein ziehen, wo er sich zur Seite wegdrehte. Aber selbst dann würde man diesen Zugang von außen erst bemerken, wenn man maximal zwei Meter davon entfernt stand, denn hier standen auch mehrere Bäume, die das Blickfeld einschränkten.

In genau diese Szenerie würden nun die Flüchtlinge treten.



Sophie

Sobald sie ins freie kommen, tut Sophie erst mal eins : Bibbern. Es ist früh Morgens, September und sie trug nichts ausser einem Nachthemd... Den meisten anderen dürfte es wohl ähnlich gehen... Und das Adrenalin in ihrem Blut flachte langsam ab, während kalter Ärger blieb. Warum folgte ihr das Chaos eigentlich überall hin, wo sie auftrat ? Und was hatte sie sich dabei gedacht, ohne Chui zu verschwinden ?

Die Stumme verzog das Gesicht als einer ihrer Nackten Füsse auf einige Tannennadeln trat. Der Blick ging zu Padraig, welcher ja irgendwie die Führung übernommen hatte...

Sie musste ihm nicht ungefragt (oder auch gefragt) Bilder senden... Eine ausschweifende Handbewegung und ein mit gehobenen Brauen fragend ausschauendes Gesicht taten eigentlich ihr eigenes...

Wo zum Teufel sind wir hier eigentlich ?



Karl Seiffert

Der einzige "vorteil" darin vorgewarnt gewesen zu sein liegt wohl darin das er einer der wenigen schüler mit "gepäck" ist. laptoptasche und jacke die er trägt könnten fast als luxus bewertet werden, angesichts so dünner kleidung wie bei sophie eben. offensichtlich scheint er nicht mit blindheit gesegnet zu sein, denn er schält sich aus seiner dünnen frühlingsdaunenjacke heraus und hält sie sophie erstmal ungefragt hin. die umgebung ist ihm ja soweit schon bekannt und von daher nicht von gesteigertem interesse - er macht sich geistig schonmal bereit stumm zu folgen und sowas wie ein vorbild an selbstkontrolle für die anderen darzustellen an dem sie sich aufbauen können.



Regan

Regan folgte also wie die anderen dem Mann den sie nur kurze Zeit zuvor gebissen hatte. Und obwohl sie einen Pullover trug sträubten sich ihr die Nackenhaare. Hier draußen kam sie sich nicht mehr vor wie eingesperrte Beute, sondern vogelfrei. Keine bessere Alternative allerdings.

Seit sie für Diaz Padraigs Anweisungen übersetzt hatte hüllte sie sich in Schweigen. Was gab es auch viel zu sagen?

Ein Blick zur Seite, der Kopf leicht schief gelegt, dann fragte sie das fremde Mädchen an ihrer Hand;

"Ist alles okay, soweit?", dabei rieb sie selbst leicht ihre Augen, die zwar immernoch gerötet waren, aber nicht mehr tränten und sich langsam wieder fast komplett von den Rauchbomben erholt hatten.

Auch ihr Kreislauf hatte sich wieder eingependelt, die Sinne von der kalten klaren Luft wie in einem Rausch hatten aufgehört alles nur verzerrt zu ihrem Bewusstsein zu senden.

Ein tiefer Atemzug füllte die Lungen mit frischer Luft.



Sophie

Sophie sah einen Moment lang Karl an... Dann brachte sie ein halbwegs freundliches Lächel zustande, hob jedoch die Hand und legte sie ihm dann auf die Schulter. Zeitgleich schüttelte sie den Kopf, deutete auf die Jacke und dann auf ihn selbst.

Das ist wirklich lieb von dir, aber dir wird doch selber kalt...

Und Sophie meinte sich zu erinnern, dass Karl ohnehin zum Kränkeln neigte... Als sie das letzte Mal am Institut gewesen war, ahtte er grade mit Erkältung im Bett gelegen... Den Grund hatte sie leider nicht mitbekommen.


Karl Seiffert

"nimm sie einfach oder sie geht an jemand anderen der friert. solange ich in bewegung bin brauche ich sie nicht."

seine stimme klingt ruhig, kontrolliert und leise. der ausflug mit losgelöstem geist hat einiges dazu beigetragen ein gutes maß an kontrolle wieder herzustellen. ein abbild funktionierender sinnesorgane ist doch irgendwo ein beruhigender punkt auf den man gerne zurückgreift um das chaos der Flashbangs von vorhin zu vergessen.
mit einer kurzen bewegung streicht seine hand über den fleece pullover den er sich in der eile im zimmer übergeworfen hat und lächelt neutral dazu. im gegensatz zu den meisten anderen hier war er wirklich gut angezogen.



Sophie

Sophie sah ihn einen langen Moment an... Dann nickte sie zu Seana hinüber, die von Corban hergetragen worden war. Das kleine Mädchen, dass mit Sophie das Zimmer geteilt hatte, war immer noch bewusstlos... Und wenn sie das alles hier überstanden, war die Stumme besorgt, dass die Jüngere mit ihrer Schwächeren Konstitution und Verfassung das alles nicht überstand.

Sie atmete tief durch, während sie Worte in Karls Geist erscheinen lies... Nachdem sie das übliche Zeichen mit der Hand gemacht hatte, damit er sich darauf einstellen konnte. Es war keine Gedankensprache wie sie normale Telepathen verwenden konnten, sondern in Schwärze aufleuchtende Buchstaben.

"Ich glaube, sie ist gefährdeter als ich. Bitte hilf ihr."



