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 Betreff des Beitrags: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Mai 2009, 08:17 
Phobia
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Ein weiterer, eiskalter Januartag im schottischen Hochland hatte sich angekündigt, als in den frühen Morgenstunden der Überland-Linienbus in den knietiefen Schnee eingrub, welcher sich an der Haltestelle angesammel hatte, einen Moment anhielt um Fahrgäste aussteigen zu lassen und sich dann weiter auf den Weg machte. Das Motorengeräusch wurde schnell leiser und von knisterndem Windgeflüster abgelöst.

Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, blitzte nur kurz ein Paar graue Augen auf, bevor sie ihre Tasche schulterte und sich auf den Weg machte. Von der Haltestelle aus, hatte sie noch immer einen recht langen Weg vor sich, der vor allem von dem hoch aufgestapeltem Schnee erschwert wurde. Zum Glück war sie dick eingepackt, jetzt fehlten nur noch ein Satz Huskies und ein Schlitten, dann würde die ganze Sache viel interessanter aussehen. Aber es half alles nichts und so stapfte sie zielgerichtet durch den tiefen Schnee.



Endlich hatte sie das vertraute Eisentor erreicht. Noch immer war es ziemlich früh und die Kälte stieg ihr zunehmend in die Knochen. Es war eine Weile her, dass sie ein ausdehnendes, heißes Bad gehabt hatte, allerdings blieb ihr keine Zeit lange darüber nachzusinnen, denn der Anblick des neu errichteten Institutes verschlug ihr den Atem. Allerdings hatte sich die Strecke zwischen dem Eingang zum Institutsgelände bis zum eigentlichen Gebäude nicht verringert und so war sie ziemlich außer Atem, als sie endlich die Stufen hinauf zum Haupteingang erklommen hatte.

Einen Moment musste sie sich ausruhen, bevor sie auf den Türklingelknopf drückte und gespannt darauf wartete, wer um diese Uhrzeit schon auf sein würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Mai 2009, 11:17 
Ghost
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Kälte gehörte zu den unangenehmeren Erinnerungen die Karl mit sich herumtragen durfte, aber der Grund warum er in seinem warmen Zimmer zu der Zeit bereits wach war lag eher darin begründet das er noch Arbeiten für den Unterricht anfertigen musste. Das fahle Licht des Monitors fällt in das hagere Gesicht, die abgedunkelten Vorhänge begünstigen den Eindruck das hier in der Höhle gearbeitet wurde. Der Drucker im EDV Arbeitsraum spuckt bereits seit einiger Zeit Handouts und Präsentationsunterlagen aus die zu dem Vortrag gehörten. Das Geräusch der Klingel ruft ihn mit einem irritierten Stirnrunzeln vom Monitor weg mit Blick zur Tür, als wäre seine Zimmertür gleichbedeutend mit dem viel größeren, massiven Gegenstück am Ende der Treppe, ein gutes Stück weg.
Ein Tastendruck bringt die Maschine vor ihm dazu die leise Musik etwas lauter zu spielen, während er sich im Bürosessel zurücklehnt und die Augen schließt. Ein sachter Ruck geht durch den Körper... wenig später schwebt eine unsichtbare Geisterscheinung des übermüdeten Karls über Seana, umkreist sie einmal um mit einem nachdenklichen Lächeln durch die Wände in den eigentlichen Körper zurückzujagen.
Als Dieser die Augen wieder öffnet sind gute zwei Minuten vergangen, noch ein wenig mehr braucht Karl um seine Hausschuhe zu finden und sich auf den Weg nach unten zu machen. Das war mal eine Entwicklung der Dinge die er mit eigenen Augen erleben wollte.

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Du bist etwas ganz besonderes. So einzigartig das es tausend andere auch sind. Verstehst Du warum mich das nicht interessiert? Ich bin ein Teil dieser grauen Masse, aber der Unterschied ist einfach - meine Augen sind offen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Mai 2009, 12:16 
Phobia
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Mit einem dumpfen Geräusch landete ihr Rucksack auf dem Boden, er enthielt nicht viel nenneswertes neben ein paar Kleidungsstücken und ihrem Tagebuch. Ihre Hände tief im flauschigen Mantel vergraben, lugte kaum mehr als ihre Nase durch den üppigen Fellrand ihrer Kapuze. Seana fing etwas Schnee von der Treppe herunterzutreten während sie wartete.

Die letzten Moment hingen noch verschwommen in ihrer Erinnerung fest. Die Busfahrt war lang gewesen und obwohl sich das kleine Mädchen in dem fast menschenleeren Bus bis nach hinten gesetzt hatte, konnte sie doch noch deutlich genug sehen, was ihre Gabe ihr von den anderen Mitreisenden erzählte.