Karl Seiffert

ein kurzes nicken, ein schulterzucken und er macht sich auf den weg. die kleine wäre ohnehin sein nächstes ziel gewesen, immerhin kannten sie sich ja schon ein wenig länger und er macht sich im stillen gedanken darüber ob es ihr so einigermaßen gut geht. letzen endes ist diese situation für sie ja ein nahezu immer wiederkehrender zustand... erst genethics, dann dieser durchgeknallte irre der sie entführt und jetzt das hier. hoffentlich wirft es sie nicht in ihrer persönlichen entwicklung wieder um monate zurück - zuckt ihm als kurzer gedanke durch den kopf während er sich in ihre richtung bewegt.



Orakel

Mark war mehr zögerlich auf seinen vier Pfoten in Richtung Waldgebiet heraus geklettert und sah noch einmal kurz zum Ausgang des ganzen.... Hmm, waren sie hier damals eigentlich auch rausgekommen und dann durch den Wald zum Institut geführt worden.... irgendwie machte sein Gedächtnis im Moment für ihn einfach nur Streiche. Und ansonsten war da noch der Teil, den Sophie ihm vorhin stumm zugeschickt hatte.... weiter hinten im Fluchttunnel. Er wußte ja Mittlerweile, dass auch Chui sehr eng mit der Stummen befreundet war. Und daher verstand er auch, dass sie sich in diesem Augenblick sorgen um die Katze machte. Er hoffte ja in diesem Augenblick auch, dass sie es doch noch irgendwie schaffen würde zu ihnen zu stoßen, auch wenn derzeit die Chancen dazu eher schlecht standen. Naja, man würde sehen, was hier passierte.

Er hob kurz nochmal die Nase in die Luft, schnüffelte.... es schien als würde im Moment noch alles hier in Ruhe sein. Daher kam der ganze Prozess erstmal zurück, vom Hund zum Mensch. Und dennoch drehte sich der Junge im gehen vorsichtig rum, sicherte sich mit blicken ab, das nicht doch noch irgendwas auf sie zulaufen würde. "Wenigstens sind wir jetzt draußen. Da drin stank es langsam nach den Explodierten Speedröhren überall." Tja, das dürfte wohl den meisten Shcülern nicht aufgefallen sein. Jedenfalls näherte er sich in dem Augenblick jetzt auch Sophie und legte ihr kurz die Hand auf die Schulter.

"Hey, keine Sorge, Chui schafft das schon.", im Fluchttunnel hatte er es einfach nicht gewagt sich umzuwandeln. Hier jetzt schon eher.....



Sophie

Sophie wünschte sich unwillkürlich, irgendeine Art von Feuer-Mutation ihr eigen zu nennen... Oder ein Fell.
Der leichte Wind, der wehte, kam ihr vor wie ein eisiger Frosthauch... Aber das war ihre eigene Schuld... Und Seana brauchte die Jacke wirklich mehr als sie.

Sie wandte sich zu Mark um und trat einen Schritt auf ihn zu, so dass sich ihre Körper beinahe berührten... Chui war nicht hier... nicht hier... nicht hier... Aber Mark war da und (ob er es nun ahnte oder nicht), seine blosse Anwesenheit gab ihr Kraft.

So versuchte sie ein Lächeln und ein Nicken auf seinen Satz, was aber irgendwie reichlich missglückte... Stattdessen ergriff sie seine Hand mit der ihren und sah ihm direkt in die Augen...

Im Geiste sah Mark wie ihrer beider Hände zusammen eine einzige Faust zu bilden schienen und einen riesigen Felsbrocken zertrümmerten... Die Botschaft war unmissverständlich :

Zusammen packen wir das alles!



Cathrina

Cath holte tief Luft als sie aus dem Gang raus waren. Ihre Augen waren noch gerötet und das Kratzen war noch im Hals aber sie fühlte sich schon um einiges besser, als sie die frische Luft atmetete.

Ihr Blick ging ringsum, wer alles bei ihnen war. Die Dunkelheit schluckte vieles aber sie erkannte einige Schüler. Und auch Mark wurde von ihr erspät und das enge Zusammensein mit dem Rotschopf gab ihr einen kleinen Stich. Aber schnell schob sie die Gedanken beiseite, die sich ihr aufdrängen wollten. Das war nicht fair und sie wußte es auch. Mark, Stan und sie, eine eingeschworene Gemeinschaft aus der Not geboren und im Alltag bewährt. Aber letztendlich war es nur gerecht, wenn auch Mark etwas suchte, was sie bei Stan schon gefunden hatte. Naja, im Moment hatte sie auch andere Sorgen und rückte näher an Stan heran, der seinen Arm um sie legte und sie schützend an sich drückte.
Himmel, wie ging es jetzt weiter? Aber erstmal wollte sie nicht denken, einfach nur anlehnen und für einige kurze wertvolle Sekunden vergessen. Im Inneren wußte sie, sie hätte sich die Sekunden auch stehlen können aus der Zeit aber in ihrem aufgewühlten Zustand hatte sie kein Vertrauen in die Beherrschung, die sie bis jetzt entwickelt hatte.



Diaz

Bah.. Kälte. Diaz hasste Kälte. Nur die Kombination mit Wasser ließ Kälte noch unerträglicher werden.
Aber wenigstens war er nicht, wie die so viele hier in Nachthemd oder so unterwegs. Er war einer der ersten die geweckt wurden und hatte sie... vermutlich aus purer Schlaftrunkenheit zumindest Anfangs nicht von der Hektik anstecken lassen, wesshalb er noch Hose, Schuhe und Pullover anhatte... und den Wildlederparker den er zuerst nur hinter sich her geschliffen hatte trug er inzwsichen auch. Also war es ertäglich.
Nicht gut... Hanschue, Mütze, Schal, Stiefel und ein paar Inletts würden sicher besser sein... oder ein schönes warmes Feuerchen. Aber davon war nunmal nicht zu reden und er tat es auch nicht.

Ansich redete er eher garnicht momentan, sondern wirkte eher abwesend und desinteressier... müde, könnte man es nennen.

Er hatte vor einigen Skeunden gesehen wie sich der Hund - bei dem er schon im Tunnel nicht verstanden hatte wo der plötzlich herkam und wieso jemand einen Hund statt eines weiteren Studenten rettete - in eben so einen Studenten verwandelt hatte. Währe er munter, unbesorgt und nicht mitten ind er Nacht im Wald gewesen hätte ihm das vielleicht zu denken gegeben. Mit Sicherheit sogar.
Aber er hatte in den letzten Tagen so viel gesehen und erlebt das er das jetzt fast ohne Mark anzustarren wegsteckte. Fast.
Nach diesem "Fast garnicht anstarren" schaute er sich um. Er hatte Don Tyler im gang aus den Augen velohren und hielt jetzt ausschau wo der blieb. Sicher wüsste er wie es weiterging.



Orakel

Tja, warm war es in Marks Fall natürlich auch nicht. Zumindest nach der Rückwandlung nicht mehr so stark. Aber wie heißt es manchmal so schön: Zähne zusammenbeißen und durch. Außerdem musste er wohl oder übel im Moment wieder mal die Maske des Ruhigen ausstrahlen.... auch wenn ihm im Moment eher zum Heulen war. Aber... hier waren immerhin auch noch ein paar Neulinge und da währe ein völlig Weggetretener "Alter" nun wirklich nicht förderlich für die ganze Situation. Und damit steckt er jetzt in einer Situation, in der wohl vor einiger Zeit noch der Lehrkörper der Schule gesteckt haben musste.... oder so.

Und dann war da noch etwas, dass er so einfach gerade nicht ignorieren konnte. Vorhin in der Speedröhre hatte die Tatsache, dass sie nicht mitgekommen war ihm einen unglaublichen Schlag versetzt.... und jetzt? Tja, das konnte er auch nicht so einfach für sich festmachen.... zumindest nicht im Moment.

Nur als Sophie mit einem mal so nah bei ihm stand war er mehr als nur irritiert ... fast schon etwas euphorisches machte sich in seinem inneren Breit. Und trotzdem versuchte er gerade deshalb sich noch mehr zusammenzureißen. Und das nächste was er spürte war ihre Hand in seiner. Kurz hob er dieses Gespann an, während Sophie ihre Nachricht an ihn richtete. Und verhackte ihrer Beiden Finger miteinander, so dass die Geschichte mit der Faust tatsächlich halbwegs zutraf. Ein kurzes, verlegenes Lächeln von seiner Seite her und im Anschluss drückte er ihr kurz einen Kuss auf die Stirn.

"Also dann, sehen wir zu, dass wir hier wegkommen....", meinte er im Anschluss noch. Wenn auch sein Blick sich nicht so recht von ihrem Gerade lösen wollte.



Belle

Frische Luft. Endlich. Sie seufzte leise und saugte den Sauerstoff tief in ihre Lungen. Sofort fühlte sie sich ein wenig besser, auch wenn sie sich immernoch mehr als alles andere eine Aspirin wünschte. Oder besser auch zwei. Mit gerunzelter Stirn massierte sie ihre Schläfen und lies den Blick über die Schülerschar schweifen. Ash war da und da war auch Karl. Ein erleichtertes Lächeln zog sich kurz über ihre bleichen Züge.
Sie riss sich entschieden am Riemen und ging zu dem Jungen hinüber.

"Hey. Alles okay?"

Sicherlich eine Standardfrage, aber man konnte die echte Sorge heraushören. Eine hand streckte sie aus um sich an einem Baumstamm abzustützen. Sicherlich das sah sehr entspannt aus, aber eine kleine Ruhepause war momentan einfach nötig.



Sophie

DAS hatte ie nun wirklich nicht erwartet...

Gut... Sie hatte gehofft, Mark durch die Nachricht etwas Kraft zu geben (und, ganz nebenbei ihre eigenen Nerven zu beruhigen), ausserdem war es ihr einfach Richtig erschienen... Aber der Kuss traf sie doch leicht unerwartet. In dieser absolut seltsamen Situation errötete sie doch ziemlich, brachte ein halbwegs geglücktes Grinsen zu Stande und nickte ihm zu, worauf sie sich dann aber doch rasch abwandte... ENDLICH hatte es heute jemand geschafft sie durcheinander zu bringen.

Der Kuss war zwar nur auf die Stirn gegangen, aber...

Noch nie hat mir ein Junge einen Kuss gegeben... Und nun jetzt... Hier... Oh, Mark...



Orakel

Hey, manchmal ist Panik wirklich ein hervorragendes Moment, um etwas irgenwie seltsames zu tun... auf der anderen Seite war es wohl im Moment jetzt wirklich gut, dass es dunkel war und Mark auf diesem Weg nicht erkennen konnte, dass Sophie derzeit eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Tomate entwickelte.

Das kurze Grinsen und nicken nimmt er deshalb noch als zusätzliche Bestätigung war, dass sie hier endlich zusehen sollten weg zu kommen. Schade, eigentlich.... aber irgendwie ist derzeit das hohe Stichwort "Sicherheit" eindeutig wichtiger, als der Rest, der sich gerade hier entwickelt. Und für die Tatsache, wie sich Mark sonst so verhält war das gerade auch schon irgendwie ein Durchbruch. Naja, later more.... maybe.

Das Sophie sich abwendet ist zwar in gewisser Weise jetzt schade, aber.... wie sagte er bereits? Sie müssen leider weiter.



Karl Seiffert

karl schaut zu belle hin und lächelt, schenkt ihr ein freundliches nicken.
"alles klar bei mir. und selbst? ich versuche gerade meine überschüssigen klamotten unter den frierenden zu verteilen."

sein blick zieht wieder umher und fixiert seana, die vermutlich noch ohnmächtig auf irgendjemandes schulter ruht. sie würde ziemlich schnell auskühlen, ohne bewegung... das konnte unangenehm werden. er kann ein lied davon singen.