In ihrer Jackentasche klimperte es. Verwundert grub sie ihre behandschuhte Hand noch etwas tiefer und förderte etwas Kleingeld ans Tageslicht. Nicht gerade viel, dachte sie bei sich und vergrub ihre Hände zurück in ihre Jackentaschen. Wie lange war sie jetzt fort gewesen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Mai 2009, 20:50 
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Stiller Alarm informierte Horatio McNara von der Ankunft eines Gastes. Es war noch ungewöhnlich früh, jedoch wurde der Besuch von den vielen Sicherheitseinrichtungen als ungefährlich eingestuft und so blieb es beim stillen Aufleuchten einer einzelnen Diode, welche ihren Platz neben vielen Knöpfen und den Überwachungsmonitoren hatte, welche sich im Büro des Schuldirektors befanden.

Es war noch früh und so trat der hochgewachsene Mann, sich über das stoppelige Kinn streifend and die Überwachungsanlage und betrachtete einen Moment den Bildschirm, auf den gerade eine kleine Gestalt in dickem Wintermantel auftauchte. Sobald das Mädchen auf den Klingelknopf drückte, schaltete sich eine weitere Sicherheistmaßnahme ein und scannte die unbekannte Person. Sehr schnell wurde klar, dass auch dieser Test, den Besucher des Institutes als ungefährlich einstufte und Herrn McNara grünes Licht gab, Seana C. Hayward zurück am Institut von Inverness zu begrüßen.

In dicken Hausschlappen machte sich der etwas verschlafene wirkende Mann auf den Weg über den großen Eingangsflügel hin zur Eingangstür. Durch einen simplen Knaufmechanismus ließen sich die breiten Flügeltüren entriegeln und öffnen. Eiskalt drang die morgentliche Januarluft in die Halle und brachte neben ein paar verirrten Schneeflocken auch die kleine Gestalt Seanas mit hinein.

"Guten Morgen, Miss Hayward."
Die Begrüßung fiel knapp aus, viel musste auch nicht gesagt werden. Hauptsache war für den Moment nur alles Wichtige ins Haus zu bringen und alles Eiskalte wieder auszuschließen.
"Kann ich Dir einen heißen Kakao anbieten?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2009, 10:39 
Phobia
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Das dick eingepackte Mädchen schlüpfte durch die Eingangstür ins warme Innere und stapfte sich den Schnee von den Stiefeln, bevor sie die Kapuze nach hinten schob und dem Herren McNara ins verschlafene Gesicht spähte. Wie schnell er sie erkannt hatte, verwunderte sie ein wenig.
"Woher wussten Sie... wer sind Sie doch gleich?"

McNara lächelte etwas. "Mein Name ist Horatio McNara. Ich bin Schulleiter des Inverness Institutes für Begabte."

Seana nickte etwas, der Name kam ihr nicht fremd vor, vielleicht lag es auch an der doch sehr gemütlichen Aufmachung, dass sie ihn nicht gleich erkannt hatte. Ein Tropfen, welcher von ihrer Kapuze in ihren Nacken glitt, ließ sie zusammen zucken. Ein klares Ziel formte sich vor ihrem inneren Auge. Raus aus der verschneiten Jacke!

Ihr Rucksack wurde kurz bei der Garderobe geparkt, um sich aus der dicken Jacke mit Fellbesatz zu schälen und diese zum Trocknen aufzuhängen. Einen Moment hielt sie inne, sie spürte, dass sie mit dem Mann nicht ganz allein war. Es war nur ein ganz weit entferntes, verschwommenes Bild, aber doch, da war eindeutig noch jemand.

Mit einem: "Heißer Tee wäre mir lieber...", ging sie auf das beinahe vergessene Ursprungsthema wieder ein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2009, 10:57 
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Die Geräusche von Karls Schlappen sind auf der Treppe schneller zu hören, als der Junge sich selbst blicken lässt. Schlendernd, irgendwie auch keine richtige Vorstellung davon was er sagen würde oder sollte wandert er die Stufen hinab und schaut sich die Szenerie dort im Eingangsbereich ein.

"Guten Morgen!"

Von den vielen möglichen Begrüßungen hatte er sich offensichtlich für Diese entschieden. Es sollte also ein Heißgetränk am Morgen geben, ja? Wie wunderbar, der Kaffee war überfällig.

"Du siehst jemandem den ich kenne sehr ähnlich, wenn ihr Zwei die Einmischung entschuldigt.

Ein schmales Schmunzeln auf den Lippen lässt den Beobachter ein wenig an der Ernsthaftigkeit Karls zweifeln, und wenn man sich einer Sache sicher sein konnte dann der, das er schlecht war im Witze machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2009, 11:42 
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Karl wurde von einem etwas überraschtem Gesicht in der Eingangshalle begrüßt, dieses jedoch gehörte dem Herren McNara, welcher einen Moment abzuwägen schien, wie er auf den Jungen reagieren sollte, der um diese Uhrzeit schon oder noch wach war. "Mister Seiffert, guten Morgen. Ein wenig früh auf den Beinen, oder nicht?"