Sophie

Sophie indess sah zu Padraig und Ty ob sich einer der beiden irgendwohin in Bewegung setzte... Wenn nicht, dann marschierte sie jetzt gleich aleine los, rumstehen half keinem.



Ty

Ty schloss gerade den Ausgang des Tunnels, nachdem auch der letzte Institutsbewohner draußen war. Er würde die Nachhut sein, Padraig würde vorne gehen. Zumindest war es so abgesprochen.

Dann schnappte er sich den nächstbesten Schüler in seiner Nähe. Seine Stimme war auf einem Niveau irgendwo zwischen gedämpfter Sprache und Flüstern.

"Wir müssen so weit wie möglich vom Tunnel weg. Bleibt immer zusammen und achtet auf euren Vorder- und Hintermann. Mr. O'Diarmuid hat die Führung. Weitersagen."

Dann sah er sich wieder um, lauschte udn beobachtete den nächtlichen Wald, während er darauf wartete, dass die Gruppe loszog.



Padraig

Padraig hatte noch ein wenig gezögert, ehe er dann letztendlich losging. Sie würden bei weitem nicht so unauffällig sein können wie es ihm recht gewesen wäre. Gerade all die Neuen hatten noch keine Erfahrung darin, wie sie sich zu verhalten hatten. Und woher sollten sie das auch? Es war ja nicht alltäglich, dass man nachts aus seinem Bett gejagt und beschossen wurde. Ty hatte ihm vorhin zwei kurze Energieladungen verabreicht, die seine Akkus wieder aufgeladen hatten. Er konnte förmlich spüren, wie seine Verletzungen am Rücken zu heilen begannen. Doch durfte er seine Energie dafür erst einmal nicht verbrauchen.

Als er sich umblickte, merkte er, wie viele der Schüler einfach ungünstig gekleidet waren für ihren nächtlichen Ausflug. Wenn jetzt einer ihrer Feuerteufel hier wäre, dann hätte man für angenehmere Temperaturen sorgen können. Doch hätte das mit ziemlicher Sicherheit ihren Aufenthaltsort an ihre Feinde verraten. Eine Gruppe leicht fröstelnder Kinder war unauffälliger als eine Sphäre mit höheren Temperaturen.

Die Kids folgten ihm ziemlich dicht auf, was natürlich gut war, aber gleichzeitig auch bedeutete, dass sie kaum Reaktionszeit hatten, wenn er auf Widerstand traf. Er blickte sich um. Wem von den Schülern konnte er soweit vertrauen, dass er sich ein wenig weiter nach vorne begeben konnte ohne dass die Verbindung abriss. Na klar, Mark mit seiner Fähigkeit als Hund war dazu ideal geeignet. Und so ging er schnell zu Mark, der neben Sophie lief. „Ihr beide werdet hinter mir her laufen. Mark, Du wirst meiner Spur folgen und so die anderen führen. Ich werde ein wenig voraus gehen um zu sehen, ob irgendeine Gefahr auf uns lauert.“ Kurz nach auf deren Bestätigung gewartet und er verschwand in der Dunkelheit. Das erbeutete Nachtsichtgerät leistete ihm gute Dienste und für alle Fälle hielt er seine MP fest in der Hand.

Der Wald blieb dunkel und auch die Infrarotbereiche und Wärmefilter des Nachtsichtgeräts zeigten, außer vereinzelten Tieren, keine verräterischen Bewegungen. Es schien als hätten sich die Angreifer auf das Gebäude konzentriert und von diesem Fluchtgang nichts gewusst. Oder aber, sie hatten nicht erwartet, dass überhaupt jemand von ihnen bis zu einem der Fluchttunnel kommen würde. Ersteres würde bedeuten, dass sie sicher waren. Letzteres das sie vorerst sicher waren. Sie durften jetzt keine Zeit verlieren und er würde immer wieder die Reihe der Jugendlichen entlang laufen müssen um hinter ihnen die Spuren zu verwischen. Er hatte ein Ziel vor Augen. Das bedeutete zwar, dass die Kids einen langen Marsch vor sich hatten. Aber hoffentlich waren sie dort sicher.


Sophie

Sophie erdreistete sich zwar, Tys Warnung nicht weiter zu sagen, aber dafür taten es genügend andere.
Als Padraig dann an Mark herantrat, nickte sie beiden kurz zu... Der Mann hatte recht, Mark war im Moment ideal zum führen... Und auch, die Truppe etwas zusammen zu halten... Sie würde ihm helfen, so gut sie konnte... Zum Führen war sie nicht geeignet... Dazu musste man notfalls Kommandos geben können und das artete bei ihr zu einem Chaos aus, wenn nicht genug Zeit war.

Aber sie hatte wenigstens keine absolute Panik oder Hektik... Die Nerven lagen bei ihr nicht so schnell blank. Vieleicht war sie gegen Angst und Verzweiflung einfach abgehärteter.

So lief sie hinter ihrem Freund her und sah sich immer wieder um, dass auch niemand verloren ging.
Es waren ohnehin viel zu wenige für ihren Geschmack. Gott, Ele bekam einen Herzinfarkt, wenn sie davon erfuhr...



Diaz

Es ging weiter...?
Gut. Bewegung war fast immer gut. Wobei er sich enaugenommen auch sofort hier udn jetzt schlafen legen könnte. Das Adrenalien der ganzen Ereignisse schwabbte zwar noch in ihm , aber die letzten atge waren sehr anstrengedn gewesen und er hatte wirklich wenig schlaf gehabt... worn er viellecht selbst schuld war, aber das änderte jetzt auch nichts.

Als er Tyler entdeckte überlegte er sich weter hinten ind er Gruppe zu bleiben. In Tylers Nähe. Das erschien ihm nicht nur am sichersten sondern auch am wenigten anstrengend. Also setzt er das auch gleich um.



Orakel

Er sollte was? Als Padraig ihm in diesem Moment sagte er solle Anführer spielen blickte Mark den Erwachsenen Mann einen kurzen Augenblick lang so verdattert an, als hätte dieser ihm allen ernstes beweisen wollen, der Mond bestünde aus Käse. O.K., das behaupteten manche andere Leute zwar trotz diverser gefälschter Beweise von angeblick dann doch stattgefundenen Mondlandungen und dergleichen zwar weiterhin aber hey: Er war sicherlich der letzte, der diesen Personen den Glauben nehmen wollt.

Erst kurz danach begann es ihm zu dämmern, was Padraig mit Spuren folgen und dergelichen meinte: Der Hund! Natürlich sollte er der Geruchsspur folgen... was anderes war bei diesen Lichtverhältnissen ja auch nicht unbedingt drin. Kurz dachte er nach, dann nichte er Padraig zu. Und wandte sich eben an die ihm am nähesten stehenden. "O.K., einfach dem großen, schwarzen Fellbündel gleich folgen. Ich bin leider in der Form nicht gerade sonderlich gesprächig, von daher wäre es besser, wenn die anderen Bescheid wissen, das es auch mal Gründe geben kann, das ich einfach so im Raum stehe und sie deshalb nicht einfach gleich weitertrampeln sollen.", mit einer knappen Geste zeigte er dann einfach, dass sie die nachricht weitergeben sollten. Er selbst warf noch einen knappen Blick zu Sophie ... sie beide würden wohl hoffentlich später noch mal in Ruhe miteinander weiter sprechen können... und schon begann sich alles an ihm wieder zu verziehen. Jetzt war es nicht an der Zeit für herumgemotze ... und den eventuellen selbstverliebten Wiedersprüchen..... Und schon stand der schwarze Hund nur unwesendlich längere Zeit darauf wieder auf dem Waldboden, die Nase kurz in den Wind haltend, so als wollte er sich nochmal über ein paar Dinge vergewissern.... und im Anschluss daran war die Nase auch noch gegen Waldboden gestreckt. Padraigs spuren aufsuchend... witterung aufnehmend.



Tara

Tara traegt dafuer Sorge, dass die anderen zumindest inhaltlich sinnvoll weitergegeben bekommen, was sowohl Padraig als auch Mark bezueglich der "Hundesache" gerade gesagt haben.

Bisher ist sie still geblieben, einfach mitgelaufen. Hin und wieder sieht sie sich um, und in solchen Momenten schuettelt sie ganz leicht den Kopf. Das Geschehene erscheint ihr noch, als wuerde sie durch einen seltsamen Traum wandern, aber das Aufwachen will nicht so ganz klappen... Ihr ist klar, dass es kein Aufwachen geben wird, aber noch scheint alles so unwirklich. Und ein Teil von ihr weigert sich, die Tatsache anzunehmen, dass nur diese Gruppe von Schuelern es aus dem Gebaeude geschafft haben soll. Viel zu wenige. Und mancher Fehlender bereitet ihr noch mehr Sorge als die ganze Tatsache an sich...



Cathrina

Mit Stan stand sie hinter Mark und hatte somit gehört, was Padraigh gesagt hatte. Nun, Mark war in der momentanen Situation wohl das Beste was ihnen passieren konnten und "Blacky" wusste das ebenso.
Obwohl ihr Innerstes in Aufruhr war und sie nicht wußte, welcher Zustand den größeren Teil einnahm, Wut oder Angst, blieb sie ruhig und auch ihr Denken funktionierte unabhängig von ihrem Aufruhr mit einer kristallklaren Sicherheit. Wenn sie es nicht genau wüßte, würde sie sagen, sie hatte Anleihen bei Brooke genommen.

Ihre Hand hatte Stan´s nicht losgelassen und mit diesem Rettungsanker war ihr Aufenthalt hier gesichert. Wußte er überhaupt, wie wichtig er für sie war? Eine gute Gesprächsgrundlage für ein Abendessen bei Blick auf den Sternenhimmel.

Ihr Blick wanderte über die Gruppe, die sich nur undeutlich in der Dunkelheit abzeichnete. Alle schienen ruhig und gefasst aber sie mochte sich ncht vorstellen, wie es im Inneren der hier Anwesenden aussah. Wenn es nur ansatzweise so wie bei ihr war, dann war eine Explosion nicht weit.

"Sophie?" ihre Stimme war mehr ein Murmeln als ein Flüstern und sie beugte sich auch ein wenig zu ihr rüber. "ist alles in Ordnung?" Sie hatte die Freundschaft mit Chui gesehen, die Sophie aufgebaut hatte und Chui schien nicht bei ihnen zu sein. Was nichts heißen musste. Das Katzenmädchen bewegte sich so leise und behutsam, vllt. hatte sie Chui auch nur noch nicht gesehen?
"magst du meine Hand nehmen? damit du nicht stolperst in der dunkelheit?" pfff.., stolpern-eine bessere oder dümmere Ausrede konnte sie sich nicht einfallen lassen aber he, in der Situation würde sicher keiner nachfragen und jeder war froh über einen Halt. Auch wenn der Halt selbst auf wackligen Beinen stand und einen Anker brauchte.

Irgendwie hatte sie mitbekommen, dass Sophie die Schule besucht hatte, dann wieder verschwunden war und nun scheinbar endgültig hier aufgeschlagen war. Und die Gerüchte erzählten was von einer Adoption. Da war dann wohl der Himmel überm Paradies eingestürzt mit diesem Überfall und zumindest ihr ging es so, der einstürzenden Himmel hatte ihre Zuflucht beschädigt. Das machte sie rasend.