Der Mann in den dicken Hausschlappen lächelte kurz in seinen Bart hinein, bevor er sich als erstes auf den Weg in den nächstgelegenen Wohnbereich machte, der ausreichend für die momentanen Heißgetränke-Bedürfnisse ausgestattet war. Die eigentliche Kantine würde erst in ein paar Stunden für den Frühstücksansturm geöffnet sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2009, 11:49 
Phobia
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Es dauerte ein wenig, bis sich Seana aus den dicken Winterstiefeln befreit und diese im Garderobenbereich verstaut hatte. Aus einem kleinen Regal fummelte sie ein Paar warme Hausschlappen, die sich erst beim Hineinschlüpfen als etwas zu groß herausstellten. Allerdings war das für den Augenblick nebensächlich, denn Karl Seiffert, ein Gesicht das ihr doch noch sehr vertraut schien, tauchte im Eingangsbereich auf.

"Morgen...", murmelte sie an McNara's Begrüßung vorbei. Ihre grauen Augen musterten den hageren Jungen, welcher sich als größer herausstellte, als sie ihn in Erinnerung hatte.

Als sich der Schuldirektor in Bewegung setzte, schnappte sie sich eilig ihren Rucksack, schulterte ihn und machte sich auf ihm zu folgen. Seana blieb jedoch am Treppenansatz stehen, immer noch Karl beobachtend und irgendwie schien es, als würde sie auf ihn warten.

Völlig nebensächlich waren die kleinen und doch auffälligen Veränderungen, die durch den Wiederaufbau des Institutes entstanden waren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2009, 16:18 
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"Ich bekomme genug Schlaf Sir, machen Sie sich bitte um meinetwillen keine Sorgen. Aber ich will ja auch meine Lehrer nicht enttäuschen, oder?"

Hatte er sich die Blöße gegeben müde und unsortiert auszusehen? Kurz geht er im Geist seine Erscheinung durch und befindet einen wacheren Gesichtsausdruck vor seinem ersten Kaffee einfach unangemessen. Unwillkürlich huscht das Schmunzeln über das Gesicht während er vor Seana stehenbleibt um einen kurzen, peinlichen Moment zu erzeugen in dem er sich nicht schlüssig darüber ist, ob er sie einfach zur Begrüßung umarmen sollte oder nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Januar-Morgen
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2009, 19:29 
Phobia
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Da stand Seana am Treppenansatz, rote Stupsnase, nasse Haarspitzen und diese stummen, grauen Augen. Nur ein paar Monate war sie weg gewesen, doch ihr ganzes Auftreten hatte eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Ganz langsam zogen sie ihre Mundwinkel nach oben: "Hey...", das wäre dann auch schon die Begrüßung gewesen, zumindest sah es sehr danach aus, denn nachdem sie ihm einen vertrauten Stupser auf den Oberarm gegeben hatte, dackelte sie auch schon McNara hinterher. Ein, zweimal sah sie prüfend über ihre Schulter, ob Karl ihnen denn auch wirklich Gesellschaft leisten würde.

Für einen Moment hatte sie alles um sich herum vergessen. Bei einer Tasse Tee in der kleinen Wohnküche, saß sie am Tisch, knabberte etwas Toast und lauschte den interessanten Erzählungen des neuen Schulleiters. Und er hatte viel zu erzählen, nicht nur von der kleinen aber feinen Einweihungsfeier, den ersten geregelten Schultagen, welche im Chaos versunken waren und den generellen Missetaten, die sich bei Jugendlichen über die Zeit hin einfach ansammelten.

Wenn man seine Aufmerksamkeit von dem Mann in seinem Bademantel und den flauschigen Hausschlappen abwenden konnte und nur für einen Moment das Mädchen über seinem Tee sitzen sah, fiel einem auf, dass von Zeit zu Zeit ihr Fokus ins endlose ging. Ihre Gedanken waren nur halb im Hier und Jetzt, immer wieder schweiften sie davon. Auch ein Mann mit der Lebenserfahrung eines McNaras konnte sehen, dass Seana nicht so sorglos war, wie sie einem in manchem Augenblick weiß machen konnte, aber sie waren hier nicht in irgend einem Institut, sondern im Inverness Institut für Begabte Jugendliche und niemand hier hatte eine blütenreine, weiße Weste.

"Sag mal...", wandte Seana sich an Karl. "Machen sie hier immer noch dieses total leckere Frühstück?" Über den Tassenrand hinweg fixierte sie Karls Gesicht.

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