Sophie

Sophie, mehr oder minder damit beschäftigt vor dem Rest der menschlichen Gruppe und hinter ihrem befellten Freund herzulaufen, wandte sich recht überrascht gen Cath, als diese sie ansprach.

Alles in Ordnung... Einen Moment lang sah Sophie Cath einfach nur an... Dann schüttelte sie den Kopf. Natürlich war NICHT alles in Ordnung...

Sie sah einen Moment leicht unglücklich drein... Cath hatte ganz richtig erraten, dass sie an Chui gedacht hatte und einen Moment schweifte ihr Blick wieder über die Menge, als hoffte sie, die Kätzin würde doch noch aus dem Dunkel auftauchen.

Indess hat sie einen Vorteil... Für sie ist es eben NICHT so, dass man ihren sicheren Hafen gestürmt hat. Sie hat das Institut nicht als Zuhause betrachtet... Wenn man es genau nahm hatte sie seid langem gar keinen Ort wirklich als zu Hause angesehen... Sie sah Ele und teilweise auch deren Familie als die Ihre an... Und sie hatte die Gewissheit, dass es denen unten im Dorf gut ging.

Sie bezog sich eher auf Personen als auf den Ort... Chui fehlte, das war für sie eigentlich der größte Horror... Sie war schreiende, wütende Menschen gewohnt... Meist hatte sich das auf sie bezogen.

Ihre Hand nehmen... Die Stumme brauchte einen Moment um das Angebot zu realisieren... Und wäre drauf und dran gewesen es anzunehmen... Schon alein, damit sie sich irgendetwas zugehörig fehlen konnte. Nicht aus Angst, aber doch um ihre Nerven zu beruhigen.

Aber da war der Stolz... Dummer, blöder Stolz... Ich muss niemand an der Hand nehmen... Ich sehe nicht so aus, aber ich bin zäh. Ich kann das...

Aber wie erklären... Sie deutete kurz auf Caths Kopf, dann auf ihre Stirn... Und blickte fragend. Sie hatte sich heute schon zu oft über die Gebote der Höflichkeit hinweg gesetzt.



Regan

Regan hatte sie ganze Zeit über schweigend gegebene Anweisungen befolgt und war schweigend mit Silje an der Hand durch den Wald gegangen. De Namen des fremden Mädchens kannte sie immernoch nicht.

Doch war das panisch durch ihre Adern pulsierende Adrenalin in ihr abgeflacht. Äußerlich wirkte sie auch dementsprechend ruhig und gefasst. Doch dass jetzt aufsteigende Gefühl empfand sie als weitaus schlimmer. Sie war wütend, wütend darüber dass sie hierher gekommen war um Dinge zu verarbeiten.

Doch mangelnde Verteidigungsmaßnahmen hatten dafür gesorgt, dass sie den ANgreifern nahezu ausgeliefert waren. Statt dessen hätte sie auch bei ihren Großeltern bleiben können. Dort wäre ihr das ganz sicher besser gelungen als hier und jetzt, in dieser Situation.

Aber dass hier war nicht der richtige Ort für die fehlgeleiteten Emotionen eines Teenagers. Also schluckte sie dass alles runter und lief weiter.



Cathrina

Cath nickte einfach nur. "Brauchst nicht immer zu fragen, zumindest nicth bei mir. Mit Stift und Papier wäre es wohl im Moment bischen umständlich oder?" Und dann tat Cath einfach das, was sie ja nur vorgeschlagen hatte. Sie nahm Sophie´s Hand. Es war einfach ein Gefühl, eine ... , sie konnte es nicht beschreiben. Es musste sein und so geschah es dann auch.

Sie blickte Sophie einfach nur an."Komm, zeigs mir einfach." Vorsichtig liefen sie als Dreiergespann weiter, immer durch die Dunkelheit. Aber irgendwann würde es wieder hell sein und dann würde sich einiges klären.



Orakel

Tja, ungehindert von dem was hinter ihm passierte (Auch wenn ein Ohr dann und wann mal in die Richtung von Cath, Sophie und Co. zuckte.) hielt Mark seine Hundnase ziemlich intensiv gegen den Waldboden gepresst. Indirekt beruhigte ihn natürlich auch noch die Tatsache, das Cath sich gerade um Sophie zu kümmern versuchte... dann konnte er sich hier drauf konzentrieren, was ihm gerade aufs Auge gedrückt worden war und im Moment zumindest als wesentlich wichtiger galt.

Ab und an hörte man das typische Schnauben, wenn der Hund mal wieder seine Nase freikriegen musste um weiter der Spur folgen zu können, die Padraig automatisch verursachte. Hier und da blieb er kurz stehen ... schnüffelte verschiedene Möglichkeiten ab und traf dann wieder seine entscheidung, wie es weiter gehen sollte. Ansonsten waren sie ja gerade nicht unbedingt gut im Vorrantasten. Es herrschte zwar nicht unbedingt absolute Dunkelheit, aber immerhin deutlich stärkeres zielicht, als es unbedingt angenehm für ihn oder die anderen waren, was das sehen auf dem Weg betraf.



Sophie

Tja, was soll sie ihr jetzt noch zeigen, nachdem sie die Hand ja schon genommen hat... Ablehnen käme irgendwie doof und eigentlich ist es ihr ja auch nicht wirklich unangenehm...

So ergriff sie die Hand des anderen Mädchens und lächelte sie an... Einen Moment lang blickte sie nach vorne, sah Mark nach, dem großen, schwarzen Hund, der voraus eilte. Mit einem Blick in den Augen, welchen Cath nur zu gut kannte...

Dann riss sich der Rotschopf von dem Anblick los...
Blickte wieder die Zeitmutantin an. Jene sah in ihrem Kopf nun das Gesicht von Chui... Zusammen mit Sophies Gesichtsausdruck, den sie einen Moment lang zeigte, war es nicht schwer zu erraten, dass sie sich Sorgen machte...

Dann aber lächelte das rothaarige Mädchen Cath aufmunternd an und legte ihr einen Moment die freie Hand auf die Schulter.

Im Geist zeigte sie viele verschiedene Hände die sich übereinander legten... Dann eine sich reckende Faust... Und ein Nicken von Sophie, den Weg voran.

Sie versuchte Cath zu sagen : Gemeinsam schaffen wir das... Sei unbesorgt, ich zweifle auch nicht daran.
Sie bemühte sich wirklich ein wenig Zuversicht zu verbreiten... Auch wenn sie das Gefühl hatte, sich so langsam den Hintern abzufrieren und gar nicht wissen wollte, in was sie alles schon getreten war...

Sie schien gar nicht damit zu rechnen, dass sich jemand um sie kümmerte... Und Sophie war ohnehin stärker als sie aussah.



Karl Seiffert

die schritte sind präzise soweit es geht. und das ist für seine begriffe schon recht viel, immerhin kann er mit monochromer sichtweise durchaus etwas anfangen. da ist das schattige dunkel der nacht nicht wirklich eine grandiose veränderung dazu. er bringt es fertig seana noch in seine jacke zu hüllen und falls sie eigenständig läuft wird er versuchen sie bei sich zu behalten. wenn nicht... nun, dann sucht er sich stur einen punkt innerhalb der gruppe der recht präzise zwischen zwei gestalten liegt die mitlaufen und wird sich an die beiden halten. das gesicht ist irgendwo tief verschlossen und hat keine verwendung für ein höfliches lächeln momentan. nur für einen eisigen griff, klammernd um seine laptoptasche.



Belle

Belle hatte sich von dem Baum gelöst, an dem sie gelehnt hatte und hielt sich jetzt an Karls Seite. Sorge machte sich in ihr breit, während sie ihn beobachtete. Eigentlich machte sie sich Sorgen um alle hier, aber sie zwang ein kleines Lächeln auf ihre Lippen. Sacht legte sie die Hand auf die Schulter Karls.

"Ich bin froh, dass du da bist."

sagte sie dann leise und drückte seine Schulter kurz sanft. Sie wüsste gern was mit Chui war, war sich aber relativ sicher, dass das Katzenmädchen auf sich aufpassen würde können. Außerdem war die Gruppe erschreckend klein. Es fehlten doch einige. Das war überhaupt nicht gut. Aber wenigsten waren Karl und Ashley da. Und das war momentan in ihren Augen das wichtigste.



Karl Seiffert

er schenkt belle ein kurzes, aber ernst gemeintes lächeln.
"ich hoffe wir sind bald da, ich will zurück nach den anderen suchen."
sein blick sucht einen moment den himmel, dann die nähere umgebung ab, aber sich hier zu orientieren ist für ihn unmöglich. ein baum sieht aus wie der andere...



Sophie

Sophies Blick glitt kurz zu Karl und Belle... Den beiden traute sie absolut zu, alein auf sich aufzupassen, Tyler ganz hinten sowieso....

Ziemlich viele andere sahen allerdings mehr als verloren aus... Leicht würde es nicht werden, die bei Laune zu halten.

Sie schaute wieder nach vorne zu Mark.
Irgendwann mussten sie doch irgendwo ankommen...



Padraig

Padraig war immer weiter gelaufen. immer weiter weg vom Institut, dem Ort, der ihnen eine gewisse Zeit lang Sicherheit geboten ahtte. Doch wie trügerisch diese gewesen war, konnte man jetzt erkennen. Jetzt ging es erst einmal um das nackte Überleben. Und darin war er gut. Aber seine Ausbildung hatte sich eigentlich meist nur auf ihn selbst bezogen. Eine Horde unreifer Kinder war dabei nie ein Teil der Gleichung gewesen.

Und dann hörte er aus der Richtung des Instituts das Schrappen von Hubschrauberrotoren. Und hätte ihm nicht schond as gut aufeinander eingestellte Verhalten der Soldaten alles verraten, so hätte er spätestens jetzt gewußt, dass ihre Angreifer nicht einfach nur irgendwelche Mutantenjäger waren. Er musste an P.E.M. denken. Die hätten so einen Angriff wohl ohne größere Probleme durchführen können. Und seit Killian tot war, hatte er auch keine Insider-Infos mehr über sie.

Leise kehrte er zu Mark zund Sophie zurück. "Habt ihr das Geräusch eben gerade gehört? Wenn es sich nähert, dann heißt das für Euch, dass ihr Euch verstecken müsst. Ich werde dann versuchen sie abzulenken." Dass das wohl mit seinem Tod oder aber seiner gefangennahme enden konnte, wollte er jetzt nicht erwähnen. Es reichte, dass sie sich schon so ihre Gedanken machten. "Und ihr dürft auch keine Rast machen. Wir sind noch nicht weit genug weg." Und damit verschwand er wieder im Dunkeln.



Ty

Ty seinerseits vernahm das Geräusch ebenfalls. Er hielt kurz an, um sich zu orientieren. Er versuchte am Klang zu erkennen, wohin die Hubschrauber sich bewegten und wie viele es waren.

Dann kam ihm ein anderer Gedanke.

Wenn die Hubschrauber sich entfernen, ist das Institut leer. Ich muss nachsehen, ob sie die Subs entdeckt haben und den Professor kontaktieren. Und die Polizei. Eventuell finde ich ja auch noch welche von den Schülern.

Erinnerungen tauchten vor seinem geistigen Auge auf, an seine Zeit bei der Army. Recon war sein Fachgebiet gewesen; beobachten, ohne entdeckt zu werden, Feindgebiet auskundschaften, Informationen sammeln. Es war ein seltsames Gefühl, sein eigenes Zuhause als Feindesland zu betrachten, aber er durfte keine Zeit verlieren, wenn er irgendetwas über die Angreifer in Erfahrung bringen wollte.

Entschlossen bewegte er sich zu Belle voran, hielt sie einen Moment fest und flüsterte ihr etwas zu. Dann verschwand er im nächtlichen Wald in Richtung der Schule.



Sophie

Sophie sah wenig erbaut, aber entschlossen aus... Sie nickte Padraig zu und bedeutete dann Cath mit Handzeichen und Bildern, die Anweisung bitte nach hinten weiter zu geben... Für sie selbst war es äusserst schwer Geräusche zu beschreiben und Mark konnte schlecht umherwuffen...

Bevor Padraig ging, legte sich ihm kurz die zarte Hand der Rothaarigen auf die Schulter.

Sie sah ihm tief in die Augen... Sie wusste es...
Das wurde ihm in diesem Moment klar. Sie wusste, wie ernst die Situation ist. Und doch...

Der Blick sagte einfach nur knapp :

"Passen sie auf sich auf, Herr Lehrer. Mut oder Angst, wir brauchen sie.

Dann lies die Stumme ihn los, um wieder ihren Platz einzunehmen.


Belle

Als Ty zu ihr kam und mit ihr sprach nickte sie leicht und lächelte ihn kurz an.
Ein sehr leises "Pass auf dich auf." kam von und nur Karl würde es wenn überhaupt verstehen können.
Neue Ernergie schien durch ihren Körper zu fließen und sie richtete sich wieder ganz auf. Kurz fuhr sie sich über das unordentliche Haar und holte einmal tief Luft, ehe sie sich Karl zuwand.

"Bleib bei den anderen ja?"

Es war eigentlich mehr eine Aufforderung denn eine Frage, denn bevor er antworten konnte drehte sie sich auch schon um und drängte sich durch die Gruppe nach ganz hinten um die Nachzügler mit leiser, ruhiger Stimme anzutreiben und sie ein wenig dichter an die Gruppe und ein wenig schneller voran zu treiben. Flucht war immerhin immernoch die oberste Priorität.



Diaz

Don Tyler wollte weg? Jetzt?
Was sollte das? Wieso gerade jetzt? Verdamt. Danei hörte er gerade Gemurmel vorne. Irgentwas wurde gesagt.
Diaz begann sich nach Regan umzusehen... ah da war sie ja!
Er schloss zügig zu ihr auf und schaute sie fragend an. Was wurde da gesagt? Irgentwer hatte doch was genuschelt. Hing das mit dem fernen Lärm zusammen der mit dem Wind herübergetragen wurde?
Und wann waren sie endlich am Ziel?
Er fragte davon aber nichts und wartet nur fragenden Blickes ab was Regan von sich aus sagen würde.



Orakel

Gehört? Die Rotoren waren ja kaum zu überhören gewesen. Aber o.k., konnte auch sein, dass sich hier gerade das andere Gehör wieder mal bei ihm bemerkbar machte. Aber ansonsten blieb Mark einfach nur stehen... in menschlicher Form hätte er wohl mit den Schultern gezuckt, aber so und hier war ja ansonsten nicht viel anderes zu erledigen.

Ergo kommt von Seiten des Hundes nur eine Art krudes Nicken zu stande. Die stumme erklärung, dass er verstanden hat. Nur das mit der Rastlosigkeit könnte wohl auf dauer irgendwann zum Problem werden, wenn auch nicht gleich. Nun gut, für den anfang war wohl noch genug Adrenalin da, um die ganze Horde eine Zeitlang auf Trap zu halten ... und Angst, gerade diese nicht zu knapp.



Cathrina

Sie gab es weiter an die anderen und hoffte nur, dass sie bald irgendwo ankamen. Sie war geschafft, müde, ängstlich und momentan funktionierte ihr Hirn wie eine Maschine. Einen eigenen Gedanken zu fassen fiel ihr schwer.

Stanley, ja er war noch an ihrer Seite und so stapfte sie weiter und weiter. Nicht denken, denken kam später, irgendwann.



Karl Seiffert

karl sieht belle einen moment prüfend und argwöhnisch an, dann nickt er einfach nur und macht weiter. dicht in der gruppe bleiben und sich keine gedanken darum machen warum die beiden sich verhalten wie sie verhalten. ein interessanter teil des älter werdens und entwickelns war, sich daran gewöhnen zu können das "ältere" wussten was sie wohl tun würden. und in diesem moment das zu bezweifeln hätte ihn ohnehin nicht weit gebracht...

die finger nesteln an seiner laptoptasche herum und versuchen dem stillen bedürfniss herr zu werden sich musik in die ohren zu pumpen. gah, was wäre das herrlich... geordnete klänge zu hören.



Voice

Padraig O'Diarmuid führte die Schüler durch den Wald und brachte sie immer weiter vom Ausgang des Fluchttunnels weg. Er führte sie nicht geradlinig, um eventuelle Verfolger zu verwirren, aber bei Sonnenaufgang hatten der Großteil das Gut der Familie McNara erreicht. Colums Familie nahm die Kinder selbstverständlich auf und richteten den übermüdeten Schülern jede nur erdenkliche Schlafmöglichkeit ein.

Leider verlief sich Levander in der Dunkelheit zwischen den Bäumen und kehrte nicht wieder zurück. Ashley verwandelte sich sofort, um nach ihm aus der Luft zu suchen, doch auch sie kam nicht zurück. Als auf dem Gut nachgezählt wurde, stellte man fest, dass auch Corban nicht länger bei der Gruppe war.

Was mit Tyler und Chui geschehen war und wie es im Institut aussah, erfuhr Padraig nach einigen Stunden durch einen Anruf.

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Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist. - Natsume Sôseki (japanischer Dichter)


